Werner Faymann

Noch kann weder Norbert Hofer noch Alexander Van der Bellen jubeln. Die Bundespräsidentenwahl ist noch nicht entschieden: Erst am Montag steht der Sieger fest. Zu kommentieren gibt es schon jetzt genug - die Pressestimmen.

Die Nachrichten heute. Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Hintergrundinfos des Tages kompakt auf einen Blick.

Die Wohlstandsrepublik Österreich hat im vergangenen Jahrzehnt viel Boden im internationalen Vergleich verloren. Reformstillstand war ein Markenzeichen der Ära Faymann. Viel Arbeit für den neuen Kanzler.

Zukünftig wird ein neuer Bundeskanzler die Geschicke Österreichs lenken. Wir geben einen Ausblick darauf, was sich in der SPÖ nach Faymanns Abgang ändern muss und ob sich der Rücktritt auf die Bundespräsidentenwahl auswirken wird.

Österreichs Kanzler und SPÖ-Chef Faymann ist abgetreten. Der eigentliche Machtkampf steht den Sozialdemokraten aber noch bevor: Wie gehen sie künftig mit der rechtspopulistischen FPÖ um?

Politische Überraschung am Montag: Werner Faymann hat alle seine Funktionen zurückgelegt und seinen Rücktritt als Bundeskanzler und SP-Parteichef bekannt gegeben. Was bedeutet der Rücktritt für die SPÖ und wie geht es innenpolitisch weiter?

Die Rot-schwarze Regierungskoalition hat mit vielen Problemen zu kämpfen. Nun zieht Bundeskanzler Faymann die Konsequenzen und legt alle seine Ämter nieder.

Werner Faymann tritt als Bundeskanzler und SPÖ-Chef zurück. Das hat Faymann heute bekannt gegeben.

Die österreichischen Sozialdemokraten zerlegen sich, Kanzler Faymann muss um seinen Posten als Parteichef bangen. Manche Genossen wollen gar eine Zusammenarbeit mit der rechten FPÖ nicht ausschließen.

Niki Lauda ist wütend über das Ergebnis der österreichischen Bundespräsidentenwahl. Ein blauer Präsident wäre aus seiner Sicht ein "weltweiter Imageschaden", für den er die Regierungsspitze verantwortlich macht.

Die Rechtspopulisten in Österreich haben Geschichte geschrieben. Ihren Triumph bei der ersten Runde der Bundespräsidentenwahl wollen sie am 22. Mai krönen. Kommt es zu einer großen Anti-FPÖ-Koalition?

Historisch betrachtet ist es nichts Neues, doch fühlt es sich ungewohnt an: Das Verhältnis zwischen Deutschland und Österreich ist angespannt. Am Dienstag treffen die Außenminister und Vertreter beider Länder aufeinander. Wie ernst zu nehmen ist der neueste Bruderzwist?

Sebastian Kurz ist aktuell wohl der vielversprechendste Politiker Österreichs. Die Flüchtlingskrise stellt ihn und die Bundesregierung zwar vor große Herausforderungen. Macht er jedoch nicht zu viele Fehler, könnte er zum Kanzlerkandidaten der ÖVP werden.

Die Regierung will an der Obergrenze bei Asylanträgen festhalten. Laut Bundeskanzler Werner Faymann zeigt ein in Auftrag gegebenes Gutachten Handlungsspielraum zur Eingrenzung des Flüchtlingsstroms.

Willkommenskultur oder Festung Europa? Nichts spaltet Europa derzeit mehr als die Frage, wie auf die aktuelle Flüchtlingsbewegung reagiert werden soll. Mit der EU-Türkei-Vereinbarung wurde erstmals eine gemeinsame, wenn auch umstrittene Strategie beschlossen.

Angela Merkel muss mit einem Erfolg aus Brüssel zurückkommen. Viele Menschen verlieren sonst womöglich endgültig das Vertrauen in die EU. Ein Pakt mit der Türkei erscheint zwar ...

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann tritt einmal mehr für eine deutsche Obergrenze ein. Seiner Ansicht nach könnte sich die Flüchtlingskrise dadurch entspannen.

Die Türkei hat die EU mit völlig neuen Vorschlägen überrumpelt, auf dem Flüchtlingsgipfel fordert Ankara drei Milliarden Euro extra. Die Choreografie des Treffens ist dahin.

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann hat zur Eindämmung des Flüchtlingszuzugs die Schließung der Balkanroute verlangt.

Kurz vor dem EU-Gipfel zur Flüchtlingskrise hat der österreichische Kanzler Werner Faymann die Bundesregierung erneut gedrängt, eine Jahresobergrenze für die Aufnahme von Asylsuchenden festzulegen. "Auch Deutschland muss eine Zahl für die Aufnahme von Flüchtlingen sagen, die es bereit ist, aus der Region um Syrien und der Türkei zu holen", sagte Faymann in einem Interview mit der Zeitung "Kurier" (Sonntagsausgabe), das am Samstag in deren Online-Ausgabe veröffentlicht wurde.

An der griechisch-mazedonischen Grenze stranden immer mehr Flüchtlinge. Hilfsappelle fehlen ebenso wenig wie Vorschläge, was zu tun ist. Nur es passiert nichts. Die Hoffnungen ...

Die Ereignisse in der Flüchtlingskrise überschlagen sich. Österreichs Obergrenzen haben dem Land zahlreiche Gegner eingebracht. Viel wichtiger aber ist, dass dieser Alleingang Wirkung zeigt. Bestenfalls kommen aufgrund des erhöhten Drucks alle EU-Länder zur Einsicht, dass man sich den Problemen gemeinsam stellen muss.

Innenministerin Mikl-Leitner und Außenminister Kurz laden am Mittwoch zur Balkan-Konferenz in Wien. Die EU-kritisiert das Treffen, da nicht alle Staaten entlang der Balkan-Route teilnehmen. Auch Griechenland protestiert.

Der Briten-Deal steht. Damit wendet die EU zunächst eine existenzbedrohende Krise ab. Nun muss Großbritanniens Premier Cameron seine Landsleute befragen. Die «Brexit»-Gefahr ist noch nicht gebannt.

Die Europäer setzen weiter auf Ankara, um die Flüchtlingskrise in den Griff zu bekommen. Ein österreichischer Alleingang sorgt beim Gipfel für viel Ärger. Und in den "Brexit"-Verhandlungen kommen die Chefs nur ganz langsam voran.

Der Konflikt in der Türkei mit neuen Attentaten durchkreuzt Hoffnungen auf Ergebnisse beim EU-Gipfel. Die Kanzlerin setzt dennoch weiter auf die türkische Karte. Aber dann machen auch noch die Österreicher Probleme.

Die EU zeigt Österreich wegen seiner verschärften Flüchtlingspolitik die Gelbe Karte. Die Alpenrepublik hält aber an ihrem Weg fest - und verweist auf eine bisher nicht ...

Beim EU-Gipfel in Brüssel stehen die derzeit drängendsten Probleme der Europäischen Union auf dem Programm.

Die EU-Chefs ringen um Zugeständnisse, um den Austritt Londons aus der Union zu verhindern. Und in der Flüchtlingsfrage ist die Gemeinschaft der 28 tief gespalten, und bleibt es auch nach der Absage aus Ankara.

Das Treffen des "Clubs der Willigen" vor Beginn des EU-Gipfels in Brüssel wird nicht stattfinden. Grund ist die Absage der Brüssel-Reise des türkischen Ministerpräsidenten ...

Mittwoch, 17. Februar 2016: Die wichtigsten Meldungen des Tages im Überblick.

Die Einreise für Flüchtlinge soll in Österreich künftig deutlich strenger ablaufen. Die Alpenrepublik wird auch weitere Zäune errichten. Für Touristen scheinen das keine guten ...

Die Flüchtlingskrise hat Europa fest im Griff. Mehrere Länder verschärfen ihre Asylgesetze, einige schotten sich mit Stacheldraht ab. Nun will auch Schweden nachziehen - und massenhaft Flüchtlinge zurückschicken. So schotten sich europäische Länder ab.

Im Ministerrat ist am Dienstag das "Asyl auf Zeit" beschlossen worden. In Zukunft soll es schwieriger werden, Familienmitglieder nachzuholen.

Das Ziel ist "Vereinzelung". Das Amtsdeutsch meint in Spielfeld an der österreichisch-slowenischen Grenze: Die Alpenrepublik will endlich genau wissen, wer jeder einzelne Flüchtling wirklich ist, wo er herkommt, welches Ziel er hat. 

Österreich macht Ernst - die Regierung hat sich auf eine Obergrenze bei der Aufnahme von Flüchtlingen geeinigt. Doch bei der Umsetzung gibt es viele Fragezeichen.

Am Mittwoch berät die Regierung gemeinsam mit den Landeshauptleuten über das weitere Vorgehen in der Flüchtlingspolitik. Offenbar haben sich die Verhandler schon im Vorfeld auf eine Obergrenze von 30.000 bis 40.000 Flüchtlingen geeinigt.

Österreich will die Aufnahme von Flüchtlingen deckeln und in diesem Jahr nur noch 37.500 Asylwerber aufnehmen. Bis Mitte 2019 sollen es insgesamt maximal 127.500 sein. Darauf hat sich...

Tschechien hat den Vorwurf mangelnder Solidarität bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise zurückgewiesen und die Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel wiederhzolt...

Von vorweihnachtlichem Frieden konnte keine Rede sein. Wenige Tage vor dem Fest schafften es die Staats- und Regierungschefs beim letzten EU-Gipfel des Jahres nicht, ihre Differenzen...

Die Nachrichten heute. Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Hintergrundinfos des Tages kompakt auf einen Blick.

Die 28 Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union wollen heute in Brüssel über die Bewältigung der Flüchtlingskrise sprechen. Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann mahnt zu mehr europäischer Solidarität und schließt finanzielle Konsequenzen für weniger solidarische EU-Mitglieder nicht aus.

In der Flüchtlingskrise drängen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr sozialdemokratischer österreichischer Amtskollege Werner Faymann auf ein schnelles Handeln der EU.

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann hat die EU-Staaten vor Alleingängen in der Flüchtlingskrise gewarnt. Notwendig sei gemeinsames Handeln, etwa die EU-Außengrenzen zu kontrollieren...

In der Debatte über die Bewältigung des Zustroms von Flüchtlingen nach Europa hat sich Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann deutlich gegen Grenzzäune ausgesprochen.

Nun ist Österreich an der Reihe von Horst Seehofer abgebügelt zu werden. Der bayerische Ministerpräsident hat das Nachbarland in der Flüchtlingskrise scharf kritisiert: Immer mehr Menschen würden ohne Rücksprache zur deutschen Grenze gebracht. "Das EU-Recht wird nicht eingehalten, wie an vielen anderen Stellen auch", sagt die Politologin Katrin Böttger.

Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat mit der Ankündigung "baulicher Maßnahmen" an der Grenze zu Slowenien für Aufsehen gesorgt....

Zwischen Österreich und Bayern herrscht zunehmend frostige Stimmung: Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) übt scharfe Kritik am Nachbarland.

Tausende Flüchtlinge kommen jeden Tag über den Balkan nach Europa. Die Länder der Region fühlen sich überfordert, einige schotten sich ab. Mancher beschwört schon das Ende Europas herauf. Kann ein Krisentreffen in Brüssel Lösungen finden?

Die rechtspopulistische FPÖ hat mit ihrem Fokus auf das Migrationsthema bei den Landtagswahlen in Oberösterreich massive Gewinne eingefahren....