"The Voice" is back - der Favorit ist weg
Im vergangenen Jahr hatte die Musik-Show mit ihrem innovativen Casting-Konzept noch ganz Deutschland in Staunen versetzt. Die "Blind Auditions" und die "Battles" waren mit Marktanteilen von teilweise über 30 Prozent in der Zielgruppe wahre Zuschauermagneten. Doch als die Live-Shows einsetzten, ebbte die Euphorie radikal ab, die Quoten halbierten sich, und die Kritik an dem Sendekonzept nahm zu: Die Jury sei zu nett, das Sendekonzept zunehmend langatmig, die "Voice"-Abende eine einzige Selbstbeweihräucherung.
Doch jetzt der Konter: Zwei Wochen vor dem Finale erholt sich die Sendung deutlich. Am Freitagabend erreichte "The Voice" wieder knapp 20 Prozent Markanteil in der Zielgruppe und damit das beste Ergebnis seit dem 6. Januar - obwohl sich die Sendezeit mit der des Publikumslieblings "Dschungelcamp" überschnitt. Das Quotenhoch könnte mitunter daran liegen, dass man nach zuletzt eher glattgebügelten Live-Shows diesmal Nägel mit Köpfen machte: Zum ersten Mal traten alle Kandidaten gegeneinander an, und es lag endlich wieder so etwas wie Wettbewerbsgeist in der Luft. Hinzu kam ein gnadenloses Verabschieden von vier Hoffnungsträgern.
Auch die Kritik an dem Favoriten Percival Duke und sein späteres kontroverses Aus brachten mal wieder etwas Spannung in die Show. Völlig überraschend entschied sich Rea Garvey gegen den schrillen Entertainer und sorgte damit beim Publikum für einen echten - lang vermissten - Schockmoment.
Der entthronte Stimmenkönig nahm sein Gehen aber eher locker: "Jetzt kann ich schneller mit meinem neuen Album anfangen", sagte Percival recht nonchalent und bestätigte somit einen der größten Kritikpunkte an der Show: dass die Kandidaten zum Teil schon längst in der Musikszene etabliert sind. Ebenso "The Voice" verlassen mussten Ramona Nerra, Behnam Moghaddam und Rino Galiano.
Somit steht das mit Spannung erwartete Halbfinale nun fest: Ivy Quainoo und Ole aus der BossHoss-Gruppe, Kim Sanders und Sharron Levy aus dem Nena-Team, Rea-Schützlinge Michael Schulte und Jasmin Graf sowie Max Giesinger und Mic Donet aus Xaviers Camp kämpfen um den Einzug in das große Finale.
74 Meinungen zu "Schock-Moment bei "The Voice""
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Fakten76
Samstag, 11.02.2012, 12:46 Uhr Der einzige Schock moment ist das bei soviel Manipulierten Show`s, immernoch zu viele dumme Menschen mitmachen, indem Sie wie verrückt anrufen oder sich die Sendungen angucken und den ganzen Scheiss unterstützen. Nicht durch anrufe werden die zum Star gemacht sondern von Plattenbossen, die sich eine zusätzliche Meinung durch die anrufe bilden ( Marketing ). Zudem kommt noch das hinter den Kulissen denen schon vorgegaukelt wird, wie die sich zu verhalten haben. Nur wer denen Regeln befolgt und das zu 100% wird hochgehievt. Einfache geile masche! Aus dummen Menschen Millionen verdienen und es noch als super geile Show zu Verkaufen. -
scoobi
Dienstag, 07.02.2012, 17:52 Uhr was regt Ihr Euch eigentlich alle über Xavier auf ? Zwar ist er mir durch "The Voice" unsympatisch geworden aber... wenigstens gibt Xavier zu das in der Show gepuscht wird, ausserdem hättet Ihr Euch genauso aufgeregt hätte er Mic weitergelassen. Dann würden alle sagen: Bekannte lassen sie weiter aber normale Leute nicht, was für ein Beschiss. Für die meißten von Euch ist es doch so oder so Beschiss und schon alles ausgekatelt,... und dann redet Ihr von Beschiss LOL. -
FrankVo
Dienstag, 07.02.2012, 12:45 Uhr Percival? Who the f[...]k is Percival...? ... wieder so eine Blitzbirne, die keiner braucht, außer sein Tattoo-Studio als Stammkunde... Im Grunde ist er wegen seiner Hirnlosigkeit ausgerastet - die Bananen waren allenfalls der Auslöser... Wenn's die gegeben hätte, hätte was anderes gefehlt. Ja, wenn es das nicht schon mal gegeben hätte und so negativ belegt wäre, würde ich vorschlagen, diesen Spinner im Zoo auszustellen. Bitte: das mein' ich nicht diskriminierend gegenüber ethnischen Gruppen, sondern ganz speziell in diesen Falle... Fieser Kerl! -
scoobi
Sonntag, 05.02.2012, 13:16 Uhr Percival hat einfach etwas bitteres hinterlassen, schade. Durch die Show hätte er es zu was bringen können aber so wird er auch wieder untergehen. Perci ist ein Unterhalter er ist ein Medientyp, alles das bleibt weg und ist langweilig wenn man in nur auf CD hört. Die Battles kamen zwar wieder zurück waren aber gegenüber der ersten nicht spannend. Die Äußerung von Xavier war ziemlich gewagt das er Mic die Shows über gepuscht hat um ihn an die Zuschauer zu bringen aber gut. Das Max besser als Mic gewesen sein soll könnte ich zwar nicht behaupten aber Max finde ich einfach sympatischer und Mic nicht. Kim sollte das Ding wirklich machen nur fand ich den letzten Song total falsch für Sie, Kim kann wesentlich mehr und besser. -
heiko2122
Samstag, 04.02.2012, 14:57 Uhr endlich einmal eine Musiksendung mit hohen Anspruch, und nicht so ein Dieter Bohlen Abklatsch. Vom ersten Kandidaten an hat man sehen können, das alle Singen konnten, was man bei DSDS-Bohlen leider nicht behaupten kann!!! -
Kleanthis1923
Samstag, 04.02.2012, 10:33 Uhr Danke Zeus das es heutzutage nicct immer homosexuelle oder ähnliches, sich im Showbiz durhetzen, man kann auch als Normalo ala Max erfolgreich sein, es its wirklich schlimm das unsere Kinder immer mehr besonders unsere Söhne irgenwann denken müssen auh selbst sich schminken zu müssen oder mit nem mini waklen zu müssen um in einer Talentshow oder im Showbiz Fuß zu fassen. nichts gegen jedem seine eignene Sexualität, was ich nicht mag ist, da sman dies so extrem nah aussen tragen muss..Normal ist relativ....aber ich möchte niht meinen Sohn TV scchauen lassen weil die Homosexualität zur absoluten Normalität wird und man vergisst das eigentlih Mann und fRau zusammengehören zmindest sexuell um sich fortzupflanzen..das man auch anders lieben kann ist vollkommen ok... aber bitte dezenter ! -
matze74
Dienstag, 31.01.2012, 16:09 Uhr Ich bin froh, dass er raus ist. Was bildet er sich eigentlich ein? Percival hat es in New York nicht geschafft und meint jetzt man müsse ihm in Deutschland die Füße küssen. Sasha von The BossHoss hat ja das Richtige gesagt: "Hochmut kommt vor dem Fall". Und tschüss!
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