Real existierendes Luxushotel
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Unter anderem einen Whirlpool, eine Sauna und eine Hausbar will der niederländische Touristikunternehmer Ben Thijssen in die russische Maschine des Typs IL-18 einbauen und das Propellerflugzeug so zu einer speziellen Übernachtungsmöglichkeit machen. Das berichtet die niederländische Tageszeitung "De Telegraaf".
450.000 Euro investierte der Unternehmer in das ehemalige Passagierflugzeug der DDR-Fluggesellschaft Interflug, mit dem laut Thijssen auch Erich Honecker geflogen sein soll. Entdeckt hat der findige Holländer die Maschine in dem Dorf Harbke (Sachsen-Anhalt) an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, wo es auch schon ungewöhnlich genutzt wurde - als Kneipe nämlich.
Vom Erfolg seines Projekts ist Thijssen überzeugt: "Niederländer mögen verrückte Schlafgelegenheiten", zitiert ihn die Nachrichtenagentur dpa. Und er tut alles dafür, dass den Gästen auch einiges geboten wird: Während der Passagierraum zum Fünf-Sterne-Bereich umgebaut wird, bleibt das Cockpit unangetastet, so dass der Hotelgast eine Vorstellung von der damaligen Zeit bekommt. Dort gibt es nämlich auch nach dem Umbau den "zusätzlichen Sitz für einen Stasi-Agenten, der immer aufpassen musste, dass Kurs und Flugplan eingehalten wurden", so Thijssen weiter.
Wer also auf den Spuren des langjährigen Staatsratvorsitzenden übernachten möchte: In diesem Sommer eröffnet das "Hotel Honecker" neben dem Flugplatz Teuge bei Apeldoorn.
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Amaso
Sonntag, 31.05.2009, 12:14 Uhr Das Beste an dem "Artikel" ist der Spruch mit dem "Stasi-Sessel"! Wahrscheinlich hat der Stasi-Mann auch immer die Hände mit auf dem Steuerrhorn gehabt und beim Landen mit den Füßen mitgebremst, damit die Maschine nicht über die Bahn hinausschießt und in Westberlin zum Stehen kommt... Also: Die IL-18 wurde damals bei der Interflug mit 4-Mann-Cockpit geflogen. Wahrscheinlich kennt der "Verfasser" nur Airbus mit den 2 Sitzen in der 1. Reihe (von den Jump-Seats mal abgesen). Wenn, dann saßen die Stasi-Überwacher unter den Passagieren in der Kabine. So, wie heute auch die Verfassungsschutz-Agenten, um zu kontrollieren, daß sich kein Luftfahrt-Beschäftigter entgegen den Angaben und Verpflichtungen in seiner Sicherheitsüberprüfung verhält... Und Erich hat nun wirklich nicht eine IL-18 als Regierungsmaschine genutzt. Für solche Leute, wie den Verfasser des Artikels fällt mir nur ein: Schwimm weiter! -
klaka
Samstag, 30.05.2009, 11:53 Uhr Vorwärts immer Rückwärts nimmer!!!!! Hatte Erich gesagt und was machen wir???? Palast abreißen.....Flieger als Denkmal umbauen und den Namen ändern von Ulbricht auf Erich...... :-) Na dann Prost!!!! Vielleicht ein Geschenk zum 60´ten DDR geburtstag *grins* -
Matjes81
Samstag, 30.05.2009, 10:52 Uhr Bonzenschleuder! Nein... ich finds gut, wie man mit anständigen Recycling-Konzepten auch Geld verdienen kann. Ich wünsche dem Unternehmer bei seinem Vorhaben viel Erfolg. Jeder geschaffene Arbeitsplatz tut auch der Wirtschaft und damit den Renten und Sozialkassen gut. -
fadetoblack
Samstag, 30.05.2009, 10:37 Uhr Hier will man uns wirklich einen Bären aufbinden! Hatte Erich nicht ne IL 62 ????