Die Umstände von Fernando Alonsos Unfall bei Testfahrten in Spanien sind weiter mysteriös. Nun ist bekannt geworden, dass Alonso nach dem Unfall offenbar kurzzeitig sein Gedächtnis verloren hatte - und dachte, es wäre das Jahr 1995.

Bei Testfahrten für die neue Formel-1-Saison krachte Fernando Alonso mit seinem Wagen in eine Mauer. Wie es zu dem Unfall kam, ist weiterhin unklar.

Spanier hatte bei Testfahrt-Crash Gehirnerschütterung erlitten.

Alonso wurde anschließend mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Als er dort die Augen aufgeschlagen hat, stellten ihm die Ärzte Routinefragen. "Wer bist du? Was machst du beruflich? Was möchtest du ihn Zukunft erreichen?" Alonso antwortet: "Ich bin Fernando, fahre Kart und will eines Tages Formel-1-Pilot werden". Das berichtet die spanische Zeitung "El Pais".

Offenbar hatte Alonso nach seinem Unfall für kurze Zeit das Gedächtnis verloren. 20 Jahre seiner Erinnerung waren zunächst weg.

Inzwischen kann sich Alonso aber wieder an alles erinnern und auch die Ärzte haben Entwarnung gegeben. Der Rennfahrer sei völlig gesund. Dennoch wird Alonso am ersten Saisonrennen am 15. März in Melbourne nicht teilnehmen. Das ist jedoch eine reine Vorsichtsmaßnahme.

(ska)