Zur mobilen Ansicht wechseln

29.01.2013, 10:47 Uhr

Falscher Säurealarm am Alexanderplatz in Berlin

Berlin (dpa) - Ein Notruf wegen vermeintlicher Säure an Bushaltestellen am Berliner Alexanderplatz hat sich als Fehlalarm entpuppt. Er hatte am Dienstag zu Absperrungen geführt.

Der Verdacht, dass eine giftige Flüssigkeit verschüttet wurde, bestätigte sich nach Angaben der Polizei jedoch nicht. Es gebe keine Anzeichen für giftige Stoffe, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur dpa.

Kurz nach 7 Uhr war der Alarm bei der Polizei eingegangen, weil zwei Angestellte einer Werbefirma über Atemprobleme klagten. Sie hatten Kratzereien an den Scheiben einer Bushaltestelle gesehen und gedacht, diese seien, wie häufig, durch Flusssäure verursacht. Woher die Atemprobleme kamen, blieb anfangs offen.

Alle News vom: 29. Januar 2013 Zur Übersicht: Nachrichten

Von Wahlbeteiligungen und der Fünf-Prozent-Hürde. >

Bluefin-21

Mini-U-Boot muss auch seinen zweiten Tauchgang abbrechen. >

Putin

Kreml-Chef bestreitet Einmischung in der Ostukraine - USA besorgt. >

FDP

Erstmals seit Wahl würden die Liberalen wieder ins Parlament kommen. >


Internet Made in GermanyWEB.DE 2013 - Marke des JahrhundertsIhr WEB.de-Postfach ist grünWeb.de unterstützt UnicefWEB.DE De-Mail - Einfach wie E-Mail, sicher wie ein BriefTop Arbeitgeber Deutschland