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Eisberge am Elbstrand

Berge aus Schnee und Eis am Hamburger Elbstrand

© Zoomin

Es sieht fast aus wie in der Antarktis, doch diese Bilder sind tatsächlich mitten in Hamburg entstanden. Am Elbstrand türmen sich Eisberge auf, die ersten sind bereits knapp zwei Meter hoch.

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8 Meinungen zu "Eisberge am Elbstrand"

  • Carinja
    Dienstag, 07.02.2012, 17:42 Uhr
    Das Problem mit der "Klimaerwärmung" ist, dass inzwischen jedes Wetter dafür herhalten muss. Wird der kommende Sommer heiß, liegt das ebenso an der Klimaerwärmung, wie wenn er zu kalt wird. Das Gleiche gilt für den Winter. Da machen die Klimaspezialisten eine geschmeidige Kehrtwende und behaupten nun, dass es dann eben nicht wärmer, sondern kälter wird. Auch ob es trocken wird oder zu nass - immer liegt es an der Klimaerwärmung. Wie gut, dass es früher nie zu heiß im Sommer war, nie zu kalt im Winter, es niemals Hochwasser gab und keine Dürren. Kürzlich kam aber eine Meldung, dass bestimmte Pinguine in diesem Jahr nicht mit dem Brüten anfangen konnten, weil auch in arktischen und antarktischen Regionen zu viel Schnee und Eis angefallen sind, so dass die Futtergründe für die Tiere zu schwer zu erreichen sind. Ich bezweifele sowieso inzwischen die Richtigkeit abschmelzender Pole - man kann alles behaupten, denn die meisten von uns haben kaum die Möglichkeit, uns die Pole überhaupt anzusehen, geschweige denn zu vergleichen mit ihrem Zustand von früher.
  • Carinja
    Dienstag, 07.02.2012, 17:37 Uhr
    Mücken besitzen die Fähigkeit, sich selbst tiefzugefrieren und zu passender Zeit wieder aufzutauen. Das scheinen sie für die Fortpflanzung sogar nötig zu haben. Denn wie sonst ist es zu begründen, dass es in den sibirischen Tundren oder in Finnland trotz extrem harter Winter viel mehr Mücken gibt als beispielsweise am Mittelmeer.
  • PaulePlatsch
    Dienstag, 07.02.2012, 16:50 Uhr
    Das ist doch toll. War heute an der Elbe in Dresden und hab wie viele andere auch Eisschhollen andeschaut. Ich hab sowas in meinem Leben noch nicht gesehen. Extrem fazinierend
  • abcqwer
    Dienstag, 07.02.2012, 16:47 Uhr
    Am 21.12. sind die kürzesten Tage und die Sonne steht am niedrigsten, d.h. die niedrigste Sonnenenergie fällt auf Deutschland. Dass es jedoch im Durchschnitt erst in der zweiten Januarhälfte am Kältesten ist, liegt am Wärmespeichervermögen der Erde.
  • DerAndy56
    Dienstag, 07.02.2012, 13:24 Uhr
    Diese Eisberge am Elbe-Strand hat es vor rund 50 Jahren auf jeden Fall gegeben es gibt da ein paar Fotos von uns als junge Leute am Strand von Falkenstein. Es war schon beeindruckend so etwas zu sehen. Was die "Erderwärmung" betrifft...da halte ich mich lieber zurück.
  • LordVader1991
    Montag, 06.02.2012, 14:18 Uhr
    öööhm @Treh....so einfach ist das nicht. Globale erwärmung heißt nicht zwangsweise, das es wärmer wird. Viel warscheinlciher ist, das die Polkappen abschmelzen und es bei uns KÄLTER wird, da durch das viele Süsswasser der Golfstrom zum stillstand kommt, der uns das (für unsere Breitengrade) zu warme Wetter beschehrt. Letztendlich kann man nur sicher sagen: Das Wetter wir EXTREMER: Dürre Sommer und heftige Winter. Gelogen hat also keiner und das Kommt noch da Wette ich um sogar um Ohrfeigen, wenns sein muss.
  • Treh
    Montag, 06.02.2012, 13:55 Uhr
    Und keiner von den Mainstreammedien schreibt oder spricht derzeit von der "Globalen Erderwärmung", haben sie uns angelogen?
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