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29.01.2013, 16:56 Uhr
Die größten "Tatort"-Pannen

Störung der Totenruhe

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Störung der Totenruhe Ziemlich pietätlos funkte ARD-Wahlmoderator Jörg Schönenborn in den dramatischen Abgang des Hamburger Ermittlers Cenk Batu. Ausgerechnet als dieser im Sterben lag, ertönte es plötzlich aus dem Off: "Ja, machste zwei, eins, dreißig, Lutz macht das immer." Ein Techniker hatte den Tonkanal aus dem Wahlstudio in Schleswig-Holstein zu früh geöffnet und vermasselte so den Abschied von Til Schweigers Vorgänger.© ARD
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13 Meinungen zu "Die größten "Tatort"-Pannen"

  • effimaus
    Montag, 25.03.2013, 15:27 Uhr
    Zu den Tatort-Pannen könnte man auch den Einsatz Til Schweigers hinzufügen. Wenn man ihn schon, wahrscheinlich sehr teuer, als Kommissar einkauft, dann sollte man sich auch den Luxus leisten, seine Nuschelei zu synchronisieren, damit diejenigen, die sich außer action auch noch für die Dialoge interessieren, etwas mehr von ihm haben.
  • robinkaputt
    Dienstag, 12.03.2013, 12:27 Uhr
    Fast jede Woche ein "Fastkrimi". Was soll dabei rauskommen? Wer Qualität will soll sich an skandinavische Krimis als Buch oder Film orientieren. Nachteil -- die sind ziemlich intelligent .:-)) ! Also konsumieren oder abschalten und sich auf ein eigenes Niveau einstellen. - Ist doch einfach !
  • yomann
    Montag, 11.03.2013, 14:06 Uhr
    Wasnloshier spricht mir aus der Seele. Immer diese Dauermotzkis. Selbst nüscht uff Schippe, aber immer der kleene Nörgler. Aber was bei denen schon in der Krippe schief lief, scheint ja nur ne kleine Panne, wenn ich den Kommentar von Vigge lese. Was bitte schön sollte eine Krimiserie denn sonst für ein Serienkonzept haben, wenn nicht Hass und Mord?Ausschliesslich Vergewaltigung und Rache? Und wer will was in einem Sonntagabendtatortkriminalfall aufarbeiten? Und gerade die Serie Tatort ist von der Polizei für Ihre Detailtreue und Realitätsnähe ausgezeichnet. Nicht umsonst werden alle Ermittler meistens auch Kommisare ehrenhalber in den Originalwachen. Zur Aufarbeitung deutscher Geschichte bitte ich weiterhin andere Formate zu bemühen, aber nicht einen Tatort zu überfrachten, der Krimimärchen des Sonntagabends bleiben sollte und zum Ausspannen vorm TV taugen soll.
  • Wasnloshier
    Montag, 11.03.2013, 11:21 Uhr
    Die GMXler ziehen doch über alles her, warum also nicht auch über den "Tatort". Ist es zu brav, ist es nicht recht, wird Action ins Spiel gebracht jammern die Schlammwühler auch rum; so nach dem Motto: "Ihr könnt machen was ihr wollt, wir finden es eh Scheiße"
  • Vigge
    Montag, 11.03.2013, 10:37 Uhr
    Tatort ist für Nazitrottel gedreht, natürlich ist Drehbuch, Wahrheitsgehalt und co egal, war schon immer so, wird immer so sein. Mord und Haß als Serienkonzept, ich frag mich manchmal was man in Deutschland in Wirklichkeit aufarbeitet.
  • Kagemusha
    Donnerstag, 31.01.2013, 16:09 Uhr
    Dass man die Akte des Terroristen Mundlos zeigte, ist keine Panne des Tatorts, sondern ein sehr deutlicher Hinweis auf die Un/fähigkeit/tätigkeit der Ermittlungsbehörden. Hätte man sie schon damals mit entsprechendem Kommentar in der Tagesschau gezeigt, statt zusammenhanglos im Tatort, könnten vielleicht einige Menschen noch am Leben sein.

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