Europäische Union

Die Europäische Union (EU) ist ein Staatenverbund bestehend aus 28 europäischen Nationen. Mit seinen mehr als 500 Millionen Menschen stellt der Europäische Binnenmarkt den größten Wirtschaftsraum der Welt. 2012 erhielt die EU den Friedennobelpreis. Alle aktuellen News zur Europäischen Union finden sie hier.

Der Anschlag am Istanbuler Flughafen Atatürk hat eine Politik-Debatte entfacht. In der EU-Kommission gibt es Überlegungen, vom harten Kurs bei den Verhandlungen über die Visafreiheit für die Türkei abzuweichen. Doch das könnte wegen des daran gekoppelten türkischen Anti-Terror-Gesetzes schwerwiegende Folgen haben.

Sie haben voller Überzeugung für den Austritt aus der Europäischen Union gekämpft. Jetzt ist der Brexit beschlossene Sache, doch die Befürworter der Leave-Kampagne haben anscheinend keine genauen Vorstellungen, wie es nach dem Ausstieg weitergehen soll. Wie ist das möglich?

Die Europäische Union bringt ihren Bürgern zahlreiche Vorteile, die erstritten werden mussten. aber heute selbstverständlich scheinen.

"Wir sind jetzt in der Gruppenphase", weicht CSU-Chef auf die Frage aus, ob Angela Merkel 2017 die Kanzlerkandidatin der Union sein wird. Beim Srategietreffen von CDU und CSU in Potsdam betont er im Hinblick auf den Brexit außerdem, die EU müsse wieder näher an die Menschen heranrücken.

Der Ausgang der Volksabstimmung am 23. Juni zum sogenannten "Brexit", dem möglichen Austritt der Briten aus der Europäischen Union, gilt als völlig offen. Kurz vor dem Referendum liegen Befürworter und Gegner nah beieinander. Ein Brexit dürfte schwerwiegende politische und wirtschaftliche Folgen haben. Der Politikberater Prof. Werner Weidenfeld prognostiziert erhebliche Konsequenzen.

Der peruanische Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa (80) warnt vor einem Brexit: "Das wäre eine Katastrophe für Europa und genauso für Großbritannien", sagte der ...

Am Donnerstag entscheiden die Briten über das Schicksal Europas. Verlassen sie die EU oder bleiben sie Teil der Union? Vor allem Wirtschaftsverbände entwerfen Horror-Szenarien ...

Eine neue Umfrage zeigt: Die meisten Europäer wollen, dass die Briten in der EU bleiben - und fürchten die Folgen eines Austritts. Nur in einem Land ist die Brexit-Angst nicht ganz so groß.

Die EU-Außenminister wollen über Pläne für die Ausweitung des Marineeinsatzes gegen Menschenschlepper und Waffenschmuggler vor der Küste Libyens entscheiden.

Russland und die EU haben wegen der Ukraine-Krise gegenseitig Sanktionen verhängt - Moskau könnte seine nun aufheben, wie Präsident Putin andeutet. Sein Land dürfe aber "nicht reingelegt" werden.

Trotz internationaler Kritik investiert Israel weitere 16 Millionen Euro in seine Siedlungen im Westjordanland. Die rechts-religiöse Regierung Benjamin Netanjahus billigte den ...

Vier Tage noch bis zum Schicksalstag der Briten. Schlagen Brexit-Befürworter und Pro-EU-Politiker nach der Ermordung der Abgeordneten Jo Cox gemäßigtere Töne an? Der mutmaßliche Attentäter äußerte sich höchst eigenartig.

In Jogginghose und in Handschellen trat der mutmaßliche Attentäter Thomas M. vor das Londoner Gericht - und gab bizarre Antworten. Ist er geistig oder politisch verwirrt? Unterdessen warnt die internationale Finanzwelt vor globalen Schockwellen eines Brexit.

Vier Tage vor Sommerbeginn und bei 22 Grad feierte die FPÖ am 17. Juni ihren "Patriotischen Frühling". Wohl auch ein symbolischer Frühling: Die Rechten sind in ihrer Blütezeit.

Zwei Tage nach dem tödlichen Attentat auf die britische Labour-Politikerin Jo Cox hat der Tatverdächtige vor Gericht auf "Verräter" geschimpft. "Tod den Verrätern, Freiheit für Großbritannien", sagte der 52-jährige Thomas Mair laut der Nachrichtenagentur PA am Samstag bei seiner ersten Gerichtsanhörung in London. Eigentlich war er vor dem Westminster Magistrates Court nur gebeten worden, seinen Namen zu nennen.

Verdrehte Sicht der Dinge: Kremlchef Putin bietet ein Ende der russischen Sanktionen gegen die EU an, sollte in der Ostukraine Frieden einkehren. Über ein Ende der russischen ...

Noch immer ist unklar, warum die britische Labour-Abgeordnete und Brexit-Gegnerin Cox ermordet wurde. Fünf Tage vor dem mit Spannung erwarteten EU-Referendum in Großbritannien setzen beide Lager ihren bislang verbissen geführten wahlkampf aus - zumindest vorerst.

Die Rechtspopulisten von FN, FPÖ und AfD verbreiten unter dem Motto "Patriotischer Frühling" Aufbruchstimmung in eigener Sache. Ein Brexit käme ihnen gelegen.

Noch sagt die Polizei nichts über Motive des britischen Attentäters. Doch Hinweise mehren sich, dass es politische Hintergründe geben könnte - doch das muss nichts mit dem Brexit-Votum zu tun haben.

Nach der Ermordung der britischen Abgeordneten Jo Cox hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zu mehr Respekt in der politischen Auseinandersetzung aufgerufen.

Eine junge, hoffnungsvolle Parlamentarierin wird in ihrem Wahlkreis ermordet. Die Fassungslosigkeit in Großbritannien ist greifbar. Es stellt sich die große Frage: Warum?

Großbritannien trauert um die getötete Labour-Abgeordnete Jo Cox. Tatverdächtig ist ein 52-Jähriger: Er sei weder gewalttätig noch politisch - habe aber psychische Probleme gehabt. Das sagte sein Bruder einer Zeitung.

EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis sieht in einem möglichen Brexit nicht das Anfang vom Ende der Europäischen Union. "Großbritanniens Austritt wird eine sehr große ...

Europas Automarkt wächst weiterhin kräftig: Mit knapp 1,3 Millionen Fahrzeugen seien in der Europäischen Union im Mai 16,0 Prozent mehr zugelassen worden als im entsprechenden ...

Mit einer Kampagne für den Austritt Großbritanniens aus der EU hat die britische Boulevardzeitung "The Sun" dem Brexit-Lager starken Auftrieb gegeben.

Seit Monaten steht die Frage im Raum: Bleibt Großbritannien in der EU oder nicht? Das Thema kann auch Kleinanleger betreffen. Doch mit der richtigen Anlage-Strategie müssen sie ...

Etwa einer Million Menschen soll das Girokonto für jedermann zugute kommen. Ab 19. Juni gilt der Rechtsanspruch. Und alle Banken müssen es anbieten. Die Rosinenpickerei hat ein Ende, hofft die Koalition.

Bei rund 20 Einsätzen vor der Küste Siziliens sind am Wochenende insgesamt mehr als 2500 Bootsflüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet worden. Am Sonntag seien 1230 Menschen von Flüchtlingsbooten geborgen und in Sicherheit gebracht worden, am Samstag seien es 1348 gewesen, teilte die Einsatzzentrale der italienischen Küstenwache in der Nacht zu Montag mit.

Ein Brexit wäre für die Briten ein Schnitt ins eigene Fleisch und würde auch Europa und Deutschland schaden, warnt DIW-Chef Fratzscher. Noch größere Sorgen machen ihm mögliche ...

Mit der russischen Wirtschaft geht es langsam aufwärts. Der Verband europäischer Firmen in Moskau hofft wieder auf bessere Geschäfte. Trotzdem gibt es für Investitionen viele ...

Ein Brexit-Votum der britischen Wähler dürfte das Europaparlament direkt treffen. Was passiert, wenn Abgeordnete von der Insel einfach fernbleiben? Viele Fragen sind bisher ...

Das Referendum der Briten zum EU-Verbleib steht kurz bevor. Käme es zu einem Austritt, hätte das laut ZEW-Chef Wambach auch für die Konjunktur spürbare Folgen. Laut einer aktuellen Umfrage wollen 55 Prozent der Briten für den Brexit stimmen.

Flüchtlinge bringen die EU an ihre Belastungsgrenze. Damit zumindest aus Afrika weniger kommen, will Europa mit dortigen Staaten kooperieren. Darunter sind sehr fragwürdige Freunde.

Das Tauziehen um die Zukunft der Bremer Landesbank geht weiter. Klar ist aber inzwischen, dass sie ihre Selbstständigkeit ganz oder zumindest zum größten Teil verliert.

Zwischen der Türkei und Europa knirscht es. Insbesondere die Beziehungen zu Berlin sind nach der Armenien-Resolution des Bundestages angespannt. Mit der Umsetzung des ...

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) befürchtet im Falle eines Austritts Großbritanniens aus der EU negative wirtschaftliche und politische Folgen für das Land und die Europäische Union.

In der deutschen Stahlbranche verdichten sich die Anzeichen für eine zaghafte Erholung. Im Mai legte die Produktion erstmals seit einem halben Jahr wieder zu.

In Deutschland sind die Arbeitskosten zu Jahresbeginn weiterhin deutlich gestiegen. Bruttolohn und Nebenkosten für eine Arbeitsstunde lagen im ersten Quartal des Jahres ...

Auch wenn die Tagesordnung des Europaparlaments keinen Hinweis darauf enthält: Auf den Gängen wird viel über einen möglichen Brexit geredet. Führende EU-Politiker meinen: Die ...

Sie sind wie ein Seismograph der Bürgersorgen - die Petitionen, die den Bundestag erreichen. Mehr als 13 000 waren es im vergangenen Jahr. Doch repräsentativ für alle sind die ...

Die Chefin der US-Notenbank Federal Reserve, Janet Yellen, hat in der Diskussion über eine mögliche baldige Anhebung des Leitzinses leicht auf die Bremse getreten. In einer ...

Die Nachrichten heute. Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Hintergrundinfos des Tages kompakt auf einen Blick.

Recep Tayyip Erdogan ist von Angela Merkel enttäuscht. Die Kanzlerin hätte ihre Partei dazu bringen sollen, gegen die Völkermord-Resolution im Bundestag zu stimmen.

Indien investiert zurzeit mehr Geld in Großbritannien als in allen anderen EU-Ländern zusammen. Ein möglicher Brexit könnte die enge Partnerschaft zwischen den beiden Ländern ...

Der Streit um die Armenien-Resolution droht auch die Militär-Kooperation zwischen Deutschland und der Türkei zu belasten. Gefährdet sind Missionen gegen den IS und gegen Flüchtlingsschlepper.

Für die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die EU mit ihrem Flüchtlingspakt mit der Türkei ihre Seele verkauft. Der Generalsekretär appelliert persönlich an ...

Zehntausende Flüchtlinge im Norden Syrien sind eingekesselt. Die Türkei könnte sie vor dem IS retten - hält die Grenze aber dicht.

Bei Deutschlands zweitgrößtem Lebensmittelhändler Rewe gibt es für Kunden künftig keine Plastiktüten mehr. Stattdessen können sie ihre Einkäufe in Kartons, Papiertüten, Stofftaschen oder stabile Mehrweg-Taschen aus Recyclingmaterial packen. Ist Rewe mit dieser Entscheidung alleine? Wir haben uns bei den Konkurrenten umgehört.

Die AfD möchte die Affäre um Vize-Parteichef Gauland gerne schnell beerdigen. Doch die öffentliche Empörung ist groß. Auch immer neue Äußerungen aus dem Parteivorstand halten ...

Jede Woche werden in der EU im Schnitt zwei neue Rauschmittel entdeckt. Doch nicht nur das bereitet den EU-Drogenexperten in Lissabon Sorgen.