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Bei der 45-minütigen Privataudienz sprachen Merkel und der Papst über Europa und die Finanzkrise. >
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Mit dem abgebrochenen Drohnenprojekt hat die Bundesregierung Hunderte Millionen Euro in den Sand gesetzt. >
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Der zweite Verhandlungstag im NSU-Prozess ist schleppend angelaufen- wegen neuer Anträge musste die Verhandlung mehrfach unterbrochen werden. >
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will heute die ersten drei Mitglieder seines Wahlkampfteams vorstellen. >
Der FDP-Bundestagsabgeordnete und Justizstaatssekretär Max Stadler ist tot. Der 64-Jährige starb am Sonntagnachmittag beim Golfspielen in Raßbach bei Passau.... >
Das Ausmaß der Arzneimitteltests westdeutscher Pharmaunternehmen in DDR-Kliniken ist nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" offenbar größer als bisher bekannt. In mehr... >
Westliche Pharmakonzerne haben in mehr als 50 DDR-Kliniken über 600 Medikamentenstudien in Auftrag gegeben. Mehrere Testreihen führten zu Todesfällen und mussten abgebrochen werden. Insgesamt dienten nach "Spiegel"-Informationen bis zum Mauerfall über 50.000 Menschen als Testpatienten. >
Im NSU-Prozess hat das Oberlandesgericht München am Freitag auch den Befangenheitsantrag der Verteidiger von Beate Zschäpe gegen den Vorsitzenden Richter zurückgewiesen. >
Erstmals nach seiner Anklage wegen Korruption hat Ex-Bundespräsident Christian Wulff wieder eine öffentliche Rede gehalten. >
US-Präsident Barack Obama kommt am 18. und 19. Juni erstmals zu einem Arbeitsbesuch nach Berlin. >
Bundeskanzlerin Angela Merkels Vergangenheit in der DDR ist das Thema eines neuen Buches. Das Fazit: Deutschland wusste bislang bei weitem nicht alles über Merkels Rolle im DDR-System. >
Beim Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan sind bisher 53 deutsche Soldaten ums Leben gekommen, 35 davon bei Gefechten oder Anschlägen. >
Wie die Nazis kurz nach ihrer Machtübernahme die deutschen Kultur auf die Scheiterhaufen warfen. >
Die Verwandtenaffäre der CSU stößt in der Schwesterpartei auf Kritik. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Thomas Strobl sagte der "Welt": "Diese Debatte um die CSU ist nicht hilfreich." >
Die Bundesregierung hat dem umstrittenen Verkauf deutscher Kampfpanzer nach Indonesien zugestimmt. Das geht nach Informationen von "Spiegel online" aus einer Antwort der Bundesregierung... >
SPD-Parteichef Sigmar Gabriel lehnt die Steuerpläne der Grünen als zu weitgehend ab. "Die Vorschläge der Grünen - vor
allem die Kombination aus Steuertarif und Abschaffung... >
Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat vor zu hohen Erwartungen an den Münchner NSU-Prozess gewarnt.... >
Die Türkei empört sich über den Auftritt der Hauptangeklagten im NSU-Prozess. Das Verhalten von Beate Zschäpe wird als arrogant und höhnisch empfunden. Die Unterbrechung des Verfahrens regt dagegen kaum jemanden auf. >
Beate Zschäpes Auftritt zwischen Unsicherheit und gespieltem Stolz vor dem Oberlandesgericht München irritiert. >
Der NSU-Prozess vor dem Münchner Oberlandesgericht (OLG) ist wegen der nötigen Entscheidung über Befangenheitsanträge bis zum 14. Mai unterbrochen.... >
Fragen und Antworten zu dem Verfahren, das schon jetzt als eines der wichtigsten der deutschen Nachkriegsgeschichte gilt. >
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Die Verhandlung gegen Beate Zschäpe und vier weitere Beschuldigte hat in München angefangen. >
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat Spekulationen über Ambitionen auf das Kanzleramt abgewehrt. >
Zwischen 2000 und 2007 sollen die Mitglieder des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) zehn Menschen umgebracht haben. >
Fünf Angeklagte müssen sich im NSU-Prozess vor dem Münchner Oberlandesgericht verantworten.... >
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Am Sonntag äußerten sich rechtliche Vertreter der Familien von Opfern der Verbrechen zu ihren Erwartungen mit Blick auf den Prozess. >
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Das Gebiet um das Münchener Strafjustizzentrum hat sich in eine Hochsicherheitszone verwandelt. In dem Gebäude an der Nymphenburger Straße beginnt am Montag der Prozess gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Unterstützer der Terrorgruppe. >
Unmittelbar vor dem Beginn des NSU-Prozesses in München haben Nebenkläger eine umfassende Aufklärung der Hintergründe des Neonazi-Terrors gefordert. >
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Nach hitziger Debatte hat man sich auf eine vorsichtige Öffnung für branchen- und regionalspezifische Lohnuntergrenzen verständigt. >
Mit einem Frontalangriff auf die Steuerpläne von Rot-Grün will die FDP auch nach der Bundestagswahl an der Regierung bleiben.... >
Zum Abschluss des 34. Evangelischen Kirchentages in Hamburg haben 130 000 Gläubige am Sonntag einen stimmungsvollen Abschlussgottesdienst unter freiem Himmel gefeiert.... >
Fünf bayerische Kabinettsmitglieder wollen nach den empörten Reaktionen auf die Beschäftigung von Familienangehörigen Geld zurückzahlen.... >
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Die FDP berät auf ihrem Sonderparteitag in Nürnberg über ihr in mehreren Punkten umstrittenes Wahlprogramm >
Die FDP setzt bei der Bundestagswahl im Herbst voll auf eine Neuauflage der schwarz-gelben Koalition. Parteichef Philipp Rösler schloss am Samstag auf einem Parteitag in Nürnberg jedes... >
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Um die in der fast 500-seitigen Anklageschrift aufgeführten Verbrechen aufzuklären, werden voraussichtlich mehr als zwei Jahre lang Zeugen und Sachverständige befragt werden. >
Die CSU hat die Rücktrittsforderungen des bayerischen SPD-Spitzenkandidaten Christian Ude an fünf Kabinettsmitglieder abgelehnt. >
In der Verwandtenaffäre in Bayern will Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) sämtliche Namen von Abgeordneten veröffentlichen, die auch nach einer Gesetzesverschärfung im Jahr 2000 noch Ehepartner oder Kinder als Mitarbeiter beschäftigt hatten. 78 Abgeordnete beschäftigten Familienmitglieder. >
Der 50. Beobachter des NSU-Prozesses geht an den freien Journalisten Oliver Renn. Das Oberlandesgericht München loste ihm einen Presseplatz zu, der neu vergeben werden musste. Ein anderer freier Journalist war zuvor mit seiner Klage auf einen Platz gescheitert. >
Vor dem Parteitag wächst in der FDP die Kritik an der Mindestlohn-Strategie des Parteivorsitzenden Philipp Rösler. Er will am Wochenende in Nürnberg für das Wahlprogramm eine moderate... >
Rechtsexperten des Deutschen Bundestages halten eine Videoübertragung des NSU-Prozesses für unzulässig. Die Juristen verweisen auf die "Menschenwürde der Verfahrensbeteiligten". >