Am bayerischen Irschenberg beherbergten zwei McDonald's-Mitarbeiter für zwei Tage eine völlig mittellose Slowenin. Sie war an der Raststätte ausgesetzt worden.

Die 23-jährige Frau war Medienberichten zufolge von ihrem Freund bei dem Fastfood-Restaurant zurückgelassen worden und völlig mittellos. Zwei Angestellte beherbergten sie für zwei Tage in der Filiale und versorgten sie mit Essen und Trinken.

Toter im Schacht und große Mengen Geld an Bord. Crew festgenommen.

Die Mitarbeiter versuchten auch, eine Mitfahrgelegenheit nach Slowenien zu organisieren, blieben jedoch erfolglos. Dafür sammelten sie 100 Euro für die Slowenin. Diese sei von dieser Hilfsbereitschaft sehr gerührt gewesen, berichtete die Nachrichtenplattform "Merkur".

Nach zwei Tagen informierten die Mitarbeiter schließlich die Polizei, die die Frau dann zum Bahnhof Miesbach brachte, von dem aus sie am Dienstagabend den Heimweg antrat.

Zu ihrem Glück hat der McDonald's am Irschenberg durchgehend geöffnet. Die Mitarbeiter kamen also nicht in die Verlegenheit, die ausgesetzte Frau herausbitten zu müssen.