Der Neonazi-Untersuchungsausschuss im Bundestag befragt heute Bayerns früheren Innenminister Günther Beckstein.
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Oskar Lafontaine hat einen Rückzieher im Kampf um den Parteivorsitz bei der Linkspartei gemacht.
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Nach dem Verzicht von Oskar Lafontaine auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz hat Linke-Chef Klaus Ernst ein weibliches Führungstandem ins Gespräch gebracht.
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Ex-Bundespräsident Christian Wulff sieht sich seit zwei Monaten zahlreichen Vorwürfen ausgesetzt - von der Inanspruchnahme eines günstigen Privatkredits über kostenlose Urlaube bis zur staatlichen Finanzierung üppiger Lobby-Veranstaltungen.
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In der Bundesrepublik leben 3,8 bis 4,3 Millionen Muslime. 20 Prozent von ihnen sind in religiösen Vereinen oder Gemeinden organisiert.
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Der Ex-SPD-Politiker Thilo Sarrazin hat sein neues Anti-Euro-Buch und seine viel kritisierte Bezugnahme auf die deutsche NS-Vergangenheit verteidigt. Er wehre sich gegen die Tendenz,...
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Ein Mordaufruf eines islamistischen Terror-Propagandisten gegen Mitglieder der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW und Journalisten beschäftigt die Sicherheitsbehörden.
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Die Türkei will Medienberichten zufolge einen mutmaßlichen Islamisten aus Berlin in den nächsten Tagen nach Deutschland abschieben.
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Im Streit um den Parteivorsitz der Linken hat sich der bisher einzige offizielle Kandidat, Dietmar Bartsch, offen für eine Doppelspitze mit Sahra Wagenknecht gezeigt.
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Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hätte derzeit laut einer Umfrage große Zustimmung als Kanzlerkandidatin - sogar mehr als Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU).
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will ungeachtet der parteiinternen Unruhe wegen des Rauswurfs von Umweltminister Norbert Röttgen wichtige inhaltliche Weichen stellen.
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In der CDU herrscht nach dem Rauswurf von Umweltminister Norbert Röttgen Unruhe. Kritik an der harten Vorgehensweise von Kanzlerin Angela Merkel wird vor allem aus NRW laut.
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In der CDU herrscht nach dem Rauswurf von Umweltminister Norbert Röttgen Unruhe. Kritik an der harten Vorgehensweise von Kanzlerin Angela Merkel wird vor allem aus NRW laut.
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat für eine Entwicklung Europas hin zu einer politischen Union geworben und für einen direkt gewählten europäischen Präsidenten plädiert. Der...
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Nach der Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen kommt in der nordrhein-westfälischen CDU Unmut gegen Kanzlerin Angela Merkel (beide CDU) auf.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Umweltminister Norbert Röttgen am Mittwoch entlassen. Die beiden Grünen-Vorsitzenden Cem Özdemir und Claudia Roth sowie der SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann meldeten sich im Anschluss zu Wort.
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Es gibt den Spruch: Schwarz und Rot stehen für Blut und Tod. Ob die Kanzlerin diese Verbindung im Hinterkopf hatte, als sie am Mittwochnachmittag um kurz nach 16.30 Uhr im Kanzleramt vor die Kameras trat?
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Ziemlich genau ein Jahr liegt zwischen Gipfel und Tiefpunkt seiner Karriere: Die Atomkatastrophe von Fukushima war der Startpunkt für den Höhenflug von Norbert Röttgen.
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Der designierte Bundesumweltminister Peter Altmaier hat sich über die Berufung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel erfreut gezeigt.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Umweltminister Norbert Röttgen nach seiner Wahlniederlage bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen entlassen.
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Nach ihrem klaren Sieg bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen liegt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in einer Umfrage zum Wunsch-Kanzlerkandidaten der SPD vorn.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) entlassen. Das teilte Merkel auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz mit. Peter Altmaier soll künftig das Amt des Umweltministers übernehmen.
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Die Erklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen im Wortlaut.
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Die schwarz-gelbe Koalition unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) regiert seit Oktober 2009. Die Entlassung Norbert Röttgens (CDU) ist ein in ihrer Amtszeit einmaliger Schritt.
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Norbert Röttgen hinterlässt seinem Nachfolger Peter Altmaier als Umweltminister die Riesenaufgabe der Energiewende.
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Unionsfraktionsgeschäftsführer Peter Altmaier ist seit Jahren einer der wichtigsten Männer an der Seite der Kanzlerin.
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Norbert Röttgen ist ein seltener politischer Absturz widerfahren. "George Clooney" vom Rhein wurde er in Nordrhein-Westfalen genannt. "Muttis Bester" hieß er in Berlin, wo er einst als der Kanzlerin besonders nahestehend galt.
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Linksfraktionschef Gregor Gysi hat sich für Oskar Lafontaine als Parteichef und für Dietmar Bartsch als Bundesgeschäftsführer ausgesprochen.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihre Kabinettsmitglieder bekommen deutlich mehr Geld.
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Der umstrittene Vorsitzende der Berliner Piratenpartei, Hartmut Semken, ist nach heftigen Querelen zurückgetreten. Dies teilte er am Mittwoch dem Nachrichtendienst dpa mit.
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In Deutschland ist auch die Straßenkriminalität wieder leicht gestiegen. Verglichen mit 2010 betrug der Zuwachs im Vorjahr 2,2 Prozent.
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Der FDP-Spitzenpolitikern Silvana Koch-Mehrin soll nach einem Zeitungsbericht der Doktortitel wegen Plagiierens aberkannt werden. Das berichtet der Nachrichtensender n-tv.
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Der CSU-Chef hatte am Montagabend im ZDF-"heute-journal" in einer Wutrede das Wahldesaster der CDU in Nordrhein-Westfalen kritisiert und Bundesumweltminister Norbert Röttgen scharf attackiert.
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Im Machtkampf bei der Linken schließt der frühere Vorsitzende Oskar Lafontaine eine Kampfkandidatur um den Parteivorsitz gegen Fraktionsvize Dietmar Bartsch aus.
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Nach dem offiziellen Interview mit Moderator Claus Kleber holte der bayerische Ministerpräsident im Nachgespräch zum Rundumschlag gegen Norbert Röttgen aus.
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Der FDP-Bundesvorsitzende Philipp Rösler verspricht sich vom Erfolg seiner Partei bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl einen positiven Schub.
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Das Ex-RAF-Mitglied Verena Becker hat jede Beteiligung an der Ermordung von Generalbundesanwalt Siegfried Buback im Frühjahr 1977 bestritten.
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Der Triumph in Nordrhein-Westfalen beflügelt rot-grüne Hoffnungen auf einen Machtwechsel im Bund 2013.
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Der frühere Linke-Vorsitzende Oskar Lafontaine hat erstmals öffentlich seine Bereitschaft zu einer erneuten Kandidatur für den Parteivorsitz signalisiert.
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