TV-Star nach Training auf Intensivstation
Der Soap-Star übte am Mittwochmittag mit einem von Raabs Firma bereitgestellten professionellen Trainer und wollte vom Drei-Meter-Brett springen. Dabei verlor er offenbar die Körperspannung und prallte statt mit den Händen zuerst mit der Stirn auf die Wasseroberfläche. Sein Kopf wurde unkontrolliert in den Nacken gerissen und er klagte danach über Lähmungen in Armen und Beinen.
Sanitäter legten den Schauspieler am Beckenrand zunächst auf ein Luftpolster. Er liegt nun auf die Intensivstation und wurde zeitweise sogar in ein künstliches Koma versetzt. "Mein erster Gedanke war: Bitte, lieber Gott, lass mich nicht gelähmt bleiben! Lass mich nicht im Rollstuhl enden! Dann wurde mir schwarz vor Augen", sagte Dürr der "Bild"-Zeitung.
Mittlerweile hat sich Dürrs Gesundheitszustand stabilisiert, er ist seit Donnerstag wieder ansprechbar. Die Untersuchungen am Rückenmark dauern an. Sein Kopf ist fixiert, er muss weiter in der Klinik bleiben. "Ich habe immer noch Schmerzen und Lähmungen in den Armen. Ich hoffe, dass ich wieder richtig hergestellt werde. Das werden die nächsten Tage zeigen."
590 Meinungen zu "Horror-Unfall vor Raab-Show"
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hightvoltage
Sonntag, 25.11.2012, 17:53 Uhr was issn dat??????? -
Kristallklar2011
Sonntag, 25.11.2012, 12:08 Uhr Ich wünsche Stephen Dürr,daß er wieder völlig gesund wird und bin gespannt ,ob Herr Raab Konsequenzen zieht..........ich erwarte,daß er uns künftig diesen Schwachsinn erspart! -
Wilmersdorfer
Freitag, 23.11.2012, 13:31 Uhr Ich wünsche Stephen Dürr Fortschritte im Heilprozeß, sowie die vollkommene Wiederherstellung seiner Gesundheit. Dafür habe ich vergangenen Sonntag, vor dem Gottesdienst, auch eine Kerze angezündet, was ich am kommenden Sonntag auch wieder tun werde. Es ist mir unverständlich, daß man Sendungen, die solche Risiken beeinhalten immer wieder ausstrahlt, zumal Samuel Koch, das beste Zeichen dafür ist, es nicht mehr zu tun. -
Stimmedervernun
Sonntag, 18.11.2012, 15:28 Uhr Naja sooooo schlecht kann es um ihn ja nicht gestanden haben, wenn er schon im Krankenhaus der BILD (!) ein Interview geben kann. -
Nofredede
Samstag, 17.11.2012, 16:18 Uhr @Pragmatix @Nofredede (S. 72) Zitat (von Nofredede): "Entschuldigung, aber gibt das Geschriebene jetzt wirklich einen Sinn?" Meine Antwort: Ich denke mindestend 3 von 4 Mitschreibern hier (mich nicht mitgerechnet) hatten es verstanden. Die Frage von HolgerGalumbe war doch (immer wieder), wie die Sportler das wohl jahrelang trainieren ohne dabei auch mal mit dem Wasser Kontakt aufzunehmen. In Ergänzung warf ich (mit einem leichten Hauch der Ironie) die Frage ein: "Am Simulator?" _______________ Ich weiß nicht, schreibe ich rückwärts? Ich habe mehrmals geschrieben, dass die Sportler von frühester Kindheit an, an die Sportart herangeführt werden, die lernen mit Einsatz von Seilen, wie man die Sprünge macht. Die machen Übungen, lernen wie man mit dem Wasser umgeht, wie man eintaucht, um Verletzungen zu vermeiden und das dauert Jahre. Wir haben nicht von den Sportlern gesprochen, sondern von den Idioten, die meinen das kann man innerhalb von drei Wochen ohne Vorkenntnisse lernen, damit man bei Herrn Raab in der Show so machen kann, als wenn das gar nichts wäre und genau das kann herauskommen was jetzt Herrn Dürr passiert ist, nichts anderes wollte ich damit sagen. -
at1
Samstag, 17.11.2012, 13:09 Uhr PR hin oder her - schwere Verletzungen die im Rollstuhl landeten gabs auch schon unter Sprüngen von 0.5m - Hut ab von den Mutigen und starken denen aus 3m solch vergleichbares nie passieren kann. Abgesehen von der Tatsache dass Medienberichte immer unter "Panikmache" oder "Sensationslust" stehen , sollte man(n) solche halbstarken Gelächter bei sich lassen.. Immer "gespannt" bleiben.... -@ Stephan alles beste!! VG
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