Zur mobilen Ansicht wechseln

18.11.2012, 11:15 Uhr

Erste Absage: Beiersdorfer will nicht zu Werder

Bremen (dpa) - Werder Bremen hat bei der Suche nach einem Nachfolger für Klaus Allofs die erste Absage erhalten. "Ja, Werder hat bei mir angefragt", sagte Dietmar Beiersdorfer dem "Weser-Kurier".

"Ich stehe aber nicht zur Verfügung, da ich meinen Vertrag mit Zenit St. Petersburg erfüllen möchte", sagte der ehemalige Sportdirektor des Hamburger SV. Der ehemalige Werder-Spieler hat beim russischen Fußballclub noch einen rund zweieinhalb Jahre laufenden Kontrakt.

Beiersdorfer galt nach dem Abgang von Geschäftsführer Klaus Allofs zum VfL Wolfsburg als einer der aussichtsreichsten Kandidaten. Nur wenige Stunden zuvor hatte Werders Aufsichtsrats-Boss Willi Lemke noch erklärt, dass keiner der bisher kontaktierten Kandidaten dem Verein abgesagt habe.

Alle News vom: 18. November 2012 Zur Übersicht: Sport

12 Meinungen zu "Erste Absage für Werder"

  • Sandy81HB
    Sonntag, 18.11.2012, 16:38 Uhr
    Einen Ex-HSV-Manager wollen und brauchen wir auch nicht in Bremen. Warum nicht Baumi (Frank Baumann)? Der war jetzt schon Assistent von Allofs, hat als Ex-Kapitän ein reines, grün-weißes Herz... immer zu!
  • sandandmercury
    Sonntag, 18.11.2012, 16:08 Uhr
    veganer ... du hast noch weniger ahnung von fussball als ich.......
  • PhilLynott
    Sonntag, 18.11.2012, 15:13 Uhr
    Nurmalganzkurz | 526 Beiträge "Hoffentlich bringt das keine Unruhe in die Mannschaft...." <<<<<<<<<<<<<<<<<<< Ja das wäre in der Tat sehr Schade, bei dem "Lauf" den sie gerade haben;-)
Ein heißer Kandidat für Werder Bremen: Robin Dutt, derzeit noch Sportdirektor des DFB.

Werder verhandelt offenbar mit dem DFB-Sportdirektor. >

Geschäftsführer

Zweitligist emanzipiert sich von seinem jordanischen Geldgeber. >

Verletzt

Jansens Kopfstoß gegen Nincevic überschattet Handball-Duell. >


Internet Made in GermanyWEB.DE 2013 - Marke des JahrhundertsIhr WEB.de-Postfach ist grünWeb.de unterstützt Unicef

Sie lesen gerade: Erste Absage für Werder. Beiersdorfer will lieber seinen Vertrag in St. Petersburg erfüllen.