HSV-Fan zu Bewährungsstrafe verurteilt
Der Mann hatte drei Rauchbomben im Stadion versteckt und sei deshalb "wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung" in Tateinheit mit einem Verstoß gegen das Sprengstoff-Gesetz verurteilt worden", erklärte der Gerichtssprecher weiter.
Die vom Angeklagten gebastelten und mit einer Zeitschaltuhr versehenen Sprengsätze sollten kurz vor Beginn des Bundesliga-Derbys zwischen dem HSV und dem FC St. Pauli am 6. Februar 2011 explodieren. Zum Glück für die St. Pauli-Fans waren sie jedoch noch rechtzeitig von einem Stadion-Mitarbeiter entdeckt worden, der daraufhin umgehend die Polizei informierte. Laut Staatsanwaltschaft hätte "jeder Rauchkörper gereicht, um mehrere Personen zu verletzen".
2 Meinungen zu "Bewährungsstrafe für HSV-Fan"
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Lokstedt
Donnerstag, 23.02.2012, 12:20 Uhr Ich bin seit vielen Jahren Fußballfan insbesondere dem HSV drücke ich die Daumen. Was seit einiger Zeit mit bengalischen Feuern oder Böllern in den Stadien abgeht, ist unfaßbar. Ich hätte gegen diesem jungen Mann eine lebenslange Stadionsperre und ein vierwöchigen Sozialdienst in einen Krankenhaus , Schwerpunkt " Verbrennungsopfer " neben der Freiheitsstrafe auf Bewährung erteilt. Solche Personen machen unseren Fußball kaputt und haben generell im Station nichts verloren. -
Lokstedt
Donnerstag, 23.02.2012, 12:19 Uhr Ich bin seit vielen Jahren Fußballfan insbesondere dem HSV drücke ich die Daumen. Was seit einiger Zeit mit bengalischen Feuern oder Böllern in den Stadien abgeht, ist unfaßbar. Ich hätte gegen diesem jungen Mann eine lebenslange Stadionsperre und ein vierwöchigen Sozialdienst in einen Krankenhaus , Schwerpunkt " Verbrennungsopfer " neben der Freiheitsstrafe auf Bewährung erteilt. Solche Personen machen unseren Fußball kaputt und haben generell im Station nichts vorleren.
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