Armstrong auf Rückzahlung von zwölf Millionen Dollar verklagt
Die Versicherungsgesellschaft SCA Promotions hat am Donnerstag erwartungsgemäß beim Amtsgericht in Dallas den Texaner, der jüngst im Fernsehen ein Doping-Geständnis abgelegt hatte, auf Rückzahlung von zwölf Millionen Dollar (knapp neun Millionen Euro) verklagt.
Die Summe setzt sich aus gezahlten Prämien für die Tour-Siege des Amerikaners von 2002 bis 2005 sowie anschließende Anwaltskosten zusammen.
Armstrong hatte sich 2005 gerichtlich gegen SCA durchgesetzt, nachdem sich das Unternehmen wegen aufkommender Doping-Gerüchte zunächst geweigert hatte, die Prämien auszuzahlen. Bei der Anhörung log der Sportler unter Eid - diese Straftat ist allerdings verjährt.
41 Meinungen zu "Millionenklage gegen Armstrong"
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faggin
Samstag, 30.03.2013, 17:19 Uhr Versicherung sowie andere Sponsoren sollten auch eine Strafe zahlen, das weis doch jedes Kind das im Profisport doping normal ist. nur mal so, Googel macht es ja möglich.......schaut euch mal Bilder von Sportlern 1900 bis 1950 an und vergleicht sie mit unseren Athleten von heute............. -
ditah
Freitag, 29.03.2013, 13:27 Uhr Machen wir uns doch nicht vor: Sport, bei dem es um große Summen geht, sind immer getürkt. Egal, ob es sich nun um den Radsport, Fußball oder sonst eine Sportart handelt. -
Rubinhochzeit
Freitag, 29.03.2013, 13:05 Uhr Warum wird das Radfahren überhaupt noch im Fernsehen übertragen wenn doch alle nur noch gedopt durch die Gegend fahren. Man sollte diesen Quatsch komplett einstellen.
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