Alle News vom: 28.
November 2012
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170 Meinungen zu "Die wahren "Guitar Heroes""
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Heulsuse78
Donnerstag, 14.03.2013, 11:36 Uhr Mir fehlt Stefan Raab mit seiner Ukulele oder Heino mit seinem Banjo. -
Polgara1701
Mittwoch, 13.03.2013, 14:12 Uhr Wo zum Teufel hat GMX Ritchie Blackmore gelassen? -
Ruebezahl
Mittwoch, 13.03.2013, 12:28 Uhr Solcherlei Listen sind regelmässig lächerlich. Eine Gitarristenmeinung: Hendrix war ein grosser Pionier der E-Gitarre, ist aber mit seinem atonalen Gedöns und oft planlosen Tremolo-Gejammer und voll verzerrten offenen Akkorden auf Dauer ganz schön nervig. Um allein den Woodstock-Gig durchzuhalten braucht man Drogen. Kirk Hammet nimmt ausser einigen Soli kaum was auf, das macht alles Hetfield. Für fünf Soli braucht Kirk 5 Jahre und ich kenne 14-jährige die selbige dann live fehlerfreier spielen. Auf Youtube sieht man die voller Versagerpalette in Sachen Hammett live. Gerüchte besagen gar, dass die Konzepte zu den "Kill em all"-Soli von Cliff Burton (R.I.P.) stammen. Habe die Teile damals mit sechzehn gespielt. Fällt nicht weiter schwer. Brian May ist ein gottgleicher Komponist, kann aber nichtmal mehr das "Who wants to live forever"-Solo korrekt live umsetzen. Auf Youtube "Live in Sevilla" ansehen, da verkackt er glorreich gegen diverse andere Helden. Angus liefert immer dieselben 3-Akkord-Riffs und öden Pentatonik-Soli und zieht live die Leads von Thunderstruck nie so wie auf Platte durch. Geht auch gar nicht bei dem lächerlichen Gezappel. Clapton heisst Slowhand mit Spitznamen, das sagt viel. War vielleicht zu Cream-Zeiten mal technisch versiert, hat heute aber immerhin noch eine Menge Feeling. George Harrison hielt sich nicht mal selbst für gut, einzige Glanzleistung "While my guitar gently weeps". Im Cover meist besser als das Original. Die Beatles waren für ihre Harmonie-Gesänge bekannt, nicht für die Pfadfinder-Klampferei. B.B. King kann genau drei Licks und ist sich nie zu schade die pro Konzert etwa 400 Mal zu verwenden. Nervige Selbstparodie.. Slash, Iommi, Knopfler, Frusciante, Santana und The Edge sind allerdings sowohl grosse Techniker als auch hochkreative Köpfe und live oft noch besser als auf Platte. Die stehen hier zurecht. Ein paar Vergessene (von vielen): Satriani, Al Di Meola, Jeff Loomis, Paco de Lucia, Malmsteen (DER Meister der Neoklassik für viele), Gary Moore(!!!), Steve Stevens (Top Gun-Anthem), Nuno Bettencourt, Jennifer Batten, Susannah Hoffs (Bangles, die einzige Frau mit einer Rickenbacker-Signature), John Norum (Europe/Dokken), Neal Schon, Alexi Laiho usw. usw. Die meisten davon sind den obigst genannten Gurken weit überlegen. Klar habe ich jetzt diverse Helden-Gläubigen auf die Füsse getreten, aber ich darf anmerken dass ich in zwanzig Jahren als aktiver Gitarrist bei Kollegen oft auf ähnliche Ansichten stiess. So mancher "Held" wurde von seiner Marketing-Abteilung zu einem solchen gemacht und wen das Publikum nicht hört, den kann es halt auch nicht lieben. -
yousenftube
Mittwoch, 06.02.2013, 13:04 Uhr @ Servuzki: Mein Reden, Seite 23 :-) -
Servuzki
Dienstag, 05.02.2013, 17:35 Uhr Ich frag mich da echt wo da Rory Gallagher ist ? Jimmy Hendrix lebt ja z.b. auch nichtmehr ... das kann also nicht der grund sein warum Rory nicht unter den Besten gitarristen ist. Sie fragten Hendrix ... Wie fühlt man sich als besten Gittaristen ? Er sagte " Das müssen Sie Rory fragen " ;) -
johnny82853
Dienstag, 05.02.2013, 16:19 Uhr Ich finde, soetwas wie den besten Gitarristen von allen gibt es nicht. Es hängt alles auch davon ab, in welcher Stilrichtung der Betreffende musiziert und welche persönlichen Vorlieben der Hörer hat. Eine gewisse technische Fertigkeit gehört natürlich auch dazu. Meine Favoriten sind Rory Gallagher, Peter Green, Johnny Winter und Gary Moore. Jimmy Page z.B. ist zweiffellos virtuos und ideenreich, aber auf mich wirkt seine Brillanz kalt und unsympathisch. Aber das ist nur meine persönliche Meinung ,ich respektiere jede andere Meinung.
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