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03.01.2013, 10:22 Uhr

Zahl der Waffenkäufe in den USA steigt stark an

(com/jfi) Die US-Amerikaner haben im Dezember offenbar deutlich mehr Schusswaffen gekauft als in den Monaten zuvor, wie aus Daten des FBI hervorgeht. Am 14. Dezember ereignete sich der Amoklauf mit 26 Toten an einer Grundschule in Newtown. Die National Rifle Association (NRA) hatte nach dem Massaker für Aufregung gesorgt, als sie den Bürgern weitere Aufrüstung empfahl.

Im vergangenen Monat wurden rund 2,8 Millionen "background checks" vom FBI durchgeführt - 49 Prozent mehr als im Dezember 2011. Diese Überprüfungen sind bei Waffenverkäufen in den USA vorgeschrieben. Damit soll verhindert werden, dass Flüchtige oder psychisch Kranke an Waffen gelangen. Die FBI-Daten geben aber nicht die genaue Zahl von Waffenverkäufen wieder, sondern dienen lediglich als Hinweis darauf.

Der Amoklauf an der "Sandy Hook Elementary School" in Newtown, bei dem 20 Kinder und sechs Erwachsene erschossen worden waren, hatte erneut eine Debatte um schärfere Waffengesetze angeheizt. Präsident Barack Obama setzt sich für eine strengere Regulierung ein. Ähnliche Debatten lösten schon in den vergangenen Jahren einen Anstieg bei den Waffenverkäufen aus.

2012 war für die amerikanische Rüstungsindustrie ein Rekordjahr. Insgesamt wurden 19,6 Millionen Prüfungen durchgeführt. Das bedeutet einen Anstieg von 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Alle News vom: 3. Januar 2013 Zur Übersicht: Nachrichten

945 Meinungen zu "Amerikaner wollen mehr Waffen"

  • tartufo
    Sonntag, 17.03.2013, 14:29 Uhr
    @kommklar Zitat: == Schon lustig in ihrem eigenen Land schmeissen sie mit waffen um sich in Afghanistan nehmen sie den Leuten die Waffen weg. Bei den Afghanen ist das mit den Waffen eine ältere Kultur als es vermutlich Amerikaner gibt. Vielleicht haben die in 500 Jahren afgahnische Verhältnisse dort drüben. Diese Ironie würde ich ihnen gönnen. == Genau das ist ja das Bekloppte. Allerdings sehe ich die USA eher wie eine moderne Steinzeit: Hauptsache jede Menge Waffen, aber nichts im Kopf. Evolutionär interessant und lächerlich zugleich.
  • kommklar
    Montag, 11.03.2013, 10:47 Uhr
    Schon lustig in ihrem eigenen Land schmeissen sie mit waffen um sich in Afghanistan nehmen sie den Leuten die Waffen weg. Bei den Afghanen ist das mit den Waffen eine ältere Kultur als es vermutlich Amerikaner gibt. Vielleicht haben die in 500 Jahren afgahnische Verhältnisse dort drüben. Diese Ironie würde ich ihnen gönnen.
  • Ich26
    Sonntag, 10.03.2013, 17:32 Uhr
    und Schreiberlinge ihr seid doch nur neidisch und ...deutsch wobei deutsch das schimpfwort ist.hahahahahaha
  • tartufo
    Samstag, 09.03.2013, 16:34 Uhr
    In der heutigen zivilisierten Zeit wirkt Amerika wie eine unterentwickelte Zivilisation - und sie werden es auch nie begreifen. Der 9.11. hat tragischer Weise gezeigt, was das krankhafte Aufrüsten bringt: Gar nichts.
  • Katibabis
    Dienstag, 05.03.2013, 09:18 Uhr
    Ja. Ja gib den Amerikaner mehr Waffen Dan können sie sich besser gegenseitig abknallen . Das Passiert immer einem Mann wen keine Vertrauen an die eigene Hände hatt, Dan braucht er eine Pistole um seine............ Ego zu verlängern .
  • 132leorobi
    Dienstag, 05.03.2013, 07:51 Uhr
    denk-mal?? deutsche sind am waffenhandel ?? nur geht es immer noch so??? oder nur besser verpackt?? http://www.welt.de/newsticker/news1/article113935201/Ex-Waffenlobbyist-Schreiber-sagt-umfassend-aus.html
  • Nachdenklich1
    Sonntag, 03.03.2013, 17:22 Uhr
    Jedem unbescholtenen Deutschen über 18 eine Pistole zur Selbstverteidigung.
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