Panorama

Panorama - Nachrichten aus Gerichten, über Verbrechen, Unglücke und Naturkatastrophen. Außerdem: skurrile Meldungen und lustige Videos

Die Ursache für das schwere Zugunglück in Bayern ist nach ersten Ermittlungen "menschliches Versagen".

Zwei Züge rasen ineinander. Eine Lok schlitzt den entgegenkommenden Zug auf. Zehn Menschen sterben, viele sind verletzt.

Das Zugunglück in Bad Aibling kostete neun Menschen das Leben und forderte mindestens 100 Verletzte. Bei der Pressekonferenz am Dienstag berichtet Verkehrsminister Dobrindt von den Ermittlungen. Er erhofft sich Aufklärung von den Blackboxen.

Das Zugunglück von Bad Aibling ereignete sich in einer Kurve, die Lokführer konnten sich erst kurz vor der Kollision sehen. Aufschluss über die Ursache sollen nun die Blackboxes geben.

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In Oberösterreich ist am Dienstag ein Kleinkind schwer verletzt aufgefunden worden. Laut Polizei stirbt es kurze Zeit später. Die Leiche des Vaters wird in der Nähe des Tatorts gefunden.

Bei Bad Aibling in Oberbayern hat sich am Dienstagmorgen ein schweres Zugunglück ereignet. Zwei Personenzüge sind bei hoher Geschwindigkeit frontal ineinander geprallt. Es gab Todesopfer und Verletzte. In unserer Live-Chronologie erfahren Sie, was passiert ist und was bis zum Nachmittag über das Unglück bekannt war.

Es traf die Pendler im morgendlichen Berufsverkehr: Bei einem Zugunglück in Oberbayern sind bei Bad Aibling gab es Tote und zahlreiche Verletzte. Dass es nicht noch mehr Opfer gab, liegt auch an den Schulferien.

Wegen des Zugunglücks von Bad Aibling hat die CSU ihren traditionellen Politischen Aschermittwoch abgesagt.

Vor zwei Wochen wurde in Hamburg ein Vater mit seinem Baby aus einem zugefrorenen Teich gerettet - zwei Männer hätten ihn überfallen, sagte der 24-Jährige. Nun ist die drei Monate alte Tochter gestorben.

Bei Bad Aibling ist es am Dienstagmorgen zu einem schweren Zugunglück gekommen. Zwei Züge prallten frontal aufeinander. Mindestens neun Menschen wurden getötet. Unklar ist, wie es zu der Tragödie kommen konnte. Ein Überblick, was über das Zugunglück bekannt ist - und was nicht.

Die Zahl der Hai-Attacken auf Menschen nimmt stetig zu. Am Bevölkerungswachstum liegt das und daran, dass es immer mehr Menschen zum Baden oder Wassersport ans Meer zieht. Der ...

Bei Bad Aibling (Oberbayern) ereignete sich am Dienstagmorgen ein schwereres Zugunglück. Zwei Personenzüge prallten frontal aufeinander. Bei dem Unfall kamen mehrere Menschen ums Leben, rund 150 Personen sind verletzt.

Mit Windgeschwindigkeiten von 160 Stundenkilometern peitschte das Unwetter auf die südenglischen Küsten ein. Bis zu 18 Meter hoch waren mancherorts die Wellen.

In Bayern hat sich am Dienstagmorgen ein schweres Zugunglück ereignet. Zwei Personenzüge prallten frontal ineinander. Es gibt mindestens vier Todesopfer. Rund 150 Personen sollen verletzt sein.

Zwei Kinder werden schwer verletzt, Zehntausende Haushalte sind ohne Strom: Über Großbritannien und dem Westen Frankreichs wütet ein heftiges Unwetter.

In den Trümmern eines eingestürzten Wohnhauses in der Stadt Tainan werden noch immer mehr als 100 Menschen vermisst. Die meisten werden wohl nur noch tot geborgen werden können.

Mehr als fünf Tage steckte der 400 Meter lange Containerfrachter "Indian Ocean" im Schlick der Elbe fest. Das Havariekommando setzte seine Hoffnung auf geballte Schlepperkraft ...

In Hongkong ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. Rund 100 Menschen hatten sich eine Straßenschlacht mit der Polizei geliefert. Mehrere Polizisten wurden dabei verletzt.

Es waren die schwersten Krawalle seit der Demokratiebewegung 2014.

Immer mehr Bürger wollen sich mit Schreckschusswaffen und Pfefferspray schützen. Doch bringt das auch mehr Sicherheit - etwa bei Großveranstaltungen wie dem Karneval?

Mehr als fünf Tage steckte der 400 Meter lange Containerfrachter "Indian Ocean" im Schlick der Elbe fest. Das Havariekommando setzte seine Hoffnung auf geballte Schlepperkraft - und die Unterstützung des Wetters.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Angriffe der russischen Luftwaffe und der syrischen Armee rund um die Stadt Aleppo verurteilt.

Das Uni-Krankenhaus in Marburg stellt verdächtige Werte bei einem Baby fest und alarmiert die Polizei. Wenig später ist für die Ermittler klar: Es geht um versuchten Totschlag.

Wegen Tief "Ruzica" wurden die Rosenmontagszüge in Mainz und Düsseldorf abgesagt. Am Ende blieb der Sturm aus. Die Kölner hatten gut lachen.

Der Anschlag auf ein Flugzeug in Somalia galt womöglich Turkish Airlines: Nur durch Zufall sei der Attentäter mit Daallo geflogen, sagt der Geschäftsführer der somalischen Airline.

Die Rosenmontagszüge in den Karnevals-Hochburgen Düsseldorf und Mainz mussten kurzfristig abgesagt werden. Grund: Orkantief "Ruzica". Einzig in Köln kann der traditionelle Umzug stattfinden - wenn auch mit einigen Einschränkungen.

Ein Richterspruch aus Karlsruhe bringt den deutschen E-Zigaretten-Handel gehörig in die Bredouille. Kurz vor einer Neuregelung erklärt der Bundesgerichtshof: Der Verkauf der ...

Die Karnevalswoche beginnt stürmisch und regnerisch. In den Hochburgen Düsseldorf und Mainz wurden die traditionellen Rosenmontagszüge wegen Orkangefahr abgesagt.

Ein betrunkener 18-Jähriger ist mit dem Auto seines Vaters durch eine Hauswand in die Küche eines Einfamilienhauses in Köln gekracht.

Passanten ziehen die Fahrerin und ihre Begleitung wieder nach oben.

Ein wilder Leopard hat im südindischen Bundesstaat Karnataka für Angst und Schrecken gesorgt.

Mehr als 100 Personen werden noch vermisst. Es wird befürchtet, dass sie unter einem eingestürzten Hochhaus in der Stadt Tainan verschüttet sind.

Das Wetter meint es mit den Narren zum Ende des Karnevals nicht gut. Am Rosenmontag bringt Orkantief "Ruzica" vor allem im Nordwesten schwere Sturmböen.

Nach dem Lawinenunglück im Tirol, bei dem fünf Menschen ums Leben kamen, laufen am Tag danach die Ermittlungen. Im Zentrum stehen dabei die Aussagen der Überlebenden, teilte die Polizei mit.

Ein 28-Jähriger aus Hamburg soll eine ihm unbekannte Frau vor einen Berliner U-Bahn-Zug gestoßen und dadurch getötet haben. Jetzt wurde bekannt: Der Tatverdächtige war erst kurz zuvor aus der Psychiatrie entlassen worden.

Diese Menschen und Ereignisse prägten die vergangene Woche. Halten Sie mit der folgenden Bildergalerie die Zeit an und staunen Sie mit uns, was in den vergangenen sieben Tagen passiert ist.

Nahe einem Atomkraftwerk im US-Bundesstaat New York wurde eine Radioaktivität im Grundwasser gemessen, die um das 650-fache über dem Normalwert liegen.

Kinderarbeit ist in Mexikos Landwirtschaft verboten. Trotzdem schuften mehr als eine Million Jugendliche und ihre meist extrem armen Familien auf den Feldern des Landes. ...

Für die einen ist es harte Arbeit, für die anderen vor allem ein Spektakel: Die 400 Meter lange "CSCL Indian Ocean" liegt noch immer in der Elbe fest und erfreut Tausende ...

Das Zika-Virus breitet sich weiter aus. Betroffene Länder melden auch immer mehr infizierte Schwangere. Doch über das Risiko für eine Fehlbildung ihrer Babys rätselt die ...

Mehr als 48 Stunden nach dem Beben werden in der Millionenstadt Tainan Menschen aus den Trümmern eines umgestürzten, 16-stöckigen Gebäudes gezogen. Die Überlebenschancen der ...

Die Besucher eines Winterfestes in Wisconsin hatten ihre Autos auf einem zugefrorenen See abgestellt. Nur leider hielt das Eis nicht.

Ein vermummter Mob radelt durch Berlin und zündet Autos an. Was wollen die Linksautonomen?

In Tirol sind 17 Menschen von einer Lawine verschüttet worden. Fünf von ihnen überleben das Unglück nicht.

Die Zahl der Opfer könnte weiter steigen. In den Trümmern werden noch 100 Menschen vermisst. Das Beben überraschte viele im Schlaf. Ein hohes Wohnhaus kippte um. Auch Superstar ...

Erst ein Politik-Skandal, dann der mysteriöse Tod des früheren Kieler Regierungschefs: Um den Fall Barschel gibt es zahllose Spekulationen. Starb der CDU-Politiker 1987 aus eigenem Willen oder weil er ein Sicherheitsrisiko war? Ein ARD-Thriller führt in eine dunkle Welt.

Das Zika-Virus breitet sich weiter aus - trotz angelaufener Mückenbekämpfung. Einst galt der Erreger als harmlos. Nun nicht mehr.

Das Beben mit einer Stärke von 6,4 ereignete sich etwa 40 Kilometer südöstlich der Zwei-Millionen-Stadt Tainan.

Wenn Millionen sich auf Straßen drängeln, Schokotafeln vom Prunkwagen prasseln - dann darf es nicht zu windig werden. Genau das könnte aber am Rosenmontag passieren.

Eine drastische Strafe für eine Ärztin und ein juristisches Novum: Erstmals muss ein Arzt in den USA für das Verschreiben unangebrachter Mengen von Medikamenten wegen Mordes ...