Van der Vaart will den Problemen trotzen
"Ich kann nur versprechen, dass ich alles geben werde, um für meinen Verein Top-Leistungen abzuliefern. Die Fans werden den alten Rafael sehen. Auch wenn ich private Probleme habe", sagte der 29 Jahre alte HSV-Spielmacher der "Bild"-Zeitung. Und versprach: "Ich habe viele Fehler gemacht, aber ich komme da raus."
Am Vortag war bekanntgeworden, dass sich der Mittelfeldspieler und die RTL-Moderatorin auseinandergelebt hatten. Sohn Damian (6) bleibt bei Mama Sylvie in der Hamburger 400 qm-Wohnung, Rafael wird sich nach der Rückkehr aus dem am Mittwoch angetretenen und zehn Tage dauernden Trainingslager in Abu Dhabi eine neue Bleibe suchen.
Vom HSV, der sich zu der "privaten Angelegenheit" nicht weiter äußern möchte, erhält der von einer Oberschenkelverletzung genesene Profi volle Unterstützung. "Gott sei Dank lenkt der Fußball sehr ab", sagte Trainer Thorsten Fink. "Wenn ich ihm helfen kann, werde ich das tun." Und Mitspieler Marcell Jansen betonte: "Das sind private Dinge, die ich nicht weiter kommentieren möchte. Klar ist aber, dass wir Rafael unterstützen werden, wenn er unsere Hilfe braucht."
78 Meinungen zu "Van der Vaart will "alles geben""
-
Ingwer57
Donnerstag, 10.01.2013, 09:50 Uhr BCMOON, wie bist du denn drauf? Alleine schon dass er beim HSV erschienen ist, hat allen einen Schub und den jungen Spielern Selbstvertrauen gegeben! Wenn ich dich so lese, gerade wenn um den HSV geht, bezweifel ich doch sehr stark, dass du ein leidenschaftlicher Fan bist, der immer zu seinem Verein steht oder stehen sollte! Wenn ich immer nur negativ denke und schreibe, halte ich nicht zu meinem Verein- und über die Fans, die zum HSV halten, redest du somit dann ja auch schlecht! Ich frage mich, warum du das machst!? -
BCMOON
Sonntag, 06.01.2013, 17:24 Uhr Die Frage doch wäre, was hat van der Vaart bisher für den HSV geleistet. Der Kauf war und ist ein Minusgeschäft für den HSV und wenn man sich die mal die Höhe der Ablösessumme aller Einkäufe anschaut, muß Platz 6 dabei herausspringen. Alles andere wäre eine Katastrophe und wieder einmal hätte die Führung gezeigt, daß sie unfähig ist. Mir selbst fehlt allerdings dazu der Glaube, ich bin mir sicher, daß wir auch nächstes Jahr mit diesen Traumtänzern irgendwo im Mittelfeld oder im Abstieg stecken. Aber dann wollen es die Schönredner wieder anders gewußt haben. -
Stepke
Freitag, 04.01.2013, 16:17 Uhr @luschere1 aahhh du warst auch dabei , wieder einer der alles genau weiß . Wie alle anderen auch, die hier dabei sind und den Schreiberlingen glauben schenken. Soll es sich am Ende doch um eine Verschwöhrung gegen den Herrn Raffa handeln? Wenn du deine Maßstäbe für die Disskusionen anwenden möchtest, gibt es keine mehr. Keiner ist bei einem Training, bei einem Interview, bei einem (ach was sonst noch alles)... dabei. Und darüber lassen wir uns hier doch auch aus. Weil wir eben der Berichterstattung glauben (müssen). Oder aber, du bist ein Insider und kannst uns aufklären. Rein Informativ, natürlich (grins). -
moehrle60
Freitag, 04.01.2013, 15:37 Uhr Ja was denn sonst??? Andere Bürger müssen auch weiter ihre Jobs nach Trennungen verrichten, da sollte das für enen Profi-Fussballer auch gelten.......soll die "Nervensäge" nach Holland zum Goudasortieren schicken und sich um seine Arbeit kümmern!
- Fallschirmsprung
- Kletterhalle
- Handball
- Yoga
- Fitnessstudio
- Tennis
zu Sport





































