In der australischen Stadt Adelaide sind die Schafe los: Vierzig bunte Exemplare bevölkern die Grasflächen rund um den Victoria Square. Die Aktion wurde vom surrealistischen Künstler Andrew Baines initiiert.

Feuer frei: Balinesische Männer bewerfen sich gegenseitig mit brennenden Kokosnussschalen in einem Tempel in Tuban. Der Feuerkampf "Mesabatan Api" ist ein heiliges Ritual, welches dazu dienen soll, das Böse zu vertreiben.
Meer aus Licht: In der Dämmerung erstrahlt die Skyline von Frankfurt am Main farbenfroh .
Eingang in eine fremde Welt? Die koreanische Höhle Manjanggul begeistert durch ihre bizarr geformten Wände aus Vulkangestein. Lavaröhren sind Höhlen, die sich aus Lavaflüssen bilden können. Sie entstehen, wenn ein Lavafluss an der Oberfläche erstarrt, aber im Inneren flüssig bleibt und weiterfließt.
In Hongkong tauscht ein chinesisches Pärchen Zärtlichkeiten in einem Raum aus, der von Demonstranten für mehr Demokratie über und über mit Post-its beklebt wurde.
Biegsam wie eine Brezel: Während der Turnweltmeisterschaften im chinesischen Nanning zeigt die Schweizerin Ilaria Kaeslin ihr Können am Stufenbarren.
Hoch hinaus: In der katalonischen Stadt Tarragona verfolgen Hunderte von Besuchern gebannt, wie sich nach und nach ein Turm aus Menschen emporhebt. Während des 25. Castells-Wettbewerbs messen sich verschiedene Teams darin, wer den schwierigsten Menschenturm entstehen lassen kann.
Ein spektakulärer Sonnenuntergang, der den Himmel feuerrot färbt, versüßt diesem marokkanischen Surfer den Nachhausweg.
Wer wird denn gleich in die Luft gehen: Das indonesische Militär begeht seinen 69. Geburtstag mit einem großangelegten Manöver aller Streitkräfte. Zur Feier des Tages feuert dieser Panzer eine Rakete ab - und hebt dabei ab.
Magie der Seifenblasen: Im Hamburger Hansa-Theater begeistert der US-Künstler Tom Noody mit seinen kurzlebigen Kunstwerken.
Gigantisches Kunstwerk: Die Londoner Kunstgalerie Barbican zeigt ein wandgroßes Arrangement des Künstlers Walead Beshty.
Mit unbändiger Gewalt peitschen die meterhohen Wellen gegen einen Wellenbrecher eines Hafens bei Kihou. Der Taifun Phanfone legte den japanischen Bahn- und Flugverkehr zeitweise lahm und forderte mehrere Todesopfer.