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16.01.2013, 10:11 Uhr

Dschungelcamp: Tag 5 - Camp-Mutti Olivia knallhart

(cze) - Camp-Mutti Olivia Jones hat einmal mehr bewiesen, dass sie schon jetzt die heimliche Siegerin ist. Bei der Dschungelprüfung stopft sie, ohne mit den angeklebten Wimpern zu zucken, Würmer, Skorpione und Riesenmaden in sich rein und schafft es ganz nebenbei noch, "Problemkind" Georgina zu motivieren. Das ist nicht nur eine Menge Sterne wert, sondern verdient auch höchsten Respekt. Zudem stand eine weitere "Beichte" an und das Gezicke zwischen Georgina und Fiona geht fröhlich weiter. Tag 5 im Dschungelcamp.

Die Dschungelprüfung

Weil die Zuschauer von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" Georgina so liebgewonnen haben, darf die Ex-"Bachelor"-Kandidatin zu ihrer vierten Prüfung in Folge antreten. Weil man in den letzten Tagen aber Zeuge sein durfte, dass sie das ohne Betreuung nicht hinbekommt, steht ihr Olivia Jones zur Seite, wenn es heißt: "Wahrheit oder Pflicht."

Die Regeln sind so einfach, dass auch ein Dschungelinsasse sie auf Anhieb versteht. Die beiden müssen sich einfach merken, was auf der Rückseite eines Würfels abgebildet war, nachdem sie eine Minute lang Zeit hatten, es sich einzuprägen. Liegt man mit der Lösung richtig, muss der andere Prüfling das abgebildete Tierchen verspeisen, liegt man falsch, muss man selbst ran - eine klassische Dschungelprüfung also, bei der es außer dem spottbegabten Zuschauer nur Verlierer gibt.

Im Verlauf der Prüfung zeigt Olivia dann mal, wie man eine Dschungelprüfung souverän hinter sich bringt, auch wenn einem die Galle schon von hinten an die Mandeln klopft. Regenwürmer? Schmecken "nach Soja und Stroh". Skorpione? "Bisschen nach Langustenkrabben. Aber ein bisschen muffig im Abgang." Riesenmade? "Nussig - das hatte was."

Und auch Georgina läuft dank Olivias Aufmunterungen (nett gemeint, aber natürlich bar jeder Realität: "Wenn du die isst, [...] findet dich das ganze Publikum sympathisch.") zur Höchstform auf. Drei Schnecken ohne Haus? Ein bisschen Theater, weg sind sie. Kotzfrucht? Wenn man mit den Armen fuchtelt, geht das schon. Ebenso bei gekochter Qualle. Nur beim Schafshirn muss sie kapitulieren. Kann man bei insgesamt zehn Sternen aber auch mal machen.

Die Drogenbeichte

Nachdem Patrick Nuo von seiner Porno-Sucht erzählt hat, verwechselt jetzt Joey Heindle den Dschungel mit einem Beichtstuhl. Früher sei er "sehr abgestürzt" gewesen, habe mit 14 "alles Mögliche" genommen: Alkohol, Marihuana, Crack. Außerdem habe ihm seine Ex-Ex-Ex-Freundin ein Kind unterjubeln wollen, das definitiv nicht von ihm gewesen sei. Wie er sich da so sicher sein kann? Ganz einfach, das Kind sei "ja sehr dunkel. Also nicht ganz dunkel – braungebrannt". Wer sich jetzt noch immer nicht wundert, warum Joey im Dschungelcamp gelandet ist, sollte sich mal seine Beweggründe für seine Teilnahme auf der Zunge zergehen lassen.

"[Ich] liebe meine Freundin [...] über alles. Die versteht mich, meinen Job. Die steht hinter mir. Ich kämpfe hier für sie, für unsere Zukunft. Ich habe ihr gesagt, ich will ihr was bieten. Wenn ich mal ein Kind mit ihr kriege, dann will ich dem Kind auch Nahrung geben. Ich will ja Geld verdienen, damit die genug Geld haben – zum Essen und alles Mögliche und dass sie nicht traurig sind." Zusammengefasst: Das Dschungelcamp ist seine Auffassung von geregelter Arbeit.

Von Zicken und Lästerschwestern

Was man gerne mal vergisst, weil sich schleimiges Getier, das aus irgendwelchen Mündern quillt, nun einmal mehr ins Gedächtnis brennt: Die meiste Zeit wird im Dschungelcamp einfach nur geschwafelt. Sobald die gehaltvollen Themen ausgehen (also an Tag 1), bleiben nur noch Lästereien und Zickereien übrig.

Da wären zum Beispiel Olivia und Iris, die einen Narren an Silva gefressen haben. Die Mutter der Katzenberger hält den Sänger für ein "Großmaul", Olivia legt noch einen drauf: "Furchtbar. Der findet sich selbst so geil! Diese inszenierte, diese bekloppte Lache und dieser bescheuerte Slip." Und sollte er einmal eine Dschungelprüfung machen müssen, würde das "nicht funktionieren. Dann kommt nämlich das Weichei durch!".

Noch unterhaltsamer wird es aber, wenn Georgina und Fiona aufeinandertreffen. Die schaffen es doch tatsächlich, sich darüber zu streiten, ob die Würstchen jetzt zu den Bohnen oder in den Reis gemacht werden sollen. Dabei sollte man meinen, die Dschungelcamper wären froh, überhaupt mal etwas Anständiges zu essen zu haben. Vielleicht aber auch nicht, denn wie Gourmetkritikerin Georgina feststellt: "Scheiß drauf, macht was ihr wollt! Schmeckt eh immer scheiße!"

Alles Zanken und Zicken kann aber auch nicht verhindern, dass am Ende wieder drei Kandidaten für die nächste Prüfung gewählt wurden. Erwischt hat es dies mal - welch Überraschung - Georgina, Allegra und Patrick.

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