Die guten Vorsätze der Stars
Mit den guten Vorsätzen fürs neue Jahr ist das so eine Sache, denn oft bleiben sie auf der Strecke. Auch Gerard Butler und Kelly Rowland haben sich für 2013 etwas vorgenommen.
© Zoomin
Alle News vom: 31.
Dezember 2012
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10 Meinungen zu "Die guten Vorsätze der Stars"
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wolle222222
Monday, 31.12.2012, 17:03 Uhr Dummes Gerede -
HappyFreaky
Monday, 31.12.2012, 13:39 Uhr Irgendwie habe ich das seltsame Gefühl, das es hier nicht um die Abgabe von informativen, stets durchdachten und vor allem eigenen Meinungen geht. Es ist für die meisten Kommentatoren hier einfach nur eine Parade in Selbst- und Fremdverachtung. Was soll das? Muss man charakterlich so stark sinken, das man sich toll findet im millionenfach schon anderweitig zitierten Reissackumfallgebaren? Ich finde zum Beispiel G. Butlers Einstellung zu den guten Vorsätzen, so gut sie auch formuliert sind, feige. Buh sag ich da. Was ist schon schlimm daran alles für ein Ziel getan zu haben und dann lediglich andere Leute ablästern zu hören, wenn mal was nicht ganz so eingetreten ist. Der Weg ist das Ziel ist meine Devise. Es kommt nicht immer drauf an, etwas zu schaffen. Das ist leider in dieser Leistungsgesellschaft zum obersten Leitspruch geworden um erfolgreich zu sein. Bin ich erfolgssüchtig? Ja. Bin ich erfolgsabhängig? Nein! Deshalb würde es mir null komma nix ausmachen, wenn ich einmal einen guten Vorsatz brechen würde. Deshalb finde ich sein Credo Mist, auch wenn es einem trotzdem irgendwie sehr gescheit und sehr stoisch vorkommt. Möglich das Butler ein Psycho ist, der schon mit seinem Leben abgerechnet hat und nur noch energiesparend im allgemeinen und hochfunktionierend im besonderen auftritt. Möglich aber auch, das er einfach gerne irgend etwas anstößiges formuliert um sich dann der intelligenten Aussagen anderer auf seine 0815-Kommentare, die gar nicht so ernst gemeint sind, freuen zu dürfen. Zu Kelly Rowland kann ich nur sagen. Du bist absolut Wahnsinn. Ich hoffe sie macht sich nicht allzu viel Sorgen, ob sie den Wünschen und Bestrebungen Ihrer Familie während ihrer geschäftigen Zeit auch 100 prozentig nachkommt. Sie scheint sowieso sehr nah am Wasser gebaut zu sein. Ihre Songs werden dadurch nur noch besser. Aber mit Familiengesprächen kann man sicher einiges über sich selbst herausfinden und speichern das später immens wichtig ist, aber die Einstellung sollte sein, das man sich nicht allzu sehr auf die Schicksale anderer, selbst Familienmitglieder einlässt. Weil viele einfach nur reden, weil sie sonst deplaziert dastehen. Und dieses Wissen aus so einem Gespräch heraus nicht unbedingt das Salz in der Suppe ist. Warum redet sie nicht einfach mal in einer Talkshow über ihr Sexualleben, macht auf skandalös? Das ist auch ein interessantes Gespräch, von dem die Zuschauer auch noch was haben.
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