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18.03.2013, 12:07 Uhr

Dschungel-Dinner: Joey vs. Claudelle

Essen, das "nach Popo riecht", nächtliche Geister bei Mama Katzenberger und ein König ohne Tischmanieren: Beim ersten Teil vom "Promi Dinner - Dschungelspezial" ging es hoch her.

Die erste Gastgeberin der Dschungel-Runde ist Iris Klein. Bei der Führung durch ihr Haus in Ludwigshafen wird natürlich auch Halt im Zimmer ihrer berühmten Tochter Daniela Katzenberger gemacht, die dort auch noch häufig zu Gast ist. "Was viele nicht wissen: Daniela hat ja zu Hause einen Geist, der sie oft nachts belästigt. Und dann kommt sie hierhin zu Mama", verrät Iris.

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Wie man das Hungergespenst vertreibt, weiß die 45-Jährige jedenfalls gut - mit einem typisch pfälzischen und vor allem reichhaltigen Menü. Rund fünf Kilo Kartoffelpüree und 20 Leberknödel mit Sauerkraut stellen die Hauptspeise, ergänzt von "Pälzer Worschtsupp mit Riwwele" und "Kääskuche Brotappel mit Vanillsoos und Mondelsplidder". Die fremdartige Schreibweise veranlasst Joey schon zur ersten kritischen Äußerung: "Ich sage ihr, dass sie das Menü beim nächsten Mal auf Deutsch aufschreiben soll, damit ich das auch verstehe!"

Joey Heindle oder: Wie wichtig ist die Größe des Gehirns?

Als zweiter Gastgeber lädt Patrick Nuo ins Haus seines Bruders in seiner Heimatstadt Luzern ein. Angesichts der Vorspeise entsteht eine angeregte Diskussion über Pferdefleisch. Glücklicherweise hat Joey auch hier sofort eine Antwort auf die Frage parat, warum es besser sein soll, Kühe statt Pferde zu essen: "Das Ding ist: Eine Kuh hat ein sehr kleines Gehirn, und ein Pferd kann sehr viel."

Claudelle Deckert als Dritte gibt sich redlich Mühe, ihren Gästen nur das Edelste zu kredenzen und kauft die Lebensmittel nicht im Supermarkt, sondern bei Starkoch Nelson Müller. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als sei Dschungel- und Meckerkönig Joey zufrieden mit ihrem Menü: "Jetzt mal ehrlich: Ich habe schon Arschloch gegessen und Zitzen und fermentiertes Ei – da kann mich nichts mehr verscheuchen. Und das hier ist lecker – 100-prozentig", erklärt er beim Lesen des Menüs. Doch erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Schon bei der Vorspeise kommt es zum Eklat: "Der stinkt so ein bisschen nach Popo", lautet Joeys vernichtendes Urteil über den Trüffel in der Suppe. Auch mit der Nachspeise "Kräm Brüleh met Körri" kann Claudelle bei ihm nicht punkten. "Mit noch ein bisschen mehr Curry wäre es eine Dschungelprüfung gewesen", meint der Dschungelkönig und bringt die Gastgeberin zur Verzweiflung. "Das war der Super-Gau, die totale Katastrophe. Ich habe hier Banausen sitzen, absolute Kultur-Banausen und Gourmet-Banausen", ärgert sich Claudelle.

Das große Finale findet dann bei Joey Heindle in Köln statt und trotz Grippe schafft er es wider Erwarten, ein paar Steaks zu braten und sichert sich damit immerhin den zweiten Platz hinter Iris Klein. Im zweiten Teil des Dschungel-Spezials von "Das perfekte Promi Dinner" stellen sich Arno Funke, Georgina Bülowius, Fiona Erdmann und Olivia Jones dem Wettkampf am Herd. (tma)

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