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16.11.2012, 08:59 Uhr

Disco-Besuch trotz Krankschreibung: Woronin entschuldigt sich

Düsseldorf (dpa) - Andrej Woronin hat sich bei seinem Club Fortuna Düsseldorf wegen des Diskotheken-Besuchs trotz Krankmeldung entschuldigt.

"Es war mein Fehler. Ich habe mich beim Verein entschuldigt", sagte der Angreifer des Fußball-Bundesligisten der "Bild"-Zeitung. Woronins Arbeitgeber hatte den 33-Jährigen abgemahnt und mit einer Geldstrafe belegt. Der Verein war durch Fotos, die auf die Facebook-Homepage der Fortuna gestellt wurden, auf den Disco-Besuch Woronins aufmerksam gemacht worden.

Der Ukrainer war am Samstag im Spiel gegen 1899 Hoffenheim (1:1) erst in den Schlussminuten eingewechselt worden. Danach hatte er sich wegen eines Infekts von einem Arzt ein Attest geben lassen und fehlte bis Mittwoch im Training. In der Nacht zu Mittwoch hatte er in einer Düsseldorfer Disco gefeiert. Der von Dynamo Moskau ausgeliehene Angreifer war vor der Hoffenheim-Partie von Cheftrainer Norbert Meier schon zweimal aus dem Kader verbannt worden.

Alle News vom: 16. November 2012 Zur Übersicht: Sport

63 Meinungen zu "Disco trotz Krankmeldung"

  • wautzi1234
    Freitag, 23.11.2012, 14:33 Uhr
    Vieleicht hat er in der Disco seine Medizin gesucht wer weiss das schon:) so wird es gewesen sein.... GRINS! Mag ja sein, dass er weg will und das auch mit Macht, aber eine feine Art ist es nicht das auf die Tour zu erreichen. Ich meine mich hat die letzte Arbeit auch angekotzt, aber ich bin hingegangen habe nicht krankgefeiert oder so
  • derweisemichel
    Donnerstag, 22.11.2012, 11:31 Uhr
    Bevor auch der letzte der User es kapiert hat, er will mit aller Macht zurück nach Moskau,
  • Vanillieis
    Freitag, 16.11.2012, 17:49 Uhr
    Vieleicht hat er in der Disco seine Medizin gesucht wer weiss das schon:)
  • Witzloser
    Freitag, 16.11.2012, 17:04 Uhr
    Was sagt uns das - in D kann jeder Hergelaufene die große Klappe haben, die Kohle bekommt er allemal hinterhergeworfen. (Siehe Nationalmannschaft)
  • reginasagtwas
    Freitag, 16.11.2012, 17:01 Uhr
    So kann man seiner Karriere auch einen Dämpfer verpassen. So manch einer wünscht sich in der ersten Liga zu spielen, doch ihm ist das wohl nicht bewusst, wie begehrt sein Posten bei Fortuna ist.
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