Die Außenminister zahlreicher Länder, darunter neben Italien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA auch Länder aus der vom Terror besonders betroffenen Region wie der Irak und Ägypten, haben in Rom mit ihren Beratungen zum weiteren Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) begonnen.

Sie wollten über zukünftige Herausforderungen und Strategien im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" beraten, gerade auch mit Blick auf die weitere Ausbreitung der Terrormiliz in Ländern wie Libyen.

Experten haben untersucht, was für Menschen hinter den Masken stecken.

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) kam am Morgen zu der Konferenz in Italien, er sollte anschließend in den Iran und nach Saudi-Arabien weiterfliegen.

Auch über die Fortschritte der Anti-IS-Koalition seit den beiden Konferenzen in London und Paris im vergangenen Jahr sollte in Rom Bilanz gezogen werden. Einige Länder der von den USA angeführten Koalition beteiligen sich seit Ende 2014 an Luftangriffen gegen IS-Stellungen in Syrien und im Irak.© dpa