Recep Tayyip Erdogan

Am Istanbuler Flughafen Atatürk hat es einen Anschlag gegeben. Die Behörden gehen momentan von 42 Toten und zahlreichen Verletzten aus. Die Türkei steht jetzt umso mehr vor der Aufgabe, im Kampf gegen den Terror zu bestehen. Dafür braucht sie Verbündete. Doch von Europa hat sich das Land in der jüngsten Vergangenheit immer weiter entfernt. Für die Türkei kommt daher die Annäherung Erdogans an Russland und Israel wie gerufen.

Nach sieben Monaten Eiszeit will Russland die Sanktionen gegen die türkische Urlaubsbranche aufheben. Das teilten die Präsidenten Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan nach ...

Drei Selbstmordattentäter haben am Istanbuler Atatürk-Flughafen mindestens 36 Menschen getötet. Deutsche Geheimdienstler vermuten die Terrororganisation IS als Drahtzieher.

Mit einem koordinierten Angriff auf den Atatürk-Airport in Istanbul hat der Terror in den Metropolen neue Ausmaße erreicht.

Der Terror trifft die Türkei im Herzen - erneut in Istanbul. Bei einem Angriff auf den Atatürk-Flughafen sind mindestens 36 Menschen ums Leben gekommen. Der Anschlag zielt auf die Stabilität des Landes.

Nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets herrschte Eiszeit zwischen Moskau und der Türkei. Jetzt gehen beide Seiten aufeinander zu. Präsident Erdogan bat die Familie des toten Piloten um Verzeihung.

Deutsche Rechtsanwälte haben den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan angezeigt. Es geht ihnen um Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in den kurdischen Gebieten im Südosten der Türkei.

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Jahrelang trafen sich Schwule und Lesben friedlich in Istanbul. Nun lässt die türkische Polizei nicht einmal das Verlesen einer Erklärung zu - und setzt Tränengas ein. Der ...

Bei einer verbotenen Abschlusskundgebung zur "Pride Week" in Istanbul ist der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck von der türkischen Polizei vorübergehend festgenommen worden.

Das dürfte Streit mit der Türkei geben: Bei einem Besuch in Erewan hat Papst Franziskus die Verfolgung der Armenier als "Genozid" bezeichnet.

Istanbul (dpa) - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat die EU scharf angegriffen und ein Referendum über die Fortsetzung der Beitrittsgespräche seines Landes ...

Auch das OLG Köln hat die Beschwerde des türkischen Präsidenten Erdogan zurückgewiesen. Er hatte wegen des Böhmermann-Schmähgedichts eine einstweilige Verfügung gegen Springer-Chef Döpfner beantragt.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Anfeindungen der Fans gegen die türkische Nationalmannschaft bei der EM 2016 scharf verurteilt.

Nach der Armenier-Resolution des Bundestags bekommen vor allem die Abgeordneten mit türkischen Wurzeln die Wut vieler Türken zu spüren: Präsident Erdogan attackiert sie ...

Nach den Anfeindungen aus Ankara gegen türkischstämmige Bundestagsabgeordnete rät das Auswärtige Amt diesen von Reisen in die Türkei ab.

Zwischen der Türkei und Europa knirscht es. Insbesondere die Beziehungen zu Berlin sind nach der Armenien-Resolution des Bundestages angespannt. Mit der Umsetzung des ...

Die wüsten Ausfälle des türkischen Präsidenten Erdogan gegenüber türkischstämmigen Abgeordneten treiben den Bundestag um. Parlamentspräsident Lammert richtet deutliche Worte an Ankara - und sendet eine Botschaft an türkische Organisationen in Deutschland.

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Erdogans Tiraden gegen deutsche Abgeordnete müssten deutliche Worte der Kanzlerin nach sich ziehen. Das fordern etwa die Grünen. Nun nimmt Merkel zur Kritik des türkischen ...

Bluttests bei deutschen Abgeordneten? Schrille Töne, wüste Beleidigungen und Drohungen erreichen Abgeordnete des Bundestags. Bei ihnen herrscht eine Mischung aus blankem Entsetzen, Wut und Vorsicht.

So schnell beruhigt sich der türkische Präsident Erdogan nicht. Immer wieder kommt er auf die Armenien-Resolution des Bundestages zurück. Wütend ist er auf die Kanzlerin - aber auch auf die türkisch-stämmigen Abgeordneten.

Der Streit um die Armenien-Resolution droht auch die Militär-Kooperation zwischen Deutschland und der Türkei zu belasten. Gefährdet sind Missionen gegen den IS und gegen Flüchtlingsschlepper.

Der Völkermord an den Armeniern sorgt für diplomatische Spannungen zwischen der Bundesregierung und der Türkei. 101 Jahre nach den Massakern hat Deutschland mit der Verabschiedung einer Resolution seine historische Mitverantwortung anerkannt.

Der Bundestag hat die Völkermord-Resolution zu den Massakern an den Armeniern wie erwartet angenommen. Bereits im Vorfeld hatte der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim dazu aufgerufen, die Abstimmung abzulehnen - dies sei ein "echter Freundschaftstest". Wie wird die Türkei jetzt reagieren?

Jetzt schaltet sich Präsident Erdogan persönlich ein: Die geplante Armenien-Resolution könne das Verhältnis zwischen der Türkei und Deutschland verschlechtern, sagt er Merkel am Telefon.

Vor drei Jahren begannen Massenproteste gegen die AKP-Regierung in der Türkei. Diese will jedes Gedenken verhindern und sperrt den symbolträchtigen Gezi-Park in Istanbul.

Waren die Gräueltaten an den Armeniern ein Völkermord? Mehr als 100 Jahre nach den Massakern ist die Frage weiter umstritten. Mit ihrer Haltung gerät die Türkei zunehmend ins Abseits.

Dienen die Maßnahmen der türkischen Regierung zur Terrorismus-Bekämpfung nur als Vorwand für eine Aushebelung der Demokratie? "Erdogans Durchmarsch - Wer stoppt den Boss vom Bosporus?", fragt Anne Will in ihrer Berliner Runde.

Im Streit der EU mit Ankara um Flüchtlingspakt und Aufhebung der Visumpflicht für Türken stellt EU-Parlamentschef Martin Schulz nunmehr den Oktober-Termin für die Reisefreiheit ...

Im Visa-Streit mit der Türkei dringt Innenminister Thomas de Maizière auf eine harte Linie. "Wenn die Bedingungen für die Einführung der Visa-Liberalisierung (für türkische Bürger) nicht erfüllt sind, wird es keine Visa-Liberalisierung geben", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Eine ähnliche Position vertritt auch der österreichische Außenminister.

Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft Recep Tayyip Erdogan in Istanbul. Sie übt dabei Druck auf den türkischen Staatspräsidenten aus, wie man es von der CDU-Chefin lange nicht gesehen hat. Das Flüchtlingsabkommen wankt jedoch – und in einer weiteren Angelegenheit verhält sie sich äußerst unglücklich.

Der Bundesrichter Thomas Fischer hält einen Teil der "Schmähkritik" des Satirikers Jan Böhmermann für "vermutlich strafbar".

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Das Treffen der Kanzlerin mit dem türkischen Staatschef Erdogan könnte heikel werden. Merkel will am umstrittenen Flüchtlingsabkommen festhalten, aber auch Kritik üben. Doch der Druck wächst.

Europas Kampf gegen die Flüchtlingskrise stockt: Der Ausbau eines EU-Grenzschutzes kommt kaum voran, der Deal mit der Türkei droht zu scheitern. Und das liegt nicht nur an Ankara.

Nach der einstweiligen Verfügung gegen Jan Böhmermann vom Dienstag ist in einem weiteren Verfahren wegen möglicher Beleidigung keine schnelle Entscheidung über eine Anklage zu erwarten.

Im "Fall Jan Böhmermann" ist eine erste gerichtliche Entscheidung gefallen: Das Landgericht Hamburg hat Teile des "Schmähgedichts" auf den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan verboten.

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Der Bundestag will den Völkermord der Armenier durch das Osmanische Reich verurteilen - trotz Protesten der Türkei. Grüne, SPD und Union wollen keine falsche Rücksicht auf Präsident Erdogan nehmen.

Aus der ZDF-Mediathek wurde es entfernt, im Bundestag nun ausführlich zitiert: Mit seinem Vortrag auch der derbsten Passagen des Schmähgedichts über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat der CDU-Abgeordnete Detlef Seif am Donnerstag für Aufsehen gesorgt.

Der Rechtsstreit zwischen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und Springer-Chef Mathias Döpfner geht weiter. Erdogan werde sofortige Beschwerde beim Oberlandesgericht Köln einlegen, kündigte sein Anwalt Ralf Höcker am Mittwoch an.

Die Türkei wird einem Berater von Präsident Recep Tayyip Erdogan zufolge Flüchtlinge nach Europa schicken, wenn die geplante Visafreiheit am EU-Parlament scheitern sollte.

Präsident Erdogan lehnt eine Änderung der Terrorgesetze in der Türkei ab, was den EU-Flüchtlingspakt gefährden könnte. Eine Mitgliedschaft in der EU ist nach seinen Worten aber ...

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist nicht zuletzt aufgrund der Böhmermann-Affäre in Deutschland in den vergangenen Monaten in die Schlagzeilen geraten. Er gilt als äußerst umstrittene Figur auf dem politischen Parkett. Aber wer ist dieser Mann eigentlich? Wer steckt hinter der Amtsfassade des türkischen Präsidenten? Diese und weitere Fragen beantwortet die Journalistin und Autorin Cigdem Akyol in ihrer aktuellen Erdogan-Biografie.

Vor der Entscheidung über die Visafreiheit für Türken wächst die Kritik an dem von Bundeskanzlerin Angela Merkel initiierten EU-Türkei-Abkommen.

Schon lange schwelt der Konflikt zwischen Staatschef Erdogan und Ministerpräsident Davutoglu. Jetzt ist der ungleiche Machtkampf in der Türkei entschieden. Schwierig wird das auch für die EU - und für Kanzlerin Merkel.

Fast fünf Wochen nach dem Eklat um ein Schmähgedicht über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat sich der Satiriker Jan Böhmermann erstmals wieder live zu Wort gemeldet. Über die Streaming-Plattform Periscope beantwortete Böhmermann am Mittwoch unter dem Titel "Live aus aus der ecuadorianischen Botschaft in London" Fragen von Nutzern des Onlinedienstes Twitter.

In der Türkei bahnt sich ein Machtkampf zwischen Ministerpräsident Ahmet Davutoglu und Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan an. Was dahinter steckt, ob Erdogan seinen einst treuen Weggefährten loswerden will und wie er an der politischen Ordnung der Türkei rüttelt - Antworten eines Experten.

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu denkt nach übereinstimmenden Presseberichten über einen Rücktritt nach. Er habe sich in dieser Frage noch nicht entschieden, sagte Davutoglu laut Meldungen der Zeitungen "Hürriyet" und "Cumhuriyet" vom Mittwoch. Anlass für die Krise sei ein Machtkampf zwischen Davutoglu und Präsident Recep Tayyip Erdogan.