Berlin (dpa) - Der Unternehmer Carsten Maschmeyer soll dem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder nach einem Bericht des "Stern" rund zwei Millionen Euro für die Rechte an der Autobiografie gezahlt haben.

Bisher war von einer Million Euro die Rede. Das Magazin beruft sich auf Tausende vertrauliche Dokumente, die belegen würden, wie nah sich Schröder und der damalige Chef des Finanzdienstleisters AWD schon zu Zeiten der rot-grünen Bundesregierung gekommen seien. So habe sich Maschmeyer für eine Reform der Riester-Rente eingesetzt - er habe auf eine "Ölquelle" gehofft, die sprudeln könnte.© dpa