Müller-Wohlfahrt: Goldmedaille gehört nur Bolt
Der Gewinn der Goldmedaille sei "ausschließlich der Verdienst dieses außergewöhnlichen Sportlers", teilte der 69-Jährige in einer schriftlichen Stellungnahme mit.
"Usain hat seinen Erfolg seinem unglaublichen sportlichen Talent, seiner harten Trainingsarbeit und seinem unbändigen Willen zu verdanken", betonte der Arzt der deutschen Fußball- Nationalmannschaft und des FC Bayern München, der auch Weltrekordler Bolt vor den Olympischen Spielen mehrfach behandelt hatte. "Dass ich in seinem Team, das ihm beste Voraussetzung für seine Leistungen schafft, dabei sein darf, ehrt mich."
Bolt war nach der Olympia-Ausscheidung der jamaikanischen Leichtathleten wegen muskulärer Probleme bei Müller-Wohlfahrt in München zur Behandlung. In London bedankte er sich öffentlich für den bedeutenden Anteil, den der renommierte deutsche Arzt an seinen Erfolgen und Fortschritten habe.
16 Meinungen zu "Bayern-Doc bleibt bescheiden"
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kode54
Dienstag, 07.08.2012, 16:45 Uhr Ich könnte Ihn auch zum schnellsten Arzt machen, weil ich die schnellste Methode kenne als Muskellockerung und Schmerzlinderung... -
eigensinn
Dienstag, 07.08.2012, 11:10 Uhr Ist das so positiv, die schnellste Apotheke der Welt zu betreuen? -
elenallgaier
Dienstag, 07.08.2012, 10:21 Uhr Hey, Also ich finde, die Deutschen werden doch ziehmlich viel kontrolliert, da sollte man China etwas mehr unter die Lupe nehmen ?? Oder was meint ihr ?? -
Candy10
Dienstag, 07.08.2012, 10:09 Uhr "TMKone007" - Genau so ging's mir auch....! "Das" Sieger(in) im Kugelstoßen der "Frauen" schien mir so ein Zwischending von Frau und Mann (Zwitter?) und wie hässlich noch dazu.....! Also wenn DAS sauber ist, fress ich einen Besen (oder auch zwei). -
frustierter
Dienstag, 07.08.2012, 09:55 Uhr In keinem Land der Welt werden Sportler so häufig unangemeldet auf Doping getestet wie in Deutschland. Die Deutschen müßen immer erreichbar sein und werden nach zweimaliger Abwesenheit von dem Ort den sie angegeben haben sanktioniert. Diese Regelung gibt es zwar auch noch in einigen anderen Ländern wird aber nicht so konsequent (bzw. garnicht) angewendet wie in Deutschland, das haben Untersuchungen und Gutachten in den letzten Jahren erwiesen. Dopingexperten gehen davon aus das z.B. EPO bis zu 10% Leistungsfördernt wirkt und da kann oder muß man einige der gezeigten "Sportlichen Leistungen" bei dieser Olympiade schon sehr kritisch betrachten. Gerade im Sprintbereich sind ab dem Halbfinale die meißten der Teilnehmer schon vor Jahren mit Doping auffällig geworden und haben zum Teil ihre weiteren Teilnahmen an Großereignissen Gerichtlich durchgesetzt. Der Nachweis von Doping wird immer schwerer und kann weil die Dopingproben mittlerweile 8 Jahre eingefroren werden erst nach einigen Jahren nachgewiesen werden, aber das nutzt den Sportlern die bei der Olympiade "sauber Kämpfen" auch Nichts. Zudem sagen ja selbst einige der Sportler das man "Dumm" ist wenn man bei so einem Großereignis positiv getestet wird weil wenn man die Dopingmittel kuz vorher absetzt ein Nachweis erst sehr viel später möglich ist, aber das Doping während des Wettkampfs seine Wirkung voll erzielt. Ausserdem hat die gesamte Sprintermannschaft von Jamaika in den letzten Jahren schon mit Dopingvorwürfen und auch mit einigen Sperren zu tun gehabt. -
Goalykeeper
Dienstag, 07.08.2012, 09:28 Uhr Eine Insel ist eine Insel, hier wird alles von der Außenwelt abgeschirmt, auch die Einnahme von bestimmten Mitteln, zumal ja hier 007 und seine Werkstatt heimisch ist. Aber ich gönne den Briten die Medaillen, haben sonst nicht viel zu bieten.
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