Swinger-Partys am Ostseestrand
Wie das Nachrichtenportal "Welt Online" berichtet, wehrt sich die Ostseegemeinde Aschau jetzt gegen die unerwünschte Form des Fremdenverkehrs. "Bürger werden am helllichten Tag unfreiwillig Zeugen sexueller Aktivitäten am Strand. Spaziergänger wurden schon aufgefordert, sich auszuziehen. Das will ich den Bürgern nicht länger zumuten", erklärte Bürgermeister Hilmar Marohn der Nachrichtenagentur AP.
Nachdem es immer wieder zu Beschwerden kam, will das zuständige Ordnungsamt den betroffenen Strand jetzt stärker kontrollieren. Von Erfolg gekrönt war die Aktion der Sittenwächter aber bisher nicht. "Wenn wir kommen, sind die meistens schon wieder angezogen", kommentiert René Kinza, Leiter des Ordnungsamt Schlei-Ostsee laut "Welt Online".
Laut dem "NDR" könnten für erwischte Swinger Geldbußen in Höhe von mehrere tausend Euro anfallen. Zunächst soll es aber erst einmal Verwarnungen hageln.
Der idyllische Strand wird auf einschlägigen Webseiten gerne als "Ferkelstrand" bezeichnet und gilt als Geheimtipp in der Nudisten- und Swingerszene. "Wir haben nichts gegen FKK am Strand", beteuert Bürgermeister Marohn gegenüber der Tageszeitung "Lübecker Nachrichten", "aber wir möchten, dass unsere Bürger (...) optisch unbelästigt am Strand spazieren gehen können".
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DiverD
Dienstag, 19.05.2009, 13:07 Uhr Kurze aber wesentliche Korrektur: ---------------------------------- @JohnCena schrieb: Wieso teuer? Nicht jeder muss sparen :-) Außerdem sind echte Pärchenclubs nicht so teuer für die Paare... es sind nur die notgeilen Typen die zur Kasse gebeten werden... Du scheinst das ja zu kennen, wenn Du von teuer redest :-) ---------------------------------- Leider ist diese Aussage falsch. Ein reiner ("echter") Pärchenclub versagt jeden (!) Einlass von Soloherren. Somit bestehen hier weitaus höhere Eintrittspreise. Reduzierte Eintrittspreise ("nicht so teuer") für Paare bestehen bei Swingerclubs mit Soloeinlass (Herren). Diese sind jedoch in keinem Fall als "echte Pärchenclubs" zu definieren. Im übrigen ist es lächerlich sich an dem Thema "Swingerpartys am Strand" aufzuhalten und alle Varianten des "wenn & aber" durch zu kauen. Es bedarf in keiner Weise eines Besuchs an benanntem Strand um "öffentlichen Sex zu beobachten oder erkennen". Alle Prediger mögen dahin gehend einfach mal grundlegend jeden verfügbaren AB Parkplatz zur Abendstunde anfahren. Ob nun mit den Kiddies auf der Rückreise oder wo auch immer her kommend - wer mit offenen Augen Stop macht bekommt neben Heterosex auch wundervolle Homospiele geboten. Also - warum nicht das Gezeter an der Stelle. -
JohnCena
Freitag, 08.05.2009, 10:14 Uhr wayan... Genau.... dort sterben die meisten Leute.... friedlich, langweilig und alleine :-) -
wayan
Donnerstag, 07.05.2009, 21:42 Uhr die wahre Freiheit ist zu Hause in der Wohnung, im Schlafzimmer -
MeinMethusalem
Donnerstag, 07.05.2009, 15:03 Uhr Kein Wunder, daß die Leute aus SH alle nach MV in den Urlaub fahren, so verklemmt, das kann man nicht mehr aushalten. Wo ist die wahre Freiheit?! -
JohnCena
Donnerstag, 07.05.2009, 09:36 Uhr Dem ist nichts mehr hinzuzufügen... Ich geh jetzt rüber und schreib ein wenig bei den poppenden Leichen von von Hagens Ausstellung :-) -
westernoldie
Donnerstag, 07.05.2009, 08:07 Uhr Ich weiss nicht was die ganze Aufregung soll. Schon Ende der 60er jahre haben wir (4 Pärchen) uns an den Ufern der NO-Kanals vergnügt. Leicht abseits des Weges. An manchen Plätzen ist es auch zu Kontakten mit anderen Pärchen gekommen; soweit man wollte. Keiner hat sich aufgeregt und alle sind zufrieden nach Hause gegangen. Natürlich gab es manchen Spanner, na und, lass ihm doch die Freude. Es regen sich doch immerdie gleichen Moralapostel auf , für welche Sex schlecht ist und wenn es doch dazu kommen sollte muss dieser im Dunkeln vollzogen werden. -
Pacster
Donnerstag, 07.05.2009, 03:18 Uhr *Na, jetzt wart ich nur noch drauf, dass Befürworter des "Freiluft-Fremdenverkehrs" anfangen zu nölen, dass die Anwohner doch da nicht wohnen bleiben müssen, wenn sie´s nicht sehen wollen. Offenbar erfreut sich dieser Strandabschnitt recht vieler Besucher - und dann fühlen sie sich entsprechend stark, sogar den Anwohnern was vorschreiben zu wollen.* Also ich glaube etwas ähnliches hätte mir die Stadt auch geraten wenn ich mich bei ihnen beschwert hätte, dass mein Nachbar sich abends an seinem Dödel rumspielt und ich leider das Problem habe das genau dorthin mein Wohnzimmerfenster zeigt. Die Frage ist halt ob fickende Leute, die vom eigenen Grundstück aus bestenfalls mit dem Fernglas zu erkennen sind(welches die Anwohner natürlich rein zufällig immer zur Hand haben), wirklich die Wohnqualität stark mindern....
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