US-Wahl 2016: Kampf ums Weiße Haus

US-Wahl 2016: Die USA wählen einen neuen Präsidenten und den Nachfolger von Barack Obama. Wer zieht ins Weiße Haus? Hillary Clinton für die Demokraten oder doch der republikanische Scharfmacher Donald Trump? Der hoch umstrittene US-Milliardär Donald Trump dürfte als republikanischer Kandidat kaum mehr zu verhindern sein. Die Demokraten werden wohl mit Hillary Clinton in den Wahlkampf gehen. Die ehemalige US-Außenministerin gilt als berechnend. Sie präsentiert sich gerne als die Bewerberin, die das fortführen will, was Barack Obama begonnen hat. Sie fordert höhere Steuern für Reiche und eine Risikogebühr für die größten Finanzinstitute. Sie steht für eine Fortsetzung der Außenpolitik Obamas, einen härteren Kurs gegen die Waffenlobby und soziale Erleichterungen für Familien. Donald Trumps Wahlprogramm, sofern es eines gibt, ist populistischer Natur. Der Milliardär gilt als unberechenbar. So will Donald Trump Zuwanderung mit allen Mitteln begrenzen. Dafür fordert er gar den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Zudem will er die Einreise von Muslimen verbieten und er möchte härtere Foltermethoden als das Water Boarding im Kampf gegen Terroristen einführen. Ein politisches Amt bekleidete der Immobilienunternehmer noch nie, ist aber als Parteispender in Erscheinung getreten. Alle Informationen zu den Präsidentschaftswahlen 2016 in den USA finden Sie hier.

Donald Trump hat die absolute Mehrheit der Wahlmänner im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner hinter sich gebracht. Und das, obwohl er von Anfang an von seinen Gegnern als chancenlose Witzfigur verspottet wurde. Wie ist es dazu gekommen?

Hillary Clinton hielt es für einen "Witz": Ihr Rivale, der weit zurückliegende Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders, will jetzt mit Donald Trump debattieren - der scheint nicht abgeneigt.

Seit Monaten sammelt Trump bei den US-Vorwahlen Delegierte, die ihn im Juli zum Präsidentschaftskandidaten der US-Republikaner wählen sollen. 1237 braucht er. Die Schwelle soll er jetzt erreicht haben.

Erst belächelt, inzwischen gefürchtet: Donald Trump droht für die Giganten der Tech-Branche zu einem schwer kalkulierbaren Risiko zu werden. Wie der Konfrontationskurs des Präsidentschaftsbewerbers US-Megakonzerne wie Apple und Amazon unter Druck bringt.

Beide lieben die Machopose und poltern gegen Hillary Clinton: Donald Trump und Wladimir Putin sind voll des Lobes füreinander. In Moskau gilt der US-Milliardär schon als "Kandidat des Kreml".

US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat seine Konkurrentin Hillary Clinton erstmals in Umfragen überholt. Die Differenz ist allerdings marginal. Auf den zweiten Blick muss die Umfrage zudem als Ohrfeige für beide Kandidaten gewertet werden.

Früher hat er sich gegen Waffen ausgesprochen, nun ist er mit Macht dafür: Donald Trump fordert gar ein Ende waffenfreier Zonen in den USA. Und er hat sich der Unterstützung ...

US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump gibt seinem umstrittenen Wahlkampfmanager Paul Manafort noch mehr Macht.

Donald Trump ist der einzige verbliebene republikanische Kandidat bei den US-Vorwahlen - und es sieht so, dass er im November gegen Hillary Clinton um den Einzug ins Weiße Haus kämpft. Schon jetzt ist er voll im Hauptwahlkampf-Modus - und sorgt erneut mit einer bizarren Ankündigung für Aufsehen.

Bei den Vorwahlen in den USA zeichnen sich sowohl bei den Republikanern als auch bei den Demokraten klare Gewinner ab: Die Kandidaten, die Ergebnisse, weitere Wahltermine  - hier ein Überblick.

Hillary Clinton hat in Kentucky einen Sieg davon getragen und war damit nach einer Durststrecke bei den US-Vorwahlen wieder erfolgreich. In Oregon zeichnet sich ein Sieg ihres Rivalen Bernie Sanders ab.

Donald Trump hat immer wieder gegen TV-Moderatorin Megyn Kelly ausgeteilt, die Sprüche gingen teils weit unter die Gürtellinie. Nun haben sich beide zum Interview getroffen - und siehe da ...

Alles deutet auf ein Duell zwischen Donald Trump und Hillary Clinton um die US-Präsidentschaft hin. Der Demokratin Clinton werden bessere Aussichten bescheinigt, auch in den "Swing States", wo keine Partei dominiert. Wir erklären, welche Strategie der Republikaner Trump deshalb verfolgt.

Sadiq Khan hatte über Trump getwittert, dass er durch seine ignorante Sicht auf den Islam, die USA und Großbritannien nicht sicherer machen würde.

US-Präsident Barack Obama gehöre "aus der Weißen Moschee gezerrt", "aufgehängt" und "erschossen" - das findet Donald Trumps ehemaliger Butler. Nun befasst sich der Secret Service mit dem Mann.

Wer den Gedanken an eine Präsidentschaft von Trump so gar nicht ertragen kann, hat jetzt eine Möglichkeit, seine Zukunftsaussichten drastisch zu verbessern.

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump gibt sich im Wahlkampf gerne als begnadeter Geschäftsmann, schreibt Ratgeber-Bücher für angehende Manager und brüstet sich mit seiner angeblichen unternehmerischen Finesse. Die Wahrheit sieht dagegen etwas anders aus.

"Das würde es bei uns nicht geben". Das hört man hierzulande oft, wenn es um die Politik in den USA und den Aufstieg von Donald Trump geht. Doch der Vergleich zwischen europäischer und amerikanischer Politik hinkt. Zudem wäre ein populistischer Scharfmacher wie Trump durchaus auch in Deutschland denkbar, meint USA-Expertin Pia Bungarten.

"Kämpfen bis zur letzten Stimme": Der US-Demokrat Sanders hat in West Virginia Hillary Clinton geschlagen. Die Republikaner wählten in zwei Bundesstaaten, es gewann der einzige verbliebene Kandidat: Trump.

Der voraussichtliche republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat Vorwürfe zu außerehelichen Affären von Ex-Präsident Bill Clinton zum Bestandteil seines Wahlkampfs gegen seine demokratische Rivalin Hillary Clinton erklärt.

Ex-Außenministerin Hillary Clinton hat nach US-Medienberichten am Samstag ihren 26. Sieg im Rennen um die demokratische Präsidentschaftskandidatur errungen.

Bei den US-Republikanern geht es drunter und drüber: Nach Donald Trumps Sieg zeigt sich, wie sehr die Kampagne des Milliardärs die Partei beschädigt hat. Braucht er sie überhaupt noch?

Trump überrascht mit Liebesbeweis an Hispanics. Dabei pöbelt er sonst gegen jeden.

Trumps Umfragewerte bei Hispanics sind miserabel. Was tun? Der republikanische Präsidentschaftsanwärter entschied sich für ein Foto von sich mit Taco-Bowl und Liebesbotschaft - und machte es bloß noch schlimmer.

Trumps Kandidatur versetzt die US-Republikaner in Aufruhr. Jetzt muss der Milliardär die Partei hinter sich versammeln, einen Vize finden und die Kampagne gegen Clinton planen. Seine Taktik dabei scheint klar.

Der Weg für Donald Trump ist frei. Der Immobilien-Tycoon ist wohl US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner. Nachdem sich Mitbewerber Ted Cruz bereits zurückgezogen hat, will offenbar auch John Kasich aufgeben. Das meldet "NBC News".

Politveteranin gegen Quereinsteiger, Frau gegen Mann - nach dem Rückzug des Republikaners Ted Cruz ist dies das einzig logische Duell um die Nachfolge Barack Obamas im Weißen Haus. Es ist angerichtet - für einen langen und wohl auch schmutzigen Kampf um das Oval Office.

Er hat beleidigt, gelogen und gehetzt: Donald Trump hat sich im US-Wahlkampf Dinge geleistet, die jeden anderen zu Fall gebracht hätten. Stattdessen steht er nun vor einem lange kaum für möglich gehaltenen Triumph.

Bei den US-Präsidentschaftswahlen im November wird Donald Trump aller Voraussicht nach als Kandidat der Republikaner antreten. Sein schärfster Konkurrent Ted Cruz hat hingeworfen.

Der Milliardär wird bei der US-Präsidentschaftswahl aller Voraussicht nach Kandidat der Republikaner. Bei den Demokraten dürfte Hillary Clinton trotz einer Niederlage in Indiana die Kandidatur ergattern.

Donald Trump präsentiert sich im Wahlkampf machthungrig, egozentrisch und rücksichtslos. Sein Verhalten ist unkalkulierbar und befremdlich. Seine Aussagen sind oft wirr und verstörend. Und statt Inhalten geht es Trump vorrangig um eines: sich selbst. Nach Meinung von Psychologen weist der republikanische Präsidentschaftskandidat eindeutige Merkmale einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung auf.

Bei der Vorwahl am Dienstag im US-Staat Indiana will der Republikaner Donald Trump seinen ärgsten Rivalen Ted Cruz endgültig aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur werfen. "Wir müssen ihn morgen aus dem Weg räumen", rief Trump am Vorabend in der Stadt South Bend Anhängern zu. "Wenn wir in Indiana gewinnen, ist's vorbei, dann können wir uns auf Hillary Clinton konzentrieren."

Der US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump ärgert sich über das Handelsdefizit mit China - und hat sich erneut im Ton vergriffen.

Bei einem Wahlkampfauftritt des republikanischen Präsidentschaftsbewerbers Donald Trump im US-Bundesstaat Kalifornien ist es erneut zu gewaltsamen Protesten gekommen.

John Boehner ist mit drastischen Worten über seinen "Parteifreund" Ted Cruz hergezogen, der Präsidentschaftskandidat der Republikaner werden will. Er sei der "leibhaftige Teufel".

Wie sähe die Welt mit einem US-Präsidenten Donald Trump aus? Der Republikaner will bei einem Auftritt in der Hauptstadt seine Außenpolitik skizzieren. Es ist nicht ganz leicht, ihm zu folgen.

Der umstrittene republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat seine Strategien für die Außenpolitik der USA dargelegt.

Fünf Staaten, fünf Siege: Hat Donald Trump auf dem Weg zur Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner den Bann gebrochen? Noch ist er nicht am Ziel. Aber für seine Gegner ist er gefährlich nahe dran.

Hillary Clinton und Donald Trump fahren weiter auf der Siegerstraße: Bei den Vorwahlen in fünf US-Ostküstenstaaten am Dienstag haben die Ex-Außenministerin und der Immobilienmilliardär ihren Kurs in Richtung Präsidentschaftskandidatur fortgesetzt. Bei den Demokraten ist die Kandidatur für Clinton nun in Reichweite. Bei den Republikanern hat Trump zwar noch einen weiteren Weg zurückzulegen, doch seine Chancen auf die Kandidatur sind nochmals gewachsen.

Gemeinsam wollen die Republikaner Kasich und Cruz eine Präsidentschaftskandidatur ihres Rivalen Trump stoppen. Der Milliardär nennt diesen Schulterschluss "erbärmlich" - sieht darin aber auch Gutes.

Wichtige Heimsiege für die Favoriten: Donald Trump und Hillary Clinton holen sich viele Delegierte bei den Vorwahlen im US-Bundesstaat New York. Damit machen beide große Schritte in Richtung Kandidatur. Doch klar ist noch immer nichts.

Neuer Auftrieb für Donald Trump und Hillary Clinton im Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur: Mit deutlichen Siegen bei den Vorwahlen im wichtigen Bundesstaat New York haben der Immobilienmilliardär und die Ex-Außenministerin ihren Favoritenstatus untermauert. Bei den Demokraten dürfte Clinton die Nominierung nun nur noch schwerlich zu nehmen sein. Bei den Republikanern bleibt das Rennen zwar offener, Trumps Chancen sind aber nochmals klar gestiegen.

Diesen Versprecher sollte sich ein US-Präsidentschaftsanwärter nicht leisten, schon gar nicht in New York. Donald Trump ist es dennoch passiert.

Mit Vorwahlen im US-Bundesstaat New York setzen am Dienstag Demokraten und Republikaner ihre Rennen um die Präsidentschaftskandidaturen fort. Bei den Demokraten liegt Ex-Außenministerin Hillary Clinton in den Umfragen für den Ostküstenstaat vor Senator Bernie Sanders. Auf Seiten der Republikaner sehen die Umfragen den Immobilienmilliardär Donald Trump deutlich vor seinen Rivalen Ted Cruz und John Kasich.

In der US-Präsidentschaftskandidatur bei den Republikanern hat Ted Cruz die Unterstützung aus Wyoming gewonnen. Er sicherte sich alle 14 Delegierten des US-Bundesstaats - Trumps Vorsprung schrumpft.

In dieser Partie spielt Blau gegen Blau, Demokraten gegen Demokraten. Die TV-Debatte zwischen Hillary Clinton und Bernie Sanders vor den New Yorker Vorwahlen spaltet Brooklyn. Vor Ort kann man verfolgen, wie Anhänger derselben Partei sich Stück für Stück zerfleischen.

US-Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders ist der neue Held der amerikanischen Linken. Bei der Vorwahl in New York könnte sich sein politisches Schicksal entscheiden. Kann er Hillary Clinton noch schlagen?

Korrupt, unberechenbar, gefährlich: So wollen Gegner Donald Trump darstellen und stecken deshalb jetzt viel Geld in Negativwerbung. Die meisten TV-Spots sind gut gemacht - aber sind sie wirksam?

Bei den wichtigen Vorwahlen der US-Republikaner am 19. April im Bundesstaat New York werden Donald Trump zwei Stimmen auf jeden Fall entgehen - die seiner Tochter Ivanka und seines Sohns Eric. Beide hätten es versäumt, sich rechtzeitig für die Wahl registrieren zu lassen, erzählte der rechtspopulistische Präsidentschaftsbewerber am Montag dem US-Sender "Fox News". Jetzt fühlten sich Ivanka und Eric "sehr, sehr schuldig".

Ein Besuch im von Einwanderern geprägten New Yorker Stadtteil Bronx hat dem republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber Ted Cruz nicht nur Freunde eingebracht.