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03.07.2012, 11:56 Uhr

Martin hält trotz Verletzung am Ziel Olympia fest

Visé (dpa) - Tony Martin hat seinen Traum von Olympia-Gold trotz seines bei der Tour de France erlittenen Kahnbeinbruchs noch nicht aufgegeben. Er glaube noch an Olympia, betonte der Radprofi in Visé.

Wegen der Verletzung ging der 27-Jährige mit einer Schiene an der linken Hand an den Start der 2. Etappe. "Jetzt heißt es, sich durchbeißen", meinte Martin. Dass Martin die gesamte Tour durchfährt, ist unwahrscheinlich. Ein vorzeitiges Aus bezeichnete er zwar als "worst case", aber "ein Training für Olympia wäre auf jeden Fall möglich". Auf dem Zeitfahrrad werde zudem die Hand nicht so belastet wie auf normalen Straßenrädern.

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2 Meinungen zu "Martin glaubt noch an Olympia"

  • Engekbert
    Dienstag, 03.07.2012, 15:25 Uhr
    @benutzer Du hattes vor kurzem an einem User ein Frage zum Thema: Armstrong: Neuer Doping Wirbel gestellt. Ich habe dir mal darauf eine Antwort gegeben. Kannst du bei: Meinen letzen Meinungen noch aufrufen, denn da taucht das Thema noch auf !
  • benutzer
    Dienstag, 03.07.2012, 15:13 Uhr
    eine zumutung, dass diese tablettengesteuerten fixer bei einer solchen veranstaltung überhaupt an den start gehen können. dieser "rad"sport gehört zum größten teil abgeschafft

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