Donnerstag, 18. Februar 2016: Die wichtigsten Meldungen des Tages im Überblick.

  • Türkei vermutet PKK hinter Ankara-Anschlag

Die türkische Regierung macht die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK und ihren syrischen Ableger YPG für den verheerenden Anschlag von Ankara verantwortlich. Doch die PKK dementiert vehement.

  • Weiteres Attentat in Türkei fordert sechs Tote

Nach dem Selbstmordattentat in Ankara sind bei einem erneuten Bombenanschlag auf die Armee in der Südosttürkei in der Provinz Diyarbakir mindestens sechs Soldaten getötet worden.

  • Söder will 350.000 Menschen abschieben

Wenn man die derzeitigen Flüchtlings-Anerkennungsquoten zugrunde lege, müssten in diesem Jahr 350.000 Menschen abgeschoben werden. Das muss konsequent und schnell geschehen, verlangte Bayerns Finanzminister Markus Söder.

  • Spionagevorwurf gegen Lech Walesa

Der polnische Ex-Präsident Lech Walesa hat nach Erkenntnissen des Instituts für Nationales Gedenken (IPN) in Warschau für den Geheimdienst gearbeitet. Das Institut für Nationales Gedenken ist das polnische Pendant der deutschen Stasi-Unterlagen-Behörde.

  • Bialetti-Chef in Espresso-Kanne bestattet

Er machte die italienische Moka-Kanne in aller Welt berühmt: Jetzt ist der Unternehmer Renato Bialetti eingeäschert und in einer Espresso-Kanne bestattet worden. Die Beisetzung fand bereits am Dienstag in Casale Corte Cerro in der Region Piemont statt.

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(mwy)