Kamerun: Entführte Familie frei
Die französische Regierung in Paris bestätigte die Angaben zunächst nicht. Sie hatte zuletzt die radikalislamische Sekte Boko Haram hinter der Tat vermutet.
Die sieben Franzosen waren am Dienstag nach dem Besuch des Waza-Nationalparks im Norden Kameruns verschleppt worden. Sie waren zwar als Touristen unterwegs, leben aber in dem zentralafrikanischen Land.
Der Vater der Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren arbeitet dort für den französischen Energiekonzern GDF Suez. Bei der siebten Geisel handelte es sich um den Bruder des Vaters.
Französische Staatsbürger gelten seit dem Kriegseinsatz Frankreichs im Norden Malis als besonders gefährdet. Radikale Islamistengruppen haben mehrfach zu Vergeltungsakten aufgefordert.
5 Meinungen zu "Entführte Familie wieder frei"
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italiener666
Samstag, 23.02.2013, 12:44 Uhr Ich glaube für uns alle ist es eh unvorstellbar, welche Ängste diese Familie ausstehen muss. Jede Minute könnte jemand kommen und eine "Exekution" vollziehen... -
Jaguarundi
Samstag, 23.02.2013, 12:28 Uhr Wahlviech, die Familie befand sich in KAMERUN und wurde von dort aus nach Nigeria verschleppt! Peter188, mehr lässt sich dazu echt nicht sagen... -
Peter188
Samstag, 23.02.2013, 12:26 Uhr Hoffe auf ein gutes Ende des Dramas. -
merciA
Samstag, 23.02.2013, 10:57 Uhr Erstens wars kein Familienurlaub (@Wahlviech) - er hatte mit seiner Familie seit Herbst letzten Jahres dort gelebt um zu arbeiten - sein Bruder war auf Besuch. Und zweitens ist die Familie immer noch nicht frei.... -
Wahlviech
Freitag, 22.02.2013, 17:07 Uhr Nigeria ist als Krisengebiet bekannt. Wer sich dennoch auf Familienurlaub dorthin begibt, hat mit Mitleid nicht zu rechnen. Eher das Gegenteil.
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