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16.11.2012, 17:15 Uhr

Schaaf: Werde auch weiterhin in Bremen arbeiten

Bremen (dpa) - Werder Bremens Trainer Thomas Schaaf hat sich nach dem Abgang von Manager Klaus Allofs erneut zu seinem Club bekannt. Ein eigener Wechsel etwa zu Allofs' neuem Verein VfL Wolfsburg komme für ihn nicht infrage, bekräftigte Schaaf in Bremen.

"Es ist so, dass Klaus Allofs eine Entscheidung getroffen hat. Ich aber bin hier. Ich sitze hier und mache hier meine Arbeit und das werde ich auch weiterhin tun", sagte Schaaf, der am Sonntag gegen Fortuna Düsseldorf zum ersten Mal seit 13 Jahren nicht neben Allofs auf der Bank des Bremer Fußball-Bundesligisten sitzen wird.

Auftakt

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Der frühere Werder-Profi Frank Baumann, der als bisheriger Allofs-Assistent zunächst einen Teil dessen Aufgaben übernommen hat, wird am Sonntag nicht neben Schaaf sitzen. "Weil das nicht sein Part ist", begründete der Coach. "Ich bin begeistert von der Art, wie er den Wechsel nach seiner Karriere gestaltet hat. Aber es ist nicht sein Bereich, auf der Bank zu sitzen. Das hat er vorher nicht getan, und das wird er jetzt auch nicht machen. Das ist vollkommen normal."

Alle News vom: 16. November 2012 Zur Übersicht: Sport

19 Meinungen zu "Schaaf bekennt sich zu Bremen"

  • nevella
    Sonntag, 18.11.2012, 12:44 Uhr
    Ach Jannchen, ich denke hier wissen noch mehr dass Jannchen nicht das ist was Jannchen gern vorgibt zu sein.
  • schieber1
    Sonntag, 18.11.2012, 08:52 Uhr
    Diesem Mann traue ich zu dass er zu seinem Wort steht.
  • bulle0906
    Sonntag, 18.11.2012, 08:33 Uhr
    Schaaf sei kein Schaf,suchen sie eine neue Herausforderung! Sie sind ein sehr guter Trainer!

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