Spanische Clubs müssen ausgeglichene Bilanzen vorlegen
Danach müssen die Profi-Vereine bis zum 30. April ihre Budgets für die jeweils folgende Saison vorlegen. Wenn die Ausgaben höher sind als die Einnahmen, dürfen die betreffenden Vereine keine neuen Spieler unter Vertrag nehmen. Die Regelung soll zur kommenden Saison in Kraft treten. "Die spanischen Bestimmungen gehen über das Financial Fairplay der UEFA (Europäische Fußball-Union) hinaus", sagte der LFP-Chef José Luis Astiazarán.
Der CSD-Präsident Miguel Cardenal betonte: "Dies bedeutet einen tiefgreifenden kulturellen Wandel im spanischen Fußball." Cardenal bezifferte die Gesamtschulden der spanischen Profi-Vereine auf 3,5 Milliarden Euro. Er erinnerte daran, dass 21 der 42 Erst- und Zweitligisten sich in Gläubigerverfahren befinden.
11 Meinungen zu "Financial Fairplay in Spanien"
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soeren1966
Freitag, 08.02.2013, 13:31 Uhr Es gibt bestimmt genug Möglichkeiten sowas zu umgehen. -
sirfritte
Freitag, 08.02.2013, 10:31 Uhr @tinky, Seite 1 Ja und Nein! :-) Wenn ein Investor mal eben so 300 Mio. locker macht, dann würde das nicht gehen, bzw. als Einnahme hinsichtl. des FFP verbucht!!! Wenn der Investor allerdings 300 Mio. für das Sponsoring hinblättert und somit sein Logo auf den Unterhosen der Spieler sichtbar wird, dann geht das hinsichtl. des FFP! ... -
Killmister
Donnerstag, 31.01.2013, 09:55 Uhr Zur Bildunterschrift und dem Artikel: "Zum ersten Mal in der Geschichte hat ein Klub mehr als 500 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Real Madrid nahm im letzten Geschäftsjahr 514 Millionen Euro ein." ------------------- Na dann frohes Einkaufen... -
Tinky
Donnerstag, 31.01.2013, 08:51 Uhr Tja mal sehen wie die das kontrollieren - dennoch bin ich guter Dinge, dass es für die Bundesligisten nicht zum nachteil wird wenn die Uefa das FFP durchsetzt. -
HolgerGalumbe
Donnerstag, 31.01.2013, 08:48 Uhr Das gilt dann wohl nur für die Übergangszeit. Später ist das doch sinnlos, man kann ja ( Schein)Verträge abschliessen oder gleich Aktien ausgeben. -
Tinky
Donnerstag, 31.01.2013, 08:45 Uhr Aus den TRegeln: "Sollten die Ausgaben die Einnahmen übersteigen, kann die Differenz (vorerst nicht mehr als 45 Millionen Euro) durch private Geldgeber oder Investoren ausgeglichen werden." -
Tinky
Donnerstag, 31.01.2013, 08:45 Uhr HolgerGalumbe | 6232 Beiträge @Tinky Wie will man denn " Zugaben " definieren? Im Zeitalter des Sponsoring? " Das müssen die Wirtschaftsweisen festlegen - gehöre ich nicht zu!
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