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Fußballklubs an der Börse

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England-Legionär Jürgen Klinsmann Als erster Fußballverein wagt 1983 der Londoner Klub Tottenham Hotspur den Gang aufs glatte Börsenparkett. Die Aktie verzeichnet einen schlechten Start. Einen Stimmungsaufschwung gibt es 1994, als der Verein einen deutschen Stürmer verpflichtet, einen gewissen Jürgen Klinsmann. Dennoch: Drei dritte Plätze in der Liga (alle 80er Jahre) bleiben die größten Erfolge jenes Klubs, der vormals u. a. Meisterschaft (2x) und Europokal (3x) errang. © imago/Colorsport
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3 Meinungen zu "Fußballklubs an der Börse"

  • HolgerGalumbe
    Montag, 02.01.2012, 08:51 Uhr
    >>> dürften m.e. gar nicht mehr in den ligen spielen -<<< Ja,spitzenmässig! Man nimmt Kredite auf und wird dafür also vom Ligabetrieb ausgeschlossen,toller Vorschlag. Da werden die Geldgeber aber begeistert sein,wenn den Schuldnern die Möglichkeit zum Geldverdienen genommen wird,oder sollen die die Kredite mit dem Verkauf von Häkeldeckchen tilgen? Populistischer Käse immer hier.....
  • Regeny
    Sonntag, 01.01.2012, 15:52 Uhr
    Und was lehrt uns das? Finanzielle und sportliche Interessen können nicht einher laufen - man muss sich entscheiden was wichtiger ist. Tut man das nicht, treffen die Aktionäre diese Entscheidung - mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
  • benutzer
    Sonntag, 01.01.2012, 12:52 Uhr
    vereine wie manu oder real, die hunderte millionen verbindlichkeiten in den bilanzen stehen haben, dürften m.e. gar nicht mehr in den ligen spielen - das ist wettbewerbsverzerrung erster güte, wenn banken wie bei real oder private sponsoren wie bei manu oder auch chelsea trotz miserabler zahlen weiterhin geld in diese clubs pumpen, damit diese noch mehr geld für die superstars ausgeben können

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Sie lesen gerade: Fußballklubs an der Börse. Für Manchester United & Co. war der Börsengang kein gutes Omen.