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Im Bann von Scientology

Sogar Brad Pitt soll schon mit der Sekte geliebäugelt haben.

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Alle News vom: 19. Juli 2012 Zur Übersicht: Unterhaltung

71 Meinungen zu "Im Bann von Scientology"

  • RobinHood2008
    Thursday, 27.09.2012, 16:34 Uhr
    "Scheiße muss schmecken ... Millionen Fliegen können nicht irren! " Und auch die "intelligenten" unter den Fliegen verhalten sich nicht anders. Tja mit den Religionen ist das so eine Sache. Alle beruhen auf "Glauben" und nicht auf "Wissen". Dabei nehmen fast alle Religionen für sich in Anspruch die einzig Wahre zu sein. Den Buddhismus mal ausgenommen. Und fast alle sind im Lauf ihres Daseins für gräuselige Dinge verantwortlich die "Gläubige" den "Ungläubigen" angetan haben ... immer mit der Begründung, dass das durch die Thesen der jeweiligen Religion gerechtfertigt sei. Da haben sich auch die "Weltreligionen" alles andere mit als mit Ruhm und vorbildlichem Verhalten bekleckert. Solange eine Institution Menschen nicht manipuliert, bevormundet und ausbeutet, sondern Halt gibt und Andersdenkende nicht bekämpft, kann sie sich nennen wie sie will. Ob das dann "Katholische Kirche", "Evangelische Kriche", "Buddhismus", "Islam", "Judentum", oder "Scientology", etc., heißt, ist mir gleich. Ich kann mittlerweile mit keiner deratigen Gemeinschaft etwas anfangen; trotz 10 Jahren als Messdiener und Gruppenleiter. Falls es Jesus und Gott gegeben haben sollte und falls das was wir als seine Thesen vorgekaut bekommen, auch nur annähernd stimmt, kann ich mir nicht vorstellen, dass Gott wollte, dass wir unsere Kirchen mit einem enormen finanziellen Aufwand derart prunkvoll herrichten, während in Afrika auch nur ein Kind verhungert. Ganz zu schweigen von den Gehältern und Nobelkarossen der hohen Amtsträger (Bischöfe, etc.). Das kann Gott nie und nimmer gewollt haben. Dessen ungeachtet habe ich höchsten Respekt vor der oft aufopferungsvollen Arbeit der Priester vor Ort. Zu Scientology ist nun wirklich genug bekannt. Dass diese Institution in den USA als Religion anerkannt ist, finde ich ein Armutszeugnis für das amerikanische Rechtssystem. Es zeigt aber auch, wie stark die Macht der Scientologen ist...
  • Elininierer
    Thursday, 27.09.2012, 12:52 Uhr
    zu RBoeck: Freitag, 27.07.2012, 10:29 Uhr Was für eine Religion soll denn Scientology sein? Die anerkannte Definition von Religion beinhaltet die erlebnishafte Begegnung mit dem Heiligen und antwortendes Handeln des vom Heiligen bestimmten Menschen. Was also ist bei Scientology denn das sogenannte Heilige? Was für ein gequirlter Blödsinn! Dummheit und Verblendung ist gleichzeitig der Boden für die Manipulation Sinn suchender Menschen und Ausübung von Macht über genau diese Menschen! Und genau das ist das alleinige Ziel dieser aggressiven Vereinigung! Der Begriff Religion trifft hier ebenso wenig wie Sekte. Eine Sekte zu sein, bedeutet, sich abgespalten zu haben! Abgespalten wovon? Von den Menschen, die KLAR DENKEN UND LEBEN wollen? Ohne sich in haarsträubender Weise ihr Leben von dubiosen Lehren reglementieren zu lassen? Da hilft es auch nicht, dass in den USA dieses absurde Menschentheater gegründet wurde und als Religion seltsamerweise anerkannt ist . Auch hilft es nicht, dass sich Weltstars als Handlanger und Missionare verdingen! Dass Menschen wie "RBoeck" agressiv wie ins Tiefste beleidigte Menschen reagieren, ist mir völlig klar, weil sie merken, dass sie mit ihrem unethischen Umgang mit der Würde des Menschen und ihrem Dummenfang immer mehr Pleiten erleiden und massiv an Boden verlieren. Da nützen keine Gehirnwäschen und "Clearmethoden" auf Dauer! Wach bleiben und agieren ist nötig. Geld-und machtgeile Manipulatoren gibt es schon genug in den Regierungen aller Länder und leider in "echten" Religionen! • Momo050273
  • BertaG
    Thursday, 27.09.2012, 12:50 Uhr
    Ich sollte auch mal angeworben werden - genaugenommen sogar zweimal. War lustig - Ende 1970er / Anfang 1980er. Das erste Mal war von der Strasse weg ins Geschäftshaus zu einem Gespräch - dass nicht ganz eine Stunde dauerte und man mich dann mit den Worten wegschickte - "Das wird mit ihnen nix!" Man versuchte mich zu überzeugen, wie ich mein Leben mit ihrer Hilfe - auf Grund ihrer Schulungen - besser meistern könnte. Problem dabei war nur - all diese Abschlüsse [zb Abitur, Führerschein, Ausziehen aus Elternhaus] und Starts ins Leben Studienplatz, Job, ... hatte ich gerade aus eigener Kraft mit mehr oder weniger Anstrengung gemeistert. Und so habe ich diesen Anwerber - nicht in Null Komma Nix in Grund und Boden geredet - aber in allen seinen Argumenten widerlegt - und zwar als lebender Beweis. Ein befreundetes Ehepaar ist damals Scientology beigetreten und lud einen Bekannten und mich zum Essen ein - um uns ebenfalls dafür zu begeistern. Das Essen hat sehr gut geschmeckt und die Köchin hat danach dennoch geheult - alle waren sauer auf mich, weil ich für alle dargebrachten Argumente die Antworten nur so aus dem Ärmel schüttelte. Diese Meldung [meines Erachtens falsch formuliert] macht mir Brad Pitt nur noch sympatischer [und John Travolta unsympatischer]. Kann mir gut vorstellen wie er da so sitzt - sich geduldig die Vorteile für Schauspieler als Mitglied von Scientology anhört - so wie in der Vorstandssitzung in Rendezvous mit Joe Black - und dann lächelnd sagt, bin der Freund sexiest man alive - das reicht. Bei Will Smith hoffe ich immer sehr, dass es nicht stimmt. Denn auh er bekommt bestimmt auch ohne Scientology Filmrollen - oder seine Filme finanziert. Was man bei Scientology sozusagen MIT SYSTEM lernen kann ist Disziplin. Und Vorteile die man als Mitglied hat - ist vermutlich Vitamin B - wie Beziehungen. Da Scientology auch auf dem Imobileinmarkt mitmischt - ev. auch eine Wohnung. Menschen, die bereits im Kindesalter sich etwas Disziplin aneigenen und einen Freudeskreis pflegen mit denen man sich ev. auch eine Wohnung und ein Auto teilen kann, ein Haus bauen kann kommen auch ohne aus. Siehe Brad Pitt. Ist eigentlich eine Medienhetze gegen Ihn und seine Lebensgefährtin im Gange? da war doch gestern was mit Artzbesuch ...
  • holdo
    Thursday, 27.09.2012, 11:42 Uhr
    alle Glaubensgemeinschaften und ihre Leeren (Scientology, Katholisch, Evangelisch , Budistisch usw) sind von Menschenhand geschriebene Bücher, also alle mit einem hintergedanken, massen auf eine seite zu bekommen um gegen etwas anders denkendes zu sein. Es soll doch jeder glauben was er will, solange keine zwänge oder andere abhängigkeiten damit verbunden sind.
  • Jeanny151
    Thursday, 27.09.2012, 11:34 Uhr
    @HellyDunkel: Bravo ! Top-Beitrag !
  • RBoeck
    Thursday, 23.08.2012, 14:21 Uhr
    @Gio5: Du hast ganz recht, es gibt sehr viele schlaue Menschen, die Scientologen sind und noch mehr schlaue Menschen sympathisieren mit ihnen. Hast Du mal drüber nachgedacht, dass diese Menschen einfach WISSEN was Scientology ist und nicht - wie Du??? - dumm das fressen, was die Massenmedien ihnen vorsetzen? Du solltest mal drüber nachdenken! Aber die meisten werden das nicht, weil sie sonst Gefahr laufen würden zu entdecken, dass sie im Unrecht waren, und das würden sie sich nie eingestehen können. Dafür fehlt ihnen die Größe!
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