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12.07.2014, 23:06 Uhr

Neulich im TV: interessante Fundstücke im Fernsehen

© bitprojects

Kündigung vor laufender Kamera

Bei dem vom Kreml finanzierten Fernsehsender RT (Russia Today) hat erneut eine Moderatorin Russlands Ukraine-Politik vor laufenden Kameras kritisiert - und ihren Job gekündigt. "Ich kann nicht zu einem von der russischen Regierung finanzierten Sender gehören, der die Handlungen von Putin schönredet", sagte die US-Amerikanerin Liz Wahl. Dies habe auch persönliche Gründe, denn ihre Großeltern seien vor Sowjetsoldaten aus Ungarn geflohen.

Die US-amerikanische RT-Moderatorin Abby Martin hatte zuvor in einer Sendung des englischsprachigen Kanals erklärt: "Was Russland getan hat, war falsch." Moskau mische sich in fremde Angelegenheiten ein. (6. März 2014)

Alle News vom: 12. Juli 2014 Zur Übersicht: TV
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