Westernheld Clint Eastwood ist gegen Obama
Dies sagte der Hollywoodstar bei einer Spendengala für den Republikaner im US-Staat Idaho. "Ich glaube, das Land braucht einen Schub", sagte der Schauspieler und Regisseur, der mit seiner Rolle als stahlharter Großstadt-Polizist "Dirty Harry" in die Filmgeschichte eingegangen ist. Er werde daher am 6. November für Romney stimmen, dessen Führung "jetzt wichtiger als je zuvor" sei.
Die Nachricht erreicht Obama zu seinem 51. Geburtstag, den er am Samstag im präsidialen Urlaubsrefugium Camp David feiern wollte. Romney zeigte sich bei der Spendenveranstaltung begeistert von seinem oscarprämierten Unterstützer: "Er hat gerade meinen Tag verschönert", sagte er. Eastwood ("Für eine Handvoll Dollar") hatte sich auch bei der letzten Wahl 2008 für den republikanischen Kandidaten John McCain ausgesprochen, der später gegen Obama verlor. Der Filmemacher war allerdings bei den Konservativen in die Kritik geraten, weil er im Februar in einem TV-Spot für die US-Autoindustrie auftrat, die als Obama-Werbung angesehen worden war.
Eastwood zählt eher zu einer Minderheit von Hollywood-Stars, die sich für die Republikaner stark machen. Zahlreiche Prominente wie George Clooney, Julia Roberts, Reese Witherspoon oder Cher zeigen offen ihre Unterstützung für Obama.
13 Meinungen zu "Westernheld ist gegen Obama"
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Otmar
Sonntag, 03.03.2013, 07:48 Uhr Dragon45 schreibt hier großen Unfug. Der Misserfolg von Obama ist ausschließlich durch die Blockadehaltung der unsozialen Republikaner zu erklären, die rücksichtslos die Ziele ihrer reichen Klientel verfolgen. Bush hat verbrannte Erde hinterlassen und die kalten Republikaner werden alles daran setzen, dass Obama erfolglos bleibt. Auf einer begrenzten Erde kann es auf Dauer kein Land mit unbegrenzten Möglichkeiten geben. Bis in den USA eine solche Einsicht reift, wird die Waffenindustrie dort noch viel Geld verdienen! -
KugelXYZ
Freitag, 10.08.2012, 15:49 Uhr Ach so: und jemanden wie Klint Eastwood sollte man nicht ernst nehmen. Dem ist der Ruhm zu Kopf gestiegen und in seinem Alter kann das, wie man sieht, schlimmer Folgen haben. -
KugelXYZ
Freitag, 10.08.2012, 15:47 Uhr Mag ja sein, daß Obama mehr versprochen hat, als er letztlich wird halten können. dabei liegt das Nicht-halten-können weniger an ihm sondern eben grade an der übermächtigen Wirtschaft und hier besonders der Waffenlobby, die in USA besonders stark ist. Und Romney wird dieser Waffenlobby in die Hände spielen weil er dafür Geld bekommt. Nicht offiziell natürlich aber er bekommt. das war damals bei Bush jun. und sen. genau das selbe, nur daß es da das Öl-Business war, dem beide angehörten. Dann kam der eskalierende Streit zwischen Bush sen. und Usama bin Laden. Und bei Romney wird sich ähnliches abspielen: wenn er nicht spurt, setzt ihm irgend ein Lobbyist das Messer an die Gurgel und Romney spurt wieder. Deshalb sollte Obama seine zweite Legislaturperiode bekommen. Kann gut sein, daß er noch das Eine oder das Andere zuwege bringt, was der BEVÖLKERUNG und nicht irgendwelchen Senatoren oder Lobbyisten etc. zugute kommt. -
Brechmich
Montag, 06.08.2012, 16:10 Uhr Ob Romney der richtige Mann ist, weiß ich nicht. Ich erinnere mich, was Obama alles versprochen hat. Ich find er hat den Mund zu voll genommen, wie`s bei Amis üblich ist. -
boncuk85
Sonntag, 05.08.2012, 13:28 Uhr Mensch Clinti, besser nix Politik, bleib mal bei deinen Drehbüchern. -
Dragon45
Samstag, 04.08.2012, 17:23 Uhr Der elefantendompteur schiesst den vogel ab. Aber sowas von. Beschaeftige dich mal mit dem widen westen bevor du hier sonen mist erzaehlst. Die realitaeten von "damals auf der Prairie" praegen auch heute noch das denken und handeln vieler amerikaner. Damit meine ich weniger den waffenbesitz, sondern eher die nachbarschaft und die damit verbundenen, oder zumindest empfundenen verpflichtungen seiner mitmenschen gegenueber. In den ballungszentren fehlt dies natuerlich. Aber wer meint amerikaner seinen New Yorker oder wild umsich schiessende texaner, der irrt, und zwar gewaltig. Das man, um das zu merken, mit seinem allerwertesten auch mal vom sessel hochkommen und raus in die welt muss ist klar. Ich kann auch eastwood hier durchaus zustimmen. Obama hatte 4 jahre zeit. 2 davon mit mehrheiten im senat und im haus. Was hat er gerissen? Nichts. Arbeitslosen zahlen und rate bewegen sich kaum. Die einzige bewegung die drin ist wird durch leute bewirkt, die nicht mehr nach arbeit suche, also aufgegeben haben. Alle wirtschafts daten zeigen auf eine stagnation. Sein ObamaCare program ist ein witz den weder republikaner noch demokraten so wollen oder wollten. Ein schlechter kompromiss. Sein wirtschaftsfeindlichen aussagen zusammen mit wankelmuetiger politik verunsichern die wirtschaft. So wird es nichts. Es liegt nicht daran das er Obama heisst, das er schwarz ist, oder demokrat. Es liegt an dem mist den er verzapft, den er redet, und den er signalisiert das er weg muss. Er hatte seine chance. Naechster. -
Swissangel
Samstag, 04.08.2012, 17:22 Uhr Also, wenn Romey Präsident wird, dann ziehen düstere Wolken in den USA und weite Teile auf der Erde auf. Ist ein stockkonservative Kerl, ist ein zweiter Bush, der sich mehrheitlich um sein eigenes Wohlbefinden und den oberen 10'000 kümmert.
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