Bundestrainer nominiert Kader für Frankreich-Spiel
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Beim Spiel im Weserstadion wird das DFB-Team erstmals wieder in grünen Trikots auflaufen. Grün, die Farbe der Hoffnung - auf den ersten großen Titel seit 1996, als Deutschland in England Europameister wurde. In diesem Sommer strebt die DFB-Auswahl nach zwei dritten Plätzen bei Weltmeisterschaften und dem "Vize-Titel" vor vier Jahren in Wien (0:1 gegen Spanien) nach Höherem.
Gegen Frankreich wollen Löws Schützlinge die im vergangenen Jahr gezeigte Form bestätigen und ihre Favoritenstellung untermauern. Zuletzt hatten sich beide Nationen 2005 in St. Denis in einem Testspiel duelliert. Damals noch unter Jürgen Klinsmann gab es ein 0:0.
In Bremen werden einige verletzte Stammkräfte nicht dabei sein. So beispielsweise der zentrale Mittelfeldspieler Bastian Schweinsteiger, auch Innenverteidiger Per Mertesacker (FC Arsenal) ist wegen einer Sprunggelenksverletzung nicht fit und absolviert derzeit ein Reha-Programm in Donaustauf. Dortmunds Mario Götze pausiert wegen einer Schambeinverletzung. Auch der Kölner Lukas Podolski ist angeschlagen.
Auf der Torwartposition entschied sich Löw neben der Nummer eins Manuel Neuer für den Bremer Tim Wiese, Hannovers Ron-Robert Zieler, der am 11. November 2011 in der Ukraine debütiert hatte, steht nicht mit im Aufgebot.
Das 22-köpfige Aufgebot für das Spiel gegen Frankreich
Tor: Manuel Neuer (Bayern München), Tim Wiese (Werder Bremen) Abwehr: Dennis Aogo (Hamburger SV), Jerome Boateng (Bayern München), Holger Badstuber (Bayern München), Benedikt Höwedes (Schalke 04), Mats Hummels (Borussia Dortmund), Philipp Lahm (Bayern München), Christian Träsch (VfL Wolfsburg), Marcel Schmelzer (Borussia Dortmund) Mittelfeld: Lars Bender (Bayer Leverkusen), Sven Bender (Borussia Dortmund), Sami Khedira (Real Madrid), Toni Kroos (Bayern München), Thomas Müller (Bayern München), Mesut Özil (Real Madrid), Marco Reus (Borussia Mönchengladbach), Simon Rolfes (Bayer Leverkusen), Andre Schürrle (Bayer Leverkusen) Angriff: Mario Gomez (Bayern München), Miroslav Klose (Lazio Rom), Cacau (VfB Stuttgart)
55 Meinungen zu "Jogi Löw hält an Cacau fest"
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Tinky
Dienstag, 28.02.2012, 11:52 Uhr @ruor84 "...andersrum find ich viel eigenartiger, dass sich spieler wie sahin oder die altintops für ihr 2. "heimatland" entscheiden aber da bin ich nach wie vor der auffassung, dass sie dort einfach bessere einsatzchancen sehen." Natürlich geht es nur um den möglichen persönlichen Erfolg! Das ist für die genannten der einfachere Weg eine internationale Karriere hinzulegen. Obwohl es ein Manschaftssport ist, sind Fußballer im Grunde doch alle Egoisten - die würden auch für TimBUtu auflaufen wenn es der Karriere förderlich ist (das soll aber keine negative Wertung sein) -
moritzH
Dienstag, 28.02.2012, 09:41 Uhr Klar doch Keine Leistung - Aber im Richtigen Verein - Typische Spätzle Brüder -
1723
Dienstag, 28.02.2012, 08:48 Uhr aaaahhhhjaaaaa -
1723
Dienstag, 28.02.2012, 08:40 Uhr Anstatt Cacau sollte man Hanke nominieren. Anstatt Rolfes hätte man Hermann (wenn er nicht verletzt wäre) nominieren sollen oder Großkreutz. Anstatt Träsch sollte man Jansen nominieren. -
Leroy73
Mittwoch, 22.02.2012, 17:23 Uhr @ruor Denke das trifft auch auf die anderen zu.Keiner der genannten hätte sich glaub für die deutsche NM entschieden wenn diese die Qualität von z.B. Liechtenstein hätte.Da ist nix rassistisches dran und bitte bewahrt mich jetzt davor und steckt mich nicht in diese Schublade.Ich finde es gut und so ist der Lauf der Dinge aber wenn z.B. die Türkei 3 maliger Welt und Europameister wäre und so gut wie jedes mal zu den Titelfavoriten gehören würde täte ein Herr Özil dort spielen und nicht hier.Ergo:Karriere/Erfogsentscheidung und keine Nationalitätenentscheidung.Aber legitim,denn ich bin der Meinung es ist 50/50 also darf er es sich aussuchen.Wer würde sich denn nicht für die bessere Perspektive entscheiden. -
ruor84
Mittwoch, 22.02.2012, 16:44 Uhr chrischi55 wo habe ich erwähnt, dass podolski ein farbiger wäre? allerdings sagst du, dass ein kind deutscher eltern auch bei geburt in anderen ländern nach wie vor deutsch bliebe aber wieso sollte dann podolski nicht für das land seines vaters, der nun mal eine deutsche herkunft hat, auflaufen? ähnlich sieht es bei klose aus. wieso sollten aber spieler wie özil oder khedira in der türkischen bzw. tunesien spielen, wenn sie das land doch im endeffekt nur aus urlauben kennen? andersrum find ich viel eigenartiger, dass sich spieler wie sahin oder die altintops für ihr 2. "heimatland" entscheiden aber da bin ich nach wie vor der auffassung, dass sie dort einfach bessere einsatzchancen sehen. -
tek67
Mittwoch, 22.02.2012, 15:21 Uhr @chrischi55 Wenn ich Dich richtig verstehe, kritisierst Du, dass Spieler für Deutschland spielen, die eigentlich keine richtigen Deutschen sind, obwohl sie einen deutschen Pass haben. Nun frage ich Dich, für welche Nationalmannschaft z.B. ein Özil denn spielen soll. Manchen Deutschen sieht er zu Türkisch aus und die Türken müssten ihn nach Deiner Lesart auch ablehnen, da er ja kein richtiger Türke ist. Ihn aber nur aufgrund seiner äußeren Erscheinung von einer Berufung in eine Nationalteam auszuschließen, denn das ist es, was aus Deinen Thesen zu folgern ist, das ist mindestens diskriminierend wenn nicht gar rassistisch. Die nächste Frage ist dann, wie viele Generationen vor einer Berufung in eine N11 bereits in Deutschland geboren und gelebt haben müssen, bis man für Deutschland spielen darf. Oder hängt es doch nur am Aussehen? Wohin diese Denkweise führt, lehrt die jüngere deutsche Geschichte. Also bitte zu Ende denken.
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