Vor 30 Jahren wurde Jean Michel Jarres legendäres Album "Oxygene" veröffentlicht. Dieses Jubiläum gilt es zu feiern: Der Meister bringt die Studio-Performance auf die Kinoleinwand. Und das auch noch in 3D.
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Den Fans der Detroiter Rap-Szene sei die DVD ans Herz gelegt, weil sie dort einen der letzten großen Bühnenauftritte von Eminem-Homie Proof erleben dürfen.
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Es gab einmal (und gibt noch) einen US-Amerikaner aus Flint, Michigan. Der Mann kämpft(e) mit großem Einsatz gegen die dummen weißen Männer in seinem Land, die Arbeitsplätze zerstören.
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Hape Kerkeling begeisterte sein Publikum von 1998 bis 2002 bei Sat.1 mit "Darüber lacht die Welt". Nun erscheinen zehn Folgen der Neuauflage als 3-DVD-Set.
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Kleines Bärtchen, schwarze Melone, ein zierlicher Spazierstock und übergroße Kleidung - fertig war die Kunstfigur mit watschelndem Gang und bitter-trotzigem Lächeln.
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Die Provinz wirkt auf so manchen Bewohner der Hauptstadt Paris sehr exotisch. Mit dem Blick eines Forschers, der respektvoll Fremdes erkundet, nähert sich Regisseur Xavier Giannoli den chanteurs de bal in der Auvergne.
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Das Alltägliche mag zwar durchaus reizvoll sein, es reicht aber eben manchmal nicht aus. Schon gar nicht für Künstler. Die sind Entdecker und Forscher, gehen als mutige Pioniere dorthin, wohin sich der Rest nicht traut.
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Es ist eine immens beruhigende Szenerie, mit der "Das Geheimnis des siebten Weges startet" (1983). Es ist allerdings auch eine, die es schon zur Drehzeit, Anfang der 80er-Jahre, in dieser Form kaum mehr gegeben haben dürfte.
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Verklärt und romantisch, das sind die zwei wohl passendsten Ausdrücke für die Musik von Blackmore's Night. Das Konzert im Pariser Olympia "Blackmore's Night - Paris Noon" ist nun auf DVD erhältlich.
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Wenn man bedenkt, dass Amy Winehouse schon seit längerem den Boulevard mit negativen Schlagzeilen fest in der Hand hat, erscheint die Wahl des DVD-Titels mehr als logisch.
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Johnny Cash ist jetzt über vier Jahre unter der Erde und noch immer reißen die Veröffentlichungen rund um den Man in Black nicht ab.
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"Töte Amigo", "Der Tod sagt Amen" und "Yankee" heißen die neuesten Veröffentlichungen im Italo-Western-Genre.
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Mit "Black Book" bewegt sich der Vater von stilprägenden Science-Fiction-Klassikern wie "Robocop" und "Total Recall" nun in einem neuen Genre.
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"Mann, ist das ein Anblick. Und das gehört alles uns!" Wie immer ist es Ben Cartwright (Lorne Greene), der mit markigen Worten und sonorer Stimme eröffnet.
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Der Regisseur Nanni Moretti galt bisher als der "Woody Allen Italiens" - sein Manhattan ist Rom, und in der Hauptrolle seiner meist auch die eigene Befindlichkeit erkundenden Filme sieht er gerne sich selbst.
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Hier gibt es keine oberflächlichen Schockeffekte, keine Tricks, keine falschen Fährten, die künstlich für Verwirrung sorgen. Aber es gibt diese nervenzerfetzende Spannung.
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Heimat kann man nicht kaufen. Diese Lektion muss der deutsche Industrielle Karl-Friedrich Sattmann, gespielt von Dietrich Mattausch, im schönen Tirol lernen.
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Vier betagte Schweizer Damen stahlen im vergangenen Jahr all den Piraten und Zauberlehrlingen die Show - zumindest in ihrer Heimat, der Schweiz. Dort waren "Die Herbstzeitlosen" einer der größten Leinwandhits 2006.
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Dank erfolgreicher US-Crime-Serien wissen wir ja längst: Kein Opfer ist je vergessen! Die kriminalistische Ermittlungstechnik ist heutzutage derart weit entwickelt, dass den dafür ausgebildeten Fachkräften selbst Jahre alte Skelette noch eine ganze Menge zu erzählen haben.
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Seit er sich in der Teenie-Komödie "American Pie" (1999) einem warmen Apfelkuchen auf ungebührliche Weise näherte, ist Jason Biggs auf gutmütige Trottel abonniert.
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Angst vor neuen Herausforderungen hat Oliver Pocher offenbar keine. Derzeit ist der 29-Jährige in der ARD als "Auszubildender" von Harald Schmidt zu sehen.
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"Ein Song zum Verlieben" - Das klingt belanglos. Wie ein typischer Titel für eine seichte Romanze. Da ist "Four Last Songs", wie Francesca Josephs Tragikomödie (2007) im Original heißt, doch wesentlich vielversprechender.
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Hinter Witzfiguren wie Ottmar Zittlau oder Brisko Schneider versteckt sich Bastian Pastewka schon lange nicht mehr. Seit 2005 spielt der ehemalige "Wochenshow"-Star in "Pastewka" sich selbst.
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Kryptisch, düster und keineswegs komisch: "Inland Empire" (2006) ist eine dreistündige Tour durch die Abgründe der Menschlichkeit und den Fundus von David Lynchs beliebtesten Stilfragmenten.
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Wegen seines neuen Kinofilms "Lissi und der wilde Kaiser" erfreut sich Erfolgs-Regisseur und -Comedian Michael "Bully" Herbig gerade wieder erhöhter medialer Aufmerksamkeit.
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Das passiert einem Al Pacino auch nicht alle Tage: Ohne Umweg über die große Leinwand landete sein Thriller "88 Minutes" (2007) in vielen Ländern direkt in den Regalen der Videotheken.
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Muskelkraft und Mut allein reichen heute längst nicht mehr aus, um das Böse zu besiegen. Das muss John McClane in "Stirb langsam 4.0" am eigenen Leib erfahren.
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Komödiantische Actionszenen, in denen die Bösen beim Verfolgen schon mal am Müllcontainer hängen bleiben, gibt es reichlich.
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"If you're sad and like beer, I'm your lady", sagt Isabella Rossellini, und damit beginnt eines der aufregendsten Kinoerlebnisse des vergangenen Jahres.
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Nachdem Oliver Kalkofe als Chief Inspector Even Longer und Bastian Pastewka als sein Partner Very Long vor drei Jahren erfolgreich ermittelten und Londons Oberschurke "Der Wixxer" seine gerechte Strafe bekam, meldete sich der totgeglaubte Verbrecher 2007 zurück.
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"Infernal Affairs 3" ist ein spannender, verwegener und vielschichtiger Thriller mit zahlreichen Rückblenden.
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Eine Live-DVD von Blackfield ist so logisch wie das Amen in der Kirche, sofern es sich um eine mit Jesus an der Wand handelt.
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