London ist startklar für Olympia
"Und wir möchten sicherstellen, dass jeder einzelne Mensch in der Hauptstadt an den Feiern teilhaben und sich als ein Teil der Spiele fühlen kann", sagte das Stadtoberhaupt.
Organisationschef Sebastian Coe sagte, alle Arbeiten an den Sportstätten würden termingerecht fertig. London werde nicht als erste Ausrichterstadt in die Geschichte der Spiele eingehen, die bis zur Eröffnungsfeier nicht alle Anlagen auf Vordermann gebracht hat, sagte Coe. "Ich habe in meiner aktiven Karriere 13 Weltrekorde aufgestellt, ich möchte jetzt nicht den 14. aufstellen", betonte er.
Zu den Spielen vom 27. Juli bis 12. August werden mehr als 10 000 Sportler aus 205 teilnehmenden Nationen erwartet. Der britische Staat hat rund 9,3 Milliarden Pfund (11,6 Milliarden Euro) in den Bau der Olympiaanlagen sowie in die Infrastruktur für die Spiele investiert. Hinzu kommen weitere rund fünf Milliarden Pfund, die das IOC über Sponsoren und Fernsehgelder für die laufenden London-Spiele ausgibt.
Als weithin sichtbaren Willkommensgruß für die Jugend der Welt hat London die Olympischen Ringe am Wahrzeichen Tower Bridge befestigt. Die drei Tonnen schweren Ringe sollen abends illuminiert werden. "Die Ringe bedeuten für die Athleten ein Synonym für tausende Trainingsstunden und für Erreichen des höchsten Niveaus im Sport", sagte Coe.
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