Jetzt 17 Tote nach Häusereinsturz in Rio
Die Rettungsteams haben allerdings keine Hoffnung mehr, noch Überlebende zu finden. Angehörige und Freunde warteten in einem nahe gelegenen Gebäude auf Nachricht von den Vermissten.
Die Feuerwehr war mit rund 100 Mann und mehreren Baggern im Einsatz. Die Arbeiten sollen noch bis mindestens Sonntag weitergehen. Die drei Häuser mit 20, 10 und 4 Stockwerken waren am Mittwochabend aus noch ungeklärter Ursache eingestürzt. Rios Bürgermeister Eduardo Paes schloss eine Gasexplosion aus. Die Experten vermuten, dass Baumängel oder möglicherweise illegale Bauarbeiten in einem der Gebäude die Tragödie auslösten.
Unter den Opfern sind nach Medienberichten auch mehrere Teilnehmer eines Informatikkurses, der am Unglücksabend in einem der Häuser abgehalten wurde. Einige Tote wurden bereits beigesetzt. Rios Gouverneur Sérgio Cabral ordnete für den Bundesstaat Rio eine dreitägige offizielle Staatstrauer an.
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nano01
Samstag, 28.01.2012, 16:57 Uhr MichaEL43 was haben denn nun deine Mißbrauchsdelikte mit den drei eingestürzten Gebäuden zu tun? Bis zu den ersten 6 Zeilen kann ich dir ja noch folgen. Aber was danach kommt kapiere ich nicht mehr mit meinem kleinen Verstand. Hast Du da zwei unterschiedliche Beiträge gemixt? Zur Sache selbst: Ich kenne Rio ganz gut und mich wundert bei der brasilianischen Bauweise ebensowenig wie bei der türkischen Bauweise, wo nach einem Erdbeben auch deutlich wurde, dass z.T. bei Türstürzen rechteckige Kanister mit verbaut worden waren. Da kann man sich den im Artikel geäußerten Vermutungen nur anschließen. -
MichaEL43
Samstag, 28.01.2012, 12:27 Uhr -Fassunglsosigkeit- Jeder von uns, welcher im Zuge der Bauleitung bereits in Hochhäusern gearbeitet hat, kann sich vorstellen, dass falls bei der angelegten Suche, 34 Verschüttete geborgen werden dürften, dies auch vergleichsweise wenige sind, denn bereits bei einem 8-geschossigen Wohngebäude, könne immerhin von 48 Wohneinheiten gesprochen werden. Das sind Erfahrungswerte und rückwärtsgewandt betrachtet verbunden damit erscheint uns allzumal seltsam, dass die Verleumdungen in jenen Zeiten weniger gravierenden Ausmaßes (marginal) waren. Denn sehr gern wurde unsere Hilfe stets angenommen. Als Gesandter hingegen beispielsweise den Hort heutzutage aufzusuchen bedeutet, dass die Menschen in verantwortlicher Position (die Frau; der Leib soll anschwellen, die Hüfte schwindet) dort keinerlei Ambitionen zeigen, von ihren krankhaften Gedanken endlich abzustehen, uns zudem noch in die Nähe von Missbrauchsdelikten in den Kirchen zu rücken. Das runde Bild als Paradoxon komplettiert sich zudem, wenn du bei den Kindern an der Wand auch noch ein Foto erblickst, auf dem der Papst seine hocherhobenen Hände ausbreitet. Er lädt dich ein, Kind... Und wieder brennen die Eingeweide als Antwort auf deine Frage, was es denn wohl sei; Eine verlorene Menschheit.
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