Frankfurt/Main (dpa) - Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt will sich trotz einiger Angebote und auch trotz seines Zerwürfnisses mit Trainer Armin Veh nicht von Stürmer Haris Seferovic trennen.

"Es gibt Anfragen und Angebote, aber wir denken nur darüber nach, wenn wir eine gescheite Alternative haben. Und die gibt es im Moment nicht. Ich denke, das Thema ist abgehakt", sagte Sportdirektor Bruno Hübner dem "Kicker".

Medienberichten aus Italien zufolge ist vor allem Sampdoria Genua an dem Schweizer Nationalstürmer interessiert. Die Wechselfrist endet am 1. Februar. Seferovic saß beim 0:0 der Eintracht in Augsburg nur auf der Bank, nachdem er eine Woche zuvor von Trainer Armin Veh öffentlich harsch kritisiert worden war. "Wenn einer immer sein Ego herauskehrt, dann habe ich irgendwann die Schnauze voll. Wir sind hier kein Egotrip, sondern eine Mannschaft", hatte Veh gesagt.© dpa