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21.03.2013, 10:42 Uhr
Kriegsepos endet stark

Drei der fünf Freunde überleben

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Drei der fünf Freunde überleben Die Wehrmacht zieht sich zurück und hinterlässt verbrannte Erde. Nur drei der fünf Freunde haben den verbrecherischen Krieg überlebt.© David Slama / ZDF
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197 Meinungen zu "Erfolg für ZDF-Kriegsepos"

  • Casimir33
    Gestern, um 17:30 Uhr
    Na Hallo über was regt man sich da auf????? will man da etwa leugnen das auch andere Länder im 2 WK verbrechen begannen haben ??? Russische Truppen haben auch Zivielisten ermordet Städte niedergebrannt Frauen Vergewaltiegt.Polnische soldaten erschossen Kriegsgefangene,u.wie sagte doch der Russische Offizier in Schindlers Liste( am Schluss vom Film)wo die Juden ihn Fragten wo sie hingehen sollen, nicht nach osten wir können euch auch nicht leiden. Das will man alles jetzt nicht wahr haben denn nur wir DEUTSCHEN sind die bösen.
  • Sold123
    Gestern, um 17:30 Uhr
    Als Vorspann zu dem Film Könnte angeboten werden TÖTEN AUF TSCHECHISCH oder oder oder . Der Film zeigt wie brutal Krieg ist und bleibt und das keine Seite sich da mit Ruhm bekleckert hat sollte klar sein jeder wollte überleben .Die Kriege heute sind noch verlogener und hinterhältiger den je.
  • Badboy2
    Gestern, um 17:11 Uhr
    bene ich hoffe nur das Du den "Alltagsrassismus" in beide Richtungen meinst. Einmal welcher von den Deutschen und einmal der welcher von unseren ausländischen Mitbütgern ausgeht. Wie stellt sich da die Frage? Wenn ich zu einem Afrikaner Schwarzer sage bin ich ein Rassist. Wenn aber der Afrikaner zum mir sagt "deutsches Schwein" ist das bstimmt nur Selbstverteidigung. Man braucht doch nur mal das rechtliche Maß zu nehme wie in der BRD Gericht gehalten wird. Bitte mal vergleichen Prozess Berlin Jonny K. zu Prozess Münschen Beate Zschäpe.
  • bene40
    Gestern, um 15:29 Uhr
    Es geht nicht um Vergangenheit Ruhen lassen. Es geht um Rassismus und wozu Rassismus führt. Diskussionen, wer hat mehr Schuld oder wer hat mehr Tote dienen keiner Diskussion. Auch wenn ich nicht verantwortlich bin, was meine Väter und Mütter getan haben, jetzt bin ich verantwortlich nicht den Alltagsrassismus zu verfallen, der in unserer Gesellschaft besteht und Zivilcourage zu zeigen, wenn anders denkende oder vermeintlich nicht zu uns passende diskriminiert werden. Der Film gibt nur Anstoß über unsere Vergangenheit nachzudenken und fordert uns auf keine Wiederholungen zuzulassen.
  • truder1400
    Gestern, um 14:50 Uhr
    meine fresse mir geht es auf deutsch auf den sack das sich immer noch leute vor diesen ich bin ewig schuld an diesem krieg karre spannen lassen. die sollten sich mal wirklich an die fackten halten warum ,wieso und weshalb es dazu gekommen ist.die rolle der westmächte der sozies und der kommune sollte mal beleuchtet werden aber das ist ja nicht politisch integer oder gewollt. was natürlich nicht die verbrechen nich besser macht die auf und von beiden seiten begangen wurden. aber eins ist fackt stalin hatt mehr leute auf dem gewissen wie der zweite weltkrieg an opfern hatte...das sollten sich diese rotenfaschisten mal zu gemüte führen.
  • entenbaron
    Gestern, um 14:44 Uhr
    Warum regt sich Polen so auf?? Haben unsere Nachbarn Katyn vergessen?? Was ist mit den Vielen tausen deutschen Toten, die beim polnischen Rückzug hinterlassen wurden?? Rund siebzig Jahre nach dem Krieg sollten wir endlich die Geschichte ruhen lassen. Dabei kommt niemand gut weg. Ob Russen,deutsche,polen oder jugoslawen. Nur wir deutsche ziehen uns immer wieder die Jacke an. Warum?? Von den eigentlichen Tätern lebt doch kaum einer mehr. Also lasst die Vergangenheit endlich ruhen.
  • peaceforallnet
    Samstag, 15.06.2013, 07:32 Uhr
    Die Massaker von Bleiburg gibt´s in Auszügen auch in Wikipedia beschrieben. Wie´s den Donauschwaben und anderen Volksdeutschen ergangen ist, die in Massen ermordet oder in Konzentrationslagern eingepfercht worden sind, gibt´s genügend Erzählungen. Die Umstände dürften den Verhältnissen in den Ostgebieten oder dem Sudetenland ähnlich sein. Wem der Vortrag des Justizamtsrats Werner Weinlein über die Vorgänge im RAD Lager Vilmsee / Neustettin zu blutig ist, kann einen Blick auf den Bericht von Robert Jungk "Aus einem Totenland" für die Züricher Weltwoche werfen. http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-22937254.html

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