Türkei

Nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei greift Präsident Recep Tayyip Erdogan in allen Bereichen der Gesellschaft mit harter Hand gegen mutmaßliche Regimekritiker durch. Doch große Teile der Bevölkerung werden durch das autokratische Auftreten nicht etwa verschreckt, sondern formieren sich hinter Erdogan. Das hat Gründe.

Eine der wichtigsten Einnahmequellen Griechenlands droht zu versiegen: Der Tourismus leidet unter den vielen Krisen weltweit. In mancher Hinsicht jedoch profitieren die Griechen.

Dunja Hayali ist die Urlaubsvertretung für Maybrit Illner im ZDF und hat nach den Geschehnissen der vergangenen Tage in Deutschland in ihrer Sendung gleich den ganz harten Tobak zu bewältigen. Terror, Türkei und ein Trip in die virtuelle Realität – sie hatte sich viel vorgenommen.

Tausende Erdogan-Anhänger wollen am Sonntag in Köln demonstrieren. Innenminister Jäger macht sicherheitshalber schon einmal deutlich, an welcher Stelle die Grenzen des ...

Der Attentäter von Ansbach ist während seines Aufenthalts in Bulgarien dort zwei Mal von Fernsehreportern interviewt worden. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen wiederholte die Auszüge aus dem Jahr 2013 am Mittwoch noch einmal, in denen der junge Syrer unter anderem berichtet, dass er in Aleppo Mathematiklehrer gewesen sei. Er habe seine Familie verloren und habe daraufhin beschlossen zu fliehen.

Gestiegene Nachfrage aus dem In- und Ausland hat die Auftragsbücher der deutschen Maschinenbauer im Juni gefüllt. Bei der deutschen Schlüsselindustrie gingen 6 Prozent mehr ...

Die Bundesbürger sind einer Studie zufolge grundsätzlich in Reiselaune. Doch Terroranschläge und politische Turbulenzen in beliebten Urlaubsregionen sorgen immer wieder für ...

Die Nachrichten heute. Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Hintergrundinfos des Tages kompakt auf einen Blick.

Ankara (dpa) - Seit der Völkermord-Resolution des Bundestags zu den Massakern an den Armeniern empfängt die türkische Regierung den deutschen Botschafter in Ankara nicht mehr. ...

Der Amokläufer war nicht nur süchtig nach dem Spiel Counterstrike. Er verehrte auch den norwegischen Rechtsextremen und Attentäter Breivik. Medien berichten, der 18-Jährige ...

Am Sonntag wollen Tausende Erdogan-Anhänger in Köln demonstrieren. Ministerpräsidentin Kraft mahnt zur Besonnenheit. Der Mitveranstalter UETD beteuert dagegen, die Kundgebung ...

Der türkische Präsident Erdogan sucht die Nähe Russlands, statt nach Westen orientiert er sich nach Osten. Ärgerlich für die Nato - sie muss den Affront zähneknirschend hinnehmen.

Frankreich kommt nicht zur Ruhe: In einer Kirche in der Normandie nehmen zwei Angreifer Geiseln, einen Priester töten sie. Die Terrormiliz IS reklamiert die Bluttat für sich. Premierminister Valls vermutet die Absicht, einen "Krieg der Religionen" zu provozieren.

Nach dem offenbar islamistisch motivierten Angriff auf eine Kirche will sich die französische Regierung gegen eine Spaltung der Gesellschaft stemmen. Ziel der Angreifer war nach Ansicht von Premierminister Manuel Valls, Franzosen gegeneinander aufzuhetzen und einen "Krieg der Religionen zu provozieren".

Der Amokläufer von München bestellte seine Tatwaffe im Darknet. Aber was hat es mit dem verschlüsselten Netzwerk eigentlich auf sich? Ein IT-Experte vom Bund Deutscher Kriminalbeamter erläutert die dunklen Seiten des Darknets - zeigt aber auch die positiven Aspekte auf.

In der Türkei herrscht der Notstand. Wer einen türkischen oder deutsch-türkischen Pass besitzt und bei TUI eine Reise dorthin gebucht hat, kann jetzt kostenlos stornieren.

Zehntausende Menschen haben seit dem Putschversuch in der Türkei ihren Posten verloren, darunter viele Staatsbedienstete. Wer übernimmt ihre Arbeit? Erdogan-Treue zähle jetzt mehr als Qualifikation, sagt ein Experte.

In der Türkei gilt der Ausnahmezustand. Nach dem Putschversuch dürfte die Verunsicherung vieler Touristen nun noch größer werden. Können sie ihren Urlaub kostenlos stornieren?

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Im vergangenen Jahr befand sich Yusra Mardini auf der Flucht. Ein Olympia-Start war unvorstellbar. Doch in wenigen Tagen ist es soweit: Die in Berlin lebende Syrerin reist nach ...

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International erhebt Foltervorwürfe gegen die Türkei: Die Polizei soll Festgenommenen Essen und Wasser verweigern. Nach Informationen von Amnesty kommt es auch zu Folter und Vergewaltigungen.

Präsident Recep Tayyip Erdogan verschärft die Gangart unter dem Ausnahmezustand in der Türkei nochmal. Auch die wachsende Kritik aus dem Ausland stoppt die "Säuberungen" nicht. Die Regierung verdächtigt sogar die Präsidentengarde, von Erdogan-Gegnern unterwandert zu sein.

Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir warnt vor radikalen türkischen Nationalisten in Deutschland. Den Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan kritisiert er scharf.

Sorgerecht entziehen, Bußgeld verhängen, sogar Haft - mit Sanktionen will FDP-Vize Kubicki gegen Migranten vorgehen, die sich der Integration verweigern.

Der in der Türkei verhängte Ausnahmezustand wird in Deutschland kritisch gesehen. Wie weit wird Präsident Erdogan noch gehen, fragt man sich hierzulande. Einer ...

Der in der Türkei verhängte Ausnahmezustand wird in Deutschland kritisch gesehen. Wie weit wird Präsident Erdogan noch gehen, fragt man sich hierzulande. Einer ...

Nach dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei nehmen die Repressionen gegen die Bevölkerung zu. Wer nur ein kritisches Wort gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan sagt, gerät in Gefahr, als Terrorist oder Staatsfeind abgestempelt zu werden. Beobachter halten nun eine gigantische Abwanderungsbewegung für möglich - auch nach Deutschland.

Was das Motiv der abtrünnigen Militärangehörigen in der Türkei angeht, haben Experten mehrere Erklärungsansätze. Dabei geht es um die Angst, hohe Posten zu verlieren, um kemalistische Prinzipien – und nicht zuletzt um Geld.

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei ist der von Präsident Recep Tayyip Erdogan verkündete Ausnahmezustand in der Nacht zum Donnerstag in Kraft getreten. Was das bedeutet und was Erdogan jetzt alles darf.

Die Angst vor dem Terror und politisch instabile Feriengebiete drücken die Nachfrage bei Lufthansa und Easyjet. Beide Unternehmen haben zudem noch weitere Sorgen.

Die türkische Führung hat einen dreimonatigen Ausnahmezustand ausgerufen. Im Land stirbt die Demokratie, man kann beobachten, wie es unter Präsident Erdogan in den Abgrund stürzt. Eine Trauerbekundung.

Der Brexit, Fluglotsenstreiks und die Terroranschläge in Europa halten den britischen Billigflieger Easyjet in Atem.

Ankara hat einen dreimonatigen Ausnahmezustand ausgerufen, die Lage in der Türkei verschärft sich. Um Klarheit zu bekommen, hat Österreich nun den türkischen Botschafter ins Außenministerium zitiert.

Die Attacken von Würzburg, Nizza und Orlando haben nicht nur Fassungslosigkeit hinterlassen, sondern auch Grenzen verschoben: Die Übergange vom Amokläufer zum Terroristen werden immer fließender. Für die Behörden und Sicherheitskräfte wird es schwieriger, zu unterscheiden und präventiv Anschläge zu verhindern.

Nach dem Putschversuch in der vergangenen Woche blicken die wichtigsten deutschen Export-Branchen mit Sorge auf die wirtschaftliche Lage in der Türkei.

Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hat Hunderttausende E-Mails der türkischen Regierungspartei AKP veröffentlicht. Am späten Dienstagabend schaltete die Organisation auf Twitter einen Link, der zu einer Art Suchmaschine auf ihrer Webseite führt.

Der türkische Präsident Erdogan lässt Warnungen vor der Todesstrafe an sich abprallen und kündigt an, einer Wiedereinführung nicht im Weg zu stehen. Nach dem Putschversuch geht die Regierung gegen Verdächtige in Behörden vor.

Nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei hat das Bildungsministerium landesweit 15 200 Staatsbedienstete aus seinem Verantwortungsbereich vom Dienst suspendiert.

"Die Macht hat Erdogan vergiftet": Der Prediger Fethullah Gülen wehrt sich gegen den Vorwurf des türkischen Präsidenten, er stecke hinter dem Putschversuch. Ein Besuch in seinem Exil in den Bergen Pennsylvanias.

Nach dem Putsch folgt die Reaktion. Viele Experten sind sich einig, dass der türkische Präsident Erdogan jetzt seine Macht systematisch ausbauen wird - und den Umbau der Türkei in eine präsidiale Diktatur betreiben könnte. Die Folgen dieser Entwicklung würden nicht nur Europa treffen.

Die sechs größten Volkswirtschaften der Welt nehmen nicht einmal neun Prozent aller Flüchtlinge auf. Am besten steht noch Deutschland da. Die meisten Hilfesuchenden kommen in ...

Die Bundesregierung schließt eine Aufnahme der Türkei in die Europäische Union (EU) bei Wiedereinführung der Todesstrafe aus.

Hexenjagd, Wiedereinführung der Todesstrafe, Abrechnung mit seinen Feinden: Die internationale Presse beleuchtet, wie Recep Tayyip Erdogan den Putschversuch nutzt, um seine Macht auszubauen. Dabei stellt sich auch die Frage, wie Europa und die Welt mit dem zu befürchtenden Machtausbau Erdogans umgehen soll.

Entscheidungen: 2

Wie knapp ist der türkische Präsident dem Tod entkommen? Laut Nachrichtenagentur Reuters entkam Erdogan bei seinem Flug nach Istanbul zwei Kampfjets der Putschisten.

Ein Auslandsaufenthalt während der Ausbildung? Viele denken, dass so etwas nur bei Studenten möglich ist. Doch auch für Azubis gibt es Optionen. Wer ein paar Wochen oder Monate ...

Vereinzelt haben Putschisten in der Türkei noch am Sonntag Widerstand geleistet. Präsident Erdogan will mit der Opposition über die Wiedereinführung der Todesstrafe verhandeln.

Wieder hat es Frankreich getroffen. Auf der Strandpromenade von Nizza rast ein 31-Jähriger mit einem Lastwagen durch die Menschenmenge und richtet ein Blutbad an. Kehren ...

Der Putschversuch in der Türkei wird sich nach Einschätzung des israelischen Ministerpräsidenten nicht negativ auf den Versöhnungsprozess mit Israel auswirken.

US-Außenminister John Kerry hat Behauptungen über eine angebliche Beteiligung der USA an dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei vehement zurückgewiesen. Kerry habe am Samstag erneut mit seinem türkischen Kollegen Mevlut Cavusoglu telefoniert, um Hilfe bei der Aufklärung des Putschversuchs anzubieten, erklärte sein Sprecher John Kirby. Gleichzeitig habe Kerry klargemacht, dass "öffentliche Andeutungen oder Behauptungen" über eine Beteiligung der USA "völlig falsch" und "schädlich" für die Beziehungen zwischen beiden Ländern seien.