Huth äußert sich zu Meningitis-Erkrankung
"Ich weiß nicht viel darüber, aber ich weiß, dass du im schlimmsten Fall daran sterben kannst", sagte der 19-malige Nationalspieler der BBC zufolge nach seinem überraschenden Comeback beim Premier-League-Auftakt seines Clubs Stoke City gegen den FC Reading (1:1). "Ich habe nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus nur zweimal trainiert, deshalb bin ich froh, dass ich das Spiel komplett durchgestanden habe."
Nach Huths Beschreibung hatte er sich die leichtere Form der Hirnhautentzündung während Stokes Saisonvorbereitungstour durch die USA zugezogen. "Ich hab mich dort nicht besonders gut gefühlt", sagte der mittlerweile genesene 28-Jährige. Auf dem Rückflug habe er bemerkt, wie es ihm immer schlechter ging. "Ich dachte, ich hatte Jetlag", meinte Huth. "Aber dann stellte es sich als Meningitis heraus." Sein Club habe aber schnell reagiert und ihn effektiv behandeln lassen.
Huth ist der zweite namhafte Premier-League-Profi, der in jüngster Zeit an Meningitis erkrankt war. Zuvor hatte es Stürmer Daniel Sturridge vom FC Chelsea erwischt. Auch der Londoner Profi erholte sich rasch. Huths Club hatte seine Erkrankung vor rund zwei Wochen öffentlich gemacht.
77 Meinungen zu "Huth spricht über Erkrankung"
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amoro
Dienstag, 21.08.2012, 13:07 Uhr Gute Besserung. -
Viergewinnt
Dienstag, 21.08.2012, 11:01 Uhr Da hat Web/GMX aber tief in die Trickkiste gegriffen... denkt doch jeder beim Lesen der Schlagzeile, dass Huth demnächst den Löffel abgeben werde. (Offenbar auch Herr Huth selbst....) Mal zum Thema, C Wikipedia ... "Eine virale Meningitis erfordert üblicherweise lediglich eine unterstützende (supportive) Behandlung, da die meisten Viren, die eine Meningitis verursachen, einer kausalen Therapie nicht zugänglich sind. Die virale Meningitis verläuft üblicherweise gutartiger als eine bakterielle Meningitis. Infektionen mit Herpes-simplex-Viren und durch das Varizella-Zoster-Virus können auf Virostatika wie Aciclovir ansprechen, es gibt aber keine klinischen Studien, die die Wirksamkeit dieser Maßnahme untersucht haben.[38] Milde Verläufe einer viralen Meningitis können auch ambulant mit konservativen Maßnahmen (Bettruhe, Schmerzmittel und ausreichend Flüssigkeit) behandelt werden" Auf Deutsch: IS NET SO SCHLIMM KANNSTE GUT MIT UM - MUSSTE NICH MAL INS KRANKENHAUS, WENNSTE GLÜCK HABEN TUST! Und ja, man kann an der viralen Meningitis sterben, man kann aber auch an einer Grippe sterben, zum Bleistift. Vielleicht möchte irgendjemand den armen Herrn Huth mal ein bisschen beruhigen. Alles wird gut, Herr Huth! -
plaste
Dienstag, 21.08.2012, 10:41 Uhr @bauchlademann Es gibt solche und solche. Aber mehr solche als solche.
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