Macao ist ein asiatischer Schmelztiegel voller Spielfreude und kultureller Vergangenheit.

Macau, das Monte Carlo des Ostens, boomt. Poker, Roulette und Sic Bo verschmelzen auf angenehmste Weise mit portugiesischer und chinesischer Tradition.
Die Menschen scheinen gelassen durch den Alltag zu gehen, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft erfährt man in unzähligen Situationen und trotz dichten Verkehrs bleibt das nervende Hupkonzert aus.
In den Straßen Macaos wird getrockneter Fisch angeboten.
Ob Poker, Roulette, Black Jack oder auch Sic Bo, Gambling-Freunde können in Macau 24 Stunden rund um die Uhr ihr Schicksal herausfordern.
Eine der Attraktionen und das Wahrzeichen Macaus ist die im Herzen der Altstadt liegende majestätische Steinfassade der St. Pauls Kathedrale.
Ohne schützendes Geländer, dem zugigem Wind ausgeliefert, führt der Skywalk X in 233 Meter Höhe rund um den Macau-Tower.
Denn die einstige europäische Enklave Macau versprüht den herrlichen Charme portugiesischer Historie gemischt mit asiatischer Kultur und Lebensart.
Auf dem bewaldeten Hügel von Guia erhebt sich der älteste im westlichen Stil an der chinesischen Küste erbaute Leuchtturm aus dem Jahre 1865, der auch heute noch als Orientierungspunkt für manches Fischerboot dient.
Von Hektik ist wenig zu spüren in den Straßen von Macau.
Blick auf Fischermans Wharf.
Kulinarische Überraschungen: Nicht immer ist für Europäer auf den ersten Blick erkennbar, welche Köstlichkeit sich in der Auslage oder auf dem Teller genüsslich ausbreitet.
Religiöse Symbole sind Teil des Alltags in Macao.
Drei- bis viermal die Woche findet im Canidrome ein Hunderennen mit den schnellen Greyhounds statt