Wolfgang Niersbach

Michel Platini darf noch einmal vor den UEFA-Delegierten sprechen. Trotz seiner Ethiksperre haben die FIFA-Regelhüter keine Einwände. Bei der deutschen Delegation kommt diese ...

Das deutsche UEFA-Exekutivmitglied Wolfgang Niersbach hat sich für eine Ausreiseverbot für Hooligans ausgesprochen. Einen Turnierausschluss für ein Team hält der ehemalige ...

Es ist das dunkelste Kapitel der deutschen WM-Geschichte und passierte außerhalb eines Stadions. Vor dem EM-Auftakt in Frankreich wird an die Hooligan-Attacke auf Daniel Nivel ...

Der DFB lädt den 1998 von deutschen Hooligans lebensgefährlich verletzten ehemaligen Gendarmen Daniel Nivel zum ersten EM-Vorrundenspiel der Fußball-Nationalmannschaft gegen ...

24 Teams, 30 Tage, 51 Spiele: Die Fußball-EM hat sich auf Ausmaße fast auf WM-Niveau entwickelt. Die meisten deutschen Fans finden das gut. Bundestrainer Löw musste sich an den ...

Die Untersuchungskammer der FIFA-Ethikkommission fordert im Zuge der Affäre um die WM 2006 eine Sperre von zwei Jahren gegen den früheren DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach.

FIFA-Präsident Infantino muss in seiner jungen Amtszeit die erste Krise meistern. Sein Reformarchitekt Scala tritt brüskiert ab. Der Erneuerungsprozess im von Skandalen ...

Delegierte wählen Ex-Abgeordneten mit überwältigender Mehrheit.

Die FIFA-Ethikkommission hat ein Verfahren wegen der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland eröffnet. Die Untersuchungen richten sich unter anderem gegen den früheren DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und Franz Beckenbauer.

Das Geheimnis um das Gehalt von Joseph Blatter ist gelüftet: Der frühere FIFA-Chef erhielt 2015 mehr als drei Millionen Euro. Die FIFA macht einen dreistelligen Millionen-Verlust

Die vom DFB beauftragte Kanzlei Freshfields hat bei ihren Untersuchungen keine Beweise für einen Stimmenkauf der deutschen Bewerber vor der Vergabe der Fußball-WM 2006 finden können.

"Salami-Spieltage" und Milliarden-Einnahmen: Längst haben sich die Fußballfans an die vielen Anstoß-Zeiten und die Vereine an das viele Geld gewöhnt. Das war vor einem ...

Im Endspurt um die Nachfolge von Joseph Blatter greifen die FIFA-Präsidentschaftsbewerber zu allen Mitteln und schrecken auch vor fragwürdigen Wahlversprechen nicht zurück.

In der WM-Affäre beim Deutschen Fußball-Bund soll es einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge belastende Beweise gegen den früheren Verbandschef Theo Zwanziger geben.

Als wäre ihr Ruf nicht ohnehin ramponiert, erlebte die Fifa ein selten skandalöses Jahr. Der für integer gehaltene DFB stürzte derweil über die WM 2006 - und sieht sich ähnlichen Problemen wie der Weltverband ausgesetzt.

Das Krisen-Jahr 2015 geht für die Fifa turbulent zu Ende. Durch die Anklagen der US-Justiz ist der Reformprozess zumindest vorerst in den Hintergrund gedrängt. Schon bald wird der Weltverband Entscheidungen treffen müssen - auch über die erstmal verschobene WM-Aufstockung.

Das Jahr 2015 war ein aufregendes: Neben dem zweimaligen Knacken des deutschen Allzeit-Temperatur-Rekords ist das Jahr auch geprägt von Skandalen aller Art, die nicht so schnell in Vergessenheit geraten werden.

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Der Zuschlag für die Europameisterschaft 2024 schien eine reine Formsache - nun bedroht der DFB-Skandal aber dieses nächste "Sommermärchen". Und vielleicht sogar noch mehr.

Der Skandal um die WM 2006 konzentriert sich zunehmend auf Franz Beckenbauer, den "Sommermärchen"-Übervater. Er soll reden, verweigert sich aber bislang. Na und? Im Prinzip hat der "Kaiser" eh nichts zu befürchten.

Wolfgang Niersbach ist am Montag als Präsident des Deutschen-Fußball-Bundes zurückgetreten. Am Dienstag gab es zunächst Spekulationen der "Bild", dass Franz Beckenbauer einen Vertragsentwurf für die Bestechung des damaligen Fifa-Vizepräsidenten Jack Warner unterschrieben. Diese wurden später vom DFB bestätigt. Die internationalen Pressestimmen zur deutschen WM-Schande.

Im WM-Skandal drängt die DFB-Spitze auf ein schnelles Ende des öffentlichen Schweigens von Franz Beckenbauer....

Die "Lichtgestalt" wirft einen Schatten: Im Zuge der Vergabe der WM 2006 ist Franz Beckenbauer endgültig in den Fokus einer Affäre gerückt. Der "Kaiser" schweigt - und befindet sich doch in (Erklärungs-)Not.

Wolfgang Niersbach ist zurückgetreten. Franz Beckenbauer droht Ungemach. Die Fußball-Fans lässt der DFB-Skandal aber relativ kalt. Vielen scheint die Tragweite des Skandals noch immer nicht bewusst zu sein.

Wolfgang Niersbach ist als DFB-Präsident zurück getreten. Die deutsche Presse hat Respekt vor seiner Entscheidung, bemängelt jedoch seine Krisenpolitik. Neue Akten zur WM 2006 könnten zu wichtigen Erkenntnissen führen.

Wolfgang Niersbach ist als Präsident des DFB zurückgetreten. Er zog damit die Konsequenzen aus der WM-Affäre. Einer seiner beiden Nachfolger deutete neue Erkenntnisse im Sommermärchen-Skandal an.

DFB-Präsident zieht Konsequenzen aus Skandal um die WM 2006.

Wolfgang Niersbach übernimmt Verantwortung und tritt als DFB-Chef ab. Mit dieser personellen Konsequenz ist es für den Weltmeister-Verband aber nicht getan. Neben der umfassenden Aufklärung der Vorgänge rund um das Sommermärchen bedarf es einschneidender Reformen.

In der Affäre um die mutmaßlich gekaufte Fußball-WM 2006 hat DFB-Präsident Wolfgang Niersbach die Konsequenzen gezogen und ist zurückgetreten. Der frühere OK-Chef Franz Beckenbauer dagegen scheint aus dem Schneider zu sein. Aber warum eigentlich? Wem was vorgeworfen wird und wer was gewusst haben soll ...

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach soll wie geplant die Delegation des Deutschen Fußball-Bundes auf der Reise zum Länderspiel der Nationalmannschaft in der kommenden Woche nach Paris...

In der DFB-Affäre rückt die Steuererklärung von 2006 immer mehr in den Mittelpunkt. Die Ermittler blicken aber sogar bis 2000 und damit die Zeit vor der WM-Vergabe zurück. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach trägt zumindest öffentlich weiter nichts zur Aufklärung bei.

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach trägt weiter nichts zur Aufklärung der größten Affäre in der Geschichte des Verbandes bei. Und sein Ansehen nimmt Schaden.

Der Deutsche Fußball-Bund muss sich mit einem der größten Skandale seiner Geschichte befassen. Die Enthüllungen erinnern frappierend an die Vorwürfe gegen den Weltverband Fifa, um den laufend Korruptionsgerüchte kursieren.

Es sind schwere Zeiten für Franz Beckenbauer. Die Unklarheiten um die Vergabe der WM 2006 werfen ein fahles Licht auf die Lichtgestalt. Der "Kaiser" muss um sein Image fürchten.

Zumindest nach außen versuchte der DFB Ruhe zu bewahren. Die Ruhe vor dem Sturm? Die Lage von Präsident Wolfgang Niersbach ist weiter prekär. Doch an Rücktritt denkt der Boss (noch) nicht.

Der Fall Uli Hoeneß war ein öffentlicher Aufreger, weil Prominenz auf der Anklagebank saß. Doch im Vergleich zur neuesten Enthüllung eines möglichen Skandals rund um Cum-Ex-Geschäfte, ist Uli Hoeneß nur ein ganz kleiner Fisch.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat am Mittwoch bestätigt, dass im Zuge der Affäre um die Fußball-WM 2006 nicht gegen Franz Beckenbauer ermittelt wird....

Nach dem erneuten Erdbeben im deutschen Fußball richtet sich der Blick auf Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger. Wegen Steuerhinterziehung in einem "besonders schweren Fall" müssen die beiden offenbar mit Schadenersatzforderungen rechnen. Wie reagiert der DFB-Präsident auf die Steuer-Ermittlungen der Staatsanwaltschaft?

Warum ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankfurt in der DFB-Affäre? Was droht den Beschuldigten um Verbandspräsident Wolfgang Niersbach? Die Antworten auf die drängendsten Fragen im Überblick.

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und sein Vorgänger Theo Zwanziger liefern sich vor dem Hintergrund des Skandals um die mutmaßlich gekaufte WM 2006 eine Schlammschlacht der Superlative. Doch woher kommt diese Ablehnung? Was hat speziell Zwanziger gegen Niersbach? Ein Rückblick.

Mehr als ein halbes Dutzend Bewerber startet in das Rennen um die Nachfolge von FIFA-Präsident Joseph Blatter - und auch Europa hat sich kurz vor Fristende noch auf einen Plan B g...

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach kann sich nach wie vor der Unterstützung des Präsidiums des Deutschen Fußball-Bundes gewiss sein....

FIFA-Präsident Joseph Blatter hat nach eigenen Worten weder von Franz Beckenbauer noch vom Deutschen Fußball-Bund eine Zahlung von zehn Millionen Schweizer Franken gefordert.

Die Aufarbeitung der ominösen Zahlung des DFB an die FIFA entwickelt sich zur Schlammschlacht zwischen Ex-DFB-Präsident Zwanziger und seinem Nachfolger Niersbach. Unterdessen leidet auch der Ruf Beckenbauers unter den Korruptionsvorwürfen.

Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger hat gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" die Existenz einer sogenannten "schwarzen Kasse" bei der Vergabe der WM 2006 zugegeben.

Am Donnerstag gab DFB-Präsident Wolfgang Niersbach eine bizarre Pressekonferenz zu der Affäre rund um die WM 2006. Darin räumte er zwar eine Millionen-Zahlung an die Fifa ein, sagte jedoch auch, dass diese nicht mit der Vergabe der Weltmeisterschaft in Verbindung stehe. Dennoch stellt sich die Frage, wie glaubwürdig der DFB noch ist und ob Niersbach zurücktreten sollte. In unserem Pressekompass sehen Sie, was Zeitungen schreiben - und können Ihre Meinung posten.

Wolfgang Niersbach hat sich am Donnerstag erstmals im Detail zu einer ominösen Millionen-Zahlung im Vorfeld der WM 2006 geäußert. Doch sein Auftritt warf mehr Fragen auf, als er klärte.

Nun hat die Fifa offenbar Niersbachs Version zur Millionen-Zahlung infrage. Das schreibt "Spiegel Online".

Die Pressekonferenz von DFB-Chef Wolfgang Niersbach hinterlässt zur WM 2006 mehr Fragen als Antworten. Für die Twitter-Gemeinde ist der bizarre Auftritt natürlich eine Steilvorlage.