Mittwoch, 17. Februar 2016: Die wichtigsten Meldungen des Tages im Überblick.

  • Terroranschlag in Ankara

In der türkischen Hauptstadt Ankara ist es offenbar zu einem Anschlag mit einer Autobombe gekommen. Die Explosion hat Tote und Verletzte gefordert.

  • AfD auf Augenhöhe mit der SPD

Die rechtspopulistische Alternative für Deutschland (AfD) käme nach der Untersuchung von Infratest dimap für den Mitteldeutschen Rundfunk derzeit in Sachsen-Anhalt auf 17 Prozent, die SPD auf 18 Prozent.

  • Oettinger legt gegen Petry nach

Günther Oettinger hat seine Äußerung über die AfD-Vorsitzende Frauke Petry, die am Dienstag für Empörung gesorgt hatte, nicht zurückgenommen, aber erklärt. Ihre Äußerungen seien "eine Schande für Deutschland", betonte Oettinger.

  • Faymann: "Berlin wird uns folgen"

Österreich wird zum Vorbild für Deutschland: Davon ist Bundeskanzler Werner Faymann überzeugt. In einem Interview erklärt er, weshalb Wien sich für einen restriktiveren Kurs entschieden hat.

  • Barschel-Tod wohl aufgeklärt

Der ehemalige schleswig-holsteinische Ministerpräsident Uwe Barschel hat sich 1987 selbst das Leben genommen. Das bestätigt der damals zuständige Rechtsmediziner erstmals in einem Interview.

  • Jeb Bush setzt Waffen-Tweet ab

Der ehemalige Gouverneur des Bundesstaats Florida postete nach dem Besuch eines Waffenherstellers in South Carolina auf Twitter ein Bild einer Pistole mit der Gravur "Gov. Jeb Bush" - unter der Überschrift "America". Die Reaktionen waren deutlich.

Der ganze Artikel - Jeb Bush sorgt mit Twitter-Mitteilung für Aufsehen
  • Apple legt sich mit US-Regierung an

Apple wagt eine Kraftprobe mit der US-Regierung, um die Verschlüsselung seiner iPhones zu verteidigen. Ein US-Gericht forderte vom Konzern die Unterstützung beim Entsperren des Telefons eines der Attentäter von San Bernardino ein. Apple widersetzt sich.

  • Kein neuer Fall Bosman-Fall im Weltfußball

In einem brisanten Rechtsstreit zwischen dem FSV Mainz 05 und seinem früheren Torwart Heinz Müller entschied das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, dass Vereine ihren Spielern auch weiterhin befristete Zwei-, Drei- oder Vierjahresverträge geben können.

  • FIFA straft Beckenbauer ab

Neuer Ärger für Franz Beckenbauer: Die Ethikkommission der FIFA hat den Ehrenpräsidenten des FC Bayern München mit einer Geldstrafe und einer Ermahnung sanktioniert.

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(mwy)