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15.11.2012, 11:53 Uhr

Allofs sieht "viel Potenzial" beim VfL

Wolfsburg (dpa) - Klaus Allofs sieht als neuer sportlicher Geschäftsführer beim VfL Wolfsburg jede Menge Arbeit auf sich zukommen. Zugleich freut sich der bisherige Clubchef von Werder Bremen auf eine Aufgabe "mit viel Potenzial".

Allofs verwies in Wolfsburg auf seine nachhaltigen Erfolge bei Werder. "Ich glaube, dass man hier noch bei einigen Dingen auf der Suche ist, ohne jetzt despektierlich zu werden", sagte Allofs.

"Es steckt jedoch eine Menge Potenzial in der Mannschaft, auch wenn natürlich einige Dinge gemacht werden müssen." Der 55-Jährige hatte 13 Jahre lang in Bremen als Manager gearbeitet. Am Mittwoch war sein Wechsel zum Liga-Konkurrenten Wolfsburg bekannt geworden.

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"Wölfe" erwarten sehnsüchtig seine Ankunft. >

Vorerst keine Trainersuche

Trainer Lorenz-Günther Köstner genießt auch nach der Verpflichtung von Klaus Allofs als neuer sportlicher Geschäftsführer beim VfL Wolfsburg weiterhin das Vertrauen.

"Er macht hier wirklich eine super Arbeit", sagte VfL-Aufsichtsratschef Francisco Javier Garcia Sanz bei Allofs' Vorstellung in Wolfsburg. Der neue Sportdirektor solle zunächst noch keine neuen Trainer suchen. "Über die Trainerfrage werden wir über einen späteren Zeitpunkt gemeinsam beraten und gemeinsam entscheiden", sagte Garcia Sanz.

Köstner hat das Traineramt interimsweise vom geschassten Felix Magath übernommen und drei Siege in vier Pflichtspielen gefeiert.

Alle News vom: 15. November 2012 Zur Übersicht: Sport

14 Meinungen zu "Allofs sieht "viel Potenzial""

  • punky666
    Freitag, 16.11.2012, 09:07 Uhr
    Mit Allofs hat Wolfsburg auf jeden Fall einen kompetenten Mann geholt der ihnen wahrscheinlich weiterhelfen wird. Vielleicht kommt so mal Ruhe bei den WOlfsburgern rein. @buchi: Jede Mannschaft die von Magath trainiert wird, wird früher oder später kaputt gemacht. Am Ende wird er immer von der ganzen Mannschaft gehasst, weshalb er für mich auch kein guter Trainer ist da ein guter Trainer etwas langfristig aufbauen können muss. Und ein guter Manager ist er sowieso nicht, da muss man sich nur mal seine ganzen Transfers anschauen.
  • Barcelona1999
    Donnerstag, 15.11.2012, 16:42 Uhr
    Hallo! Diese berufliche Chance sei Allofs als Dank für seine insgesamt sehr erfolgreiche Arbeit in Bremen gegönnt. Gleichwohl muss man sich fragen, wie lange ein Verein, der nur die Betriebssportgruppe eines Weltkonzerns ist, weiterhin gegen das 50+1 Statut des DFB verstoßen kann, ohne dass der DFB endlich etwas unternimmt. Tradition wird allofs dem Konzernverein nicht einhauchen können, denn alles ist ja nur Werder reloaded und ein Kunstprodukt eines Autobauers. Schlimm nur, dass 285 Mio Euros in 15 Jahren an Transfers ohne Probleme gehen, während andere Vereine jeden Euro umdrehen müssen. so geht die Liga kaputt.
  • Freakshow
    Donnerstag, 15.11.2012, 16:12 Uhr
    @RAZZOR: ich glaub da will man nich mal tot am Zaun hängen ...
  • derweisemichel
    Donnerstag, 15.11.2012, 15:55 Uhr
    Warum sollte Klaus Allofs in Bremen bleiben, wenn Leute im Verein sind, die gegen ihn arbeiten, wie zum Beispiel Willi Lemke und der Rest des Aufsichtrates. Jeder würde dann früher oder später gehen.
  • RAZZOR22
    Donnerstag, 15.11.2012, 15:38 Uhr
    wolfsburg da fahr ich nicht mal mit dem golf durch. wob seht für traditions los, fan los. bekommen ihr stadion nur mir gratiskarten gefüllt und die werden noch 150km von wob verschenkt. was für ein lächerlicher verein.
  • maailmanmestari
    Donnerstag, 15.11.2012, 15:20 Uhr
    VfL Wolfsburg zeigt in dieser Saison tatsächlich "viel Potenzial": Am Mittwoch hat der VfL ein Nachholspiel gewonnen, 10:0 !!! und damit - trotz immer noch ein Spiel weniger - unangefochten die Tabellenspitze übernommen, nun 7 Siege, 1 Unentschieden, keine Niederlage und dabei 35:2 Tore!
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