Recep Tayyip Erdogan

Türkeis Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat den Rückzug Hunderter Klagen wegen Präsidentenbeleidigung angekündigt.

Armee, Justiz, Hochschulen, Medien - überall fahnden die türkischen Behörden nach Putschisten und Sympathisanten. Tausende sind in den vergangenen zwei Wochen hinter Gitter gekommen. Regierungsanhänger wollen Verschwörer hinrichten lassen. Stimmt bald das Volk ab?

Nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei greift Präsident Recep Tayyip Erdogan in allen Bereichen der Gesellschaft mit harter Hand gegen mutmaßliche Regimekritiker durch. Doch große Teile der Bevölkerung werden durch das autokratische Auftreten nicht etwa verschreckt, sondern formieren sich hinter Erdogan. Das hat Gründe.

Dunja Hayali ist die Urlaubsvertretung für Maybrit Illner im ZDF und hat nach den Geschehnissen der vergangenen Tage in Deutschland in ihrer Sendung gleich den ganz harten Tobak zu bewältigen. Terror, Türkei und ein Trip in die virtuelle Realität – sie hatte sich viel vorgenommen.

Tausende Erdogan-Anhänger wollen am Sonntag in Köln demonstrieren. Innenminister Jäger macht sicherheitshalber schon einmal deutlich, an welcher Stelle die Grenzen des ...

Die Türkei geht nach dem gescheiterten Putschversuch weiter offensiv gegen die Medien vor und hat 45 Zeitungen und 16 TV-Sender geschlossen. Das teilte ein Behördenvertreter mit.

In der Türkei herrscht der Notstand. Wer einen türkischen oder deutsch-türkischen Pass besitzt und bei TUI eine Reise dorthin gebucht hat, kann jetzt kostenlos stornieren.

Zehntausende Menschen haben seit dem Putschversuch in der Türkei ihren Posten verloren, darunter viele Staatsbedienstete. Wer übernimmt ihre Arbeit? Erdogan-Treue zähle jetzt mehr als Qualifikation, sagt ein Experte.

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Nach der Verhängung des Ausnahmezustands in der Türkei kommt Präsident Recep Tayyip Erdogan heute mit Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu zusammen. Erdogan wolle sich für die ...

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International erhebt Foltervorwürfe gegen die Türkei: Die Polizei soll Festgenommenen Essen und Wasser verweigern. Nach Informationen von Amnesty kommt es auch zu Folter und Vergewaltigungen.

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei soll die Präsidentengarde aufgelöst werden. Wie der türkische Regierungschef Binali Yildirim dem türkischen Sender A Haber sagte, gebe es zum jetzigen Zeitpunkt und auch in Zukunft keine Notwendigkeit mehr für die Einheit.

Recep Tayyip Erdogan lässt mehr als 2.300 Einrichtung mit Verbindungen zur Gülen-Bewegung schließen. Darunter sind auch Schulen und gemeinnützige Institutionen. Erdogan vermutet seinen Erzfeind Fethullah Gülen hinter dem Putschversuch vom 16. Juli.

Von einem Ausnahmezustand gibt es in Istanbul keine bis kaum eine Spur. Die Istanbuler leben ihr Leben weiter, als wäre nie etwas gewesen. Diese Gewohnheit ist gefährlich.

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat den türkischen Botschafter nach Protesten der Erdogan-Anhänger ins Kanzleramt zitiert. Nun weist der Botschafter Hasan Gögüs die „voreingenommene und unfaire Kritik“ zurück.

Der in der Türkei verhängte Ausnahmezustand wird in Deutschland kritisch gesehen. Wie weit wird Präsident Erdogan noch gehen, fragt man sich hierzulande. Einer ...

Der Tag, als der Aufstand begann, gilt nun als Gedenktag, sagte Präsident Erdogan - "für die Helden des Kampfes für die Demokratie". Deutsche Politiker fordern ein sofortiges Einfrieren von EU-Geldern an die Türkei.

Der in der Türkei verhängte Ausnahmezustand wird in Deutschland kritisch gesehen. Wie weit wird Präsident Erdogan noch gehen, fragt man sich hierzulande. Einer ...

Nach dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei nehmen die Repressionen gegen die Bevölkerung zu. Wer nur ein kritisches Wort gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan sagt, gerät in Gefahr, als Terrorist oder Staatsfeind abgestempelt zu werden. Beobachter halten nun eine gigantische Abwanderungsbewegung für möglich - auch nach Deutschland.

Was das Motiv der abtrünnigen Militärangehörigen in der Türkei angeht, haben Experten mehrere Erklärungsansätze. Dabei geht es um die Angst, hohe Posten zu verlieren, um kemalistische Prinzipien – und nicht zuletzt um Geld.

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei ist der von Präsident Recep Tayyip Erdogan verkündete Ausnahmezustand in der Nacht zum Donnerstag in Kraft getreten. Was das bedeutet und was Erdogan jetzt alles darf.

Ankara hat einen dreimonatigen Ausnahmezustand ausgerufen, die Lage in der Türkei verschärft sich. Um Klarheit zu bekommen, hat Österreich nun den türkischen Botschafter ins Außenministerium zitiert.

Die türkische Führung will nach Tausenden Suspendierungen und Festnahmen wegen des Putschversuchs den Kampf gegen die Bewegung des Predigers Fethullah Gülen noch einmal verschärfen.

Die Attacken von Würzburg, Nizza und Orlando haben nicht nur Fassungslosigkeit hinterlassen, sondern auch Grenzen verschoben: Die Übergange vom Amokläufer zum Terroristen werden immer fließender. Für die Behörden und Sicherheitskräfte wird es schwieriger, zu unterscheiden und präventiv Anschläge zu verhindern.

Türkei verbietet Akademikern die Ausreise. Das berichtet der Nachrichtensender "NTV" unter Berufung auf die türkische Nachrichtenagentur "Anadolu".

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Hass, Gewalt, Lynchjustiz: Die Beteiligten am missglückten Militärputsch in der Türkei wurden zum Teil bereits Opfer des Volkszorns der Erdogan-Anhänger. Nun müssen sie auch mit Rache-Maßnahmen des türkischen Präsidenten rechnen: Recep Tayyip Erdogan macht sich für die Wiedereinführung der Todesstrafe stark. Die Verhafteten werden bis auf Weiteres in Massenlagern interniert.

Die Türkei droht in alte Zeiten zurückzufallen. Trotz aller Warnungen aus dem Ausland hält Präsident Erdogan nach dem gescheiterten Putsch an der Wiedereinführung der Todesstrafe fest. Für Mittwoch kündigt er eine "wichtige Entscheidung" an.

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Wer steckt hinter dem Militärputsch in der Türkei? Während für den türkischen Präsidenten Erdogan klar ist, dass sein ehemaliger Weggefährte und heutige Intimfeind Fethullah Gülen die Fäden gezogen hat, geben Beobachter eines zu bedenken: Dass Recep Tayyip Erdogan am Ende wohl am meisten von dem Umsturzversuch profitiert.

Nach dem Putsch folgt die Reaktion. Viele Experten sind sich einig, dass der türkische Präsident Erdogan jetzt seine Macht systematisch ausbauen wird - und den Umbau der Türkei in eine präsidiale Diktatur betreiben könnte. Die Folgen dieser Entwicklung würden nicht nur Europa treffen.

Anführer der Putschisten in der Türkei soll nach Angaben aus der Regierung der Ex-Luftwaffenchef Akin Öztürk gewesen sein.

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Vereinzelt haben Putschisten in der Türkei noch am Sonntag Widerstand geleistet. Präsident Erdogan will mit der Opposition über die Wiedereinführung der Todesstrafe verhandeln.

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan ist bei der Trauerfeier für einen von Putschisten getöteten Freund in Tränen ausgebrochen.

Der Staatsstreich ist gescheitert - jetzt greift die türkische Führung durch. Mittlerweile wurden rund 6000 Menschen inhaftiert. Einige Putschisten werden noch gejagt.

US-Außenminister John Kerry hat Behauptungen über eine angebliche Beteiligung der USA an dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei vehement zurückgewiesen. Kerry habe am Samstag erneut mit seinem türkischen Kollegen Mevlut Cavusoglu telefoniert, um Hilfe bei der Aufklärung des Putschversuchs anzubieten, erklärte sein Sprecher John Kirby. Gleichzeitig habe Kerry klargemacht, dass "öffentliche Andeutungen oder Behauptungen" über eine Beteiligung der USA "völlig falsch" und "schädlich" für die Beziehungen zwischen beiden Ländern seien.

Weit über 200 Tote und 1.000 Verletzte: Der Versuch eines Putsches in der Türkei hat einen blutigen Ausgang genommen. Nach Angaben der Regierung konnte der Umsturz abgewehrt werden. Präsident Erdogan kündigt Vergeltung an.

Recep Tayyip Erdogan wendet sich an die USA: Nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei verlangt der türkische Präsident von den USA die Auslieferung oder Festnahme des Predigers Fethullah Gülen.

Der versuchte Militärputsch in der Türkei ist gescheitert. Präsident Recep Tayyip Erdogan bleibt an der Macht - auch weil Tausende Menschen gegen die Putschisten auf die Straße gegangen sind. Die Lage bleibt angespannt, zahlreiche Tote und hunderte Verletzte sind zu beklagen. Alle News zum versuchten Putsch in der Türkei.

Selbst für Fachleute kam der Putschversuch in der Türkei überraschend. Aus Sicht des Leiters des Istanbul-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung bestärkt er die Erdogan-Anhänger. Aber was waren die Auslöser der missglückten Machtdemonstration?

Die USA haben ihrem Nato-Partner Türkei Hilfe bei der Aufklärung der Hintergründe des Putschversuchs gegen die Regierung von Staatschef Recep Tayyip Erdogan zugesichert. US-Außenminister John Kerry forderte am Samstag in Luxemburg zugleich die türkische Seite auf, Erkenntnisse über den in den USA ansässigen islamischen Prediger Fethullah Gülen mit den US-Diensten zu teilen.

Der Putschversuch von Teilen der Armee in der Türkei hat nach offiziellen Angaben des Militärs mindestens 194 Menschen das Leben gekostet. Präsident Recep Tayyip Erdogan, der seine Anhänger zum Widerstand aufgerufen hatte, gab sich am Samstag siegessicher. So kommentieren Medien die Vorkommnisse in der Türkei:

Panzer auf den Straßen, das Parlament unter Beschuss: Die Türkei erlebt einen Putschversuch. Die Bürger, egal ob Konservative, Kurden oder Linke, schlagen sich auf Erdogans Seite.

Der islamische Prediger Fethullah Gülen hat den Umsturzversuch von Teilen des türkischen Militärs verurteilt und die Anschuldigungen des mit ihm verfeindeten Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zurückgewiesen.

In der Türkei ist ein Kampf um die Macht im Land entbrannt. Schüsse in Istanbul, das Militär übernimmt zunächst nach eigenen Angaben die Kontrolle. Der türkische Ministerpräsident Erdogan hält jedoch dagegen und mobilisiert seine Anhänger. Die Angaben über die Lage am Bosporus sind lange Zeit widersprüchlich und chaotisch.

Im Nato-Land Türkei haben Streitkräfte einen Putschversuch gestartet. Die Regierung behauptet, den Putsch abgewendet zu haben. Die Lage ist aber weiter unübersichtlich.

Erdogan hat sich in einem Gespräch per Skype mit CNN Türk an die Bevölkerung gewandt. Er ruft während des Putsches des Militärs zum Widerstand auf.

Das türkische Militär hat nach eigenen Angaben die Macht in der Türkei übernommen. Erdogan ist nach Angaben aus Kreisen seines Amtes dennoch nicht abgesetzt - per Telefon-Interview wandte er sich ans Volk.

Im Streit um das Besuchsverbot für Abgeordnete bei deutschen Soldaten in der Türkei hält Bundestagspräsident Norbert Lammert einen Rückzug der Bundeswehr für eine Option.